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Ferendia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ferendia
Ferendin
Ferend
Ferendia (Rumänien)
Ferendia (Rumänien)
Basisdaten
Staat: Rumänien Rumänien
Historische Region: Banat
Kreis: Timiș
Gemeinde: Jamu Mare
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(351) 45° 19′ N, 21° 30′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(351) 45° 19′ 2″ N, 21° 29′ 41″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Einwohner: 351 (1. Dezember 2021<ref>Volkszählung 2021 in Rumänien bei citypopulation.de</ref>)
Postleitzahl: 307232
Telefonvorwahl: (+40) 02 56
Kfz-Kennzeichen: TM
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Dorf
Postanschrift: loc. Ferendia, jud. Timiș, RO–307232

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Jamu Mare jud Timis.png
Lage der Gemeinde Jamu Mare im Kreis Timiș

Ferendia ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf im Kreis Timiș, Banat, Rumänien. Ferendia gehört zur Gemeinde Jamu Mare.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Ferendia liegt im Süden des Kreises Timiș, an der Grenze zum Kreis Caraș-Severin, 16 Kilometer südlich von Gătaia und 70 Kilometer südöstlich von Timișoara.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Șemlacu Mare Măureni Fizeș
Percosova Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Tirol
Jamu Mare Clopodia Surducu Mare

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort Werendin wurde 1680–1700 erstmals von dem Gelehrten Luigi Ferdinando Marsigli erwähnt, als er dem Distrikt Werschetz angehörte. Auf der Josephinischen Landaufnahme von 1717 ist Werendin ein walachisches Dorf mit 30 Häusern. Nach dem Frieden von Passarowitz (1718), als das Banat eine Habsburger Krondomäne wurde, war Werendin Teil des Temescher Banats. Auf der Mercy-Karte von 1723 ist Firendia und auf der Griselini-Karte von 1774 Ferendia eingetragen.

Zu den Gutsherren von Ferendia gehörten 1880 Ladislaus Markovics, 1885 Graf Zichy, 1890 Graf Adolf Schönberg und 1900 der Baron Szent Ivanyi-Oszkar. Letzterer wurde während der Bodenreform von 1923 enteignet, sein Gut parzelliert und an die Bauern im Dorf verkauft.

Demografie[Bearbeiten]

Volkszählung<ref>Varga E. Árpád: Volkszählungen 1880–2002 bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960 kB; ungarisch).</ref> Ethnie
Jahr Bevölkerung Rumänen Ungarn Deutsche Andere
1880 1227 1028 152 029 18
1910 1880 1337 269 242 32
1930 1515 1217 221 045 32
1977 0890 0790 088 005 07
2002 0510 0479 025 001 05

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />