Feldgeding
Feldgeding Gemeinde Bergkirchen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(960)&title=Feldgeding 48° 15′ N, 11° 23′ O
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| Einwohner: | 960 (2020)<ref>Gemeindedaten und Einwohnerentwicklung – Gemeinde Bergkirchen. Abgerufen am 24. Oktober 2021.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 85232 | |||||
| Vorwahl: | 08131 | |||||
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Feldgeding ist ein Gemeindeteil von Bergkirchen im oberbayerischen Landkreis Dachau. Das Kirchdorf liegt circa einen Kilometer südöstlich von Bergkirchen.
Geschichte[Bearbeiten]
Feldgeding wird erstmals 842 als „Feldcundingon“ in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Der Ort erhielt seinen Namenszusatz Feld wohl zur Unterscheidung von Günding (Gundinga).
Am 1. Mai 1978 wurden die bisher selbstständigen Gemeinden Eisolzried, Feldgeding, Lauterbach und Oberbachern aufgelöst und mit Gebietsteilen der aufgelösten Gemeinden Günding und Kreuzholzhausen zur neuen Gemeinde Bergkirchen zusammengefügt.<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982></ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
- Katholische Filialkirche St. Augustinus, erbaut Ende des 15. Jahrhunderts
- Taubenkobel, 19./20. Jahrhundert
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Weblinks[Bearbeiten]
- Feldgeding in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
- Zur Ortsgeschichte bei Kirchen und Kapellen im Landkreis Dachau
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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