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Fetty Wap

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Fetty Wap (2015)

Fetty Wap (* 7. Juni 1991 in Paterson, New Jersey; bürgerlich Willie Maxwell II) ist ein US-amerikanischer Rapper.

Leben[Bearbeiten]

Fetty Wap verlor als Kind sein linkes Auge aufgrund von Grünem Star. Sein Großvater war Prediger in seiner Heimatstadt in der Solomon’s Temple Church und als Kind war Fetty Wap Teil einer vierköpfigen Gruppe, die in der Kirche sang. Außerdem lernte er Schlagzeug und Klavier.<ref name="nj.com" />

Seine Hip-Hop-Karriere begann er in einer Band namens Remy Boyz zusammen mit Monty (Montana Bucks), Khaos und P. Dice. Sein Rappername besteht aus zwei Slangwörtern für Geld. 2014 veröffentlichte die Gruppe das gemeinsame Mixtape 1738. Zugleich stellte Fetty Wap aber auch mehrere eigene Songs wie Addicted, Zoovier und Trap Queen online. Das letztgenannte Stück erwies sich als sehr erfolgreich und wurde bei SoundCloud nur durch Verbreitung im Internet über eine Million Mal abgerufen. Später erreichte das Lied über 100 Millionen und das offizielle Video sogar über 670 Millionen Abrufe. Er bekam einen Plattenvertrag beim Label 300 Entertainment und veröffentlichte das Lied als Single. Unter anderem auch durch Remixe von French Montana und Fabolous<ref name="remix" /> wurde das Lied zu einem Nummer-2-Hit sowohl in den R&B-Charts als auch in den offiziellen Billboard Hot 100. Ein ganzes Jahr lang hielt es sich in den Verkaufscharts und wurde über eine Million Mal verkauft. Auch international war Trap Queen recht erfolgreich, wobei Platz 8 in Großbritannien und in Dänemark die höchsten Platzierungen waren.<ref name="charts" /> Bei den MTV Video Music Awards 2015 wurde Fetty Wap daraufhin als Artist to Watch ausgezeichnet.<ref name="mtvvma" /> Bei den Grammy Awards 2016 war er mit dem Lied zweimal nominiert.

Mitte 2015 folgten die Singles 679 und My Way, an denen auch Mitglieder der Remy Boyz beteiligt waren. Beide Songs erreichten wieder die Top 10 in den USA. Im September 2015 folgte das Debütalbum mit seinem Namen als Titel, an dem ebenfalls ausschließlich die Remy Boyz als Gastmusiker beteiligt waren. Es stieg auf Platz eins der US-Albumcharts. Ende des Jahres war er als Gast bei Bang My Head von David Guetta und Sia vertreten, das zu einem internationalen Hit wurde. Im Mai 2019 gab er drei Konzerte in Deutschland (Hamburg, München und Stuttgart).

Das Mixtape Trap & B wurde 2020 veröffentlicht, es folgte die Single Pretty Thang. Ende des Jahres 2020 veröffentlichte Fetty Wap das zweite Mixtape des Jahres You Know The Vibes. Vertreten waren Rapper wie Styles P und sein langjähriger Freund Monty. Ein Jahr später kündigte Fetty Wap sein zweites Studioalbum The Butterfly Effect an. Im Oktober 2021 wurde es publiziert.

Ende 2022 ging Fetty Wap mit einem Remix von Sweet Yamz von Masego und Devin Morrison viral. Im Dezember 2022 veröffentlichte Fetty Wap zudem einen Remix mit dem Star Rapper Wiz Khalifa.

Am 3. November 2023 kündigte Fetty Wap sein 3. Studioalbum King Zoo an. Als Leadsingle veröffentlichte er am 3. November 1738<ref>Jon Stickler: Fetty Wap Confirms 'King Zoo' Release Date, Shares New Single 1738 Featuring Coi Leray - Stereoboard. Abgerufen am 3. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Die US-Rapperin Coi Leray besitzt zudem ein Feature auf der Single.

Am 29. Oktober 2021 entsiegelten Bundesanwälte die Anklageschrift gegen Fetty Wap und klagten ihn wegen Verschwörung zum Vertrieb und Besitz kontrollierter Substanzen an. Er wurde im Citi Field in Queens, New York, wegen Drogendelikten festgenommen. Fetty Wap wurde am 5. November 2021 gegen eine Kaution von 500.000 US-Dollar freigelassen. Am 8. August 2022 wurde er erneut inhaftiert, nachdem er gegen die Bedingungen seiner vorläufigen Freilassung verstoßen hatte. Am 22. August 2022 bekannte er sich der Drogenvorwürfe schuldig und wurde am 24. Mai 2023 in New York zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Er befand sich bis zum 8. Januar 2026 im FCI Sandstone, einem Gefängnis mit niedriger Sicherheitsstufe in Sandstone, Minnesota. Von dort wurde er am 8. Januar 2026 vorzeitig entlassen; das ursprünglich vorgesehene Entlassungsdatum war der 7. Februar 2027.<ref>TMZ STUFF: FETTY WAP GUESS WHO'S OUT?!? Released 3 Years Early From Prison. In: tmz.com. 8. Januar 2026, abgerufen am 8. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Amarachi Orie: Fetty Wap released early from federal prison. 9. Januar 2026, abgerufen am 20. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

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Kompilationen[Bearbeiten]

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EPs[Bearbeiten]

  • 2015: For My Fans
  • 2017: Lucky No. 7

Mixtapes[Bearbeiten]

  • 2014: Up Next
  • 2015: Zoo Style
  • 2015: Coke Zoo (mit French Montana)
  • 2016: Zoo ’16
  • 2016: Money, Hoes & Flows (mit PnB Rock)
  • 2016: Zoovier
  • 2017: For My Fans 2
  • 2018: For My Fans 3: The Final Chapter
  • 2018: Bruce Wayne
  • 2019: Skinny wit the Zoo
  • 2020: Trap & B
  • 2020: Big Zoovie
  • 2020: You Know The Vibes

Singles als Leadmusiker[Bearbeiten]

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Weitere Singles

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  • 2015: Merry Xmas (feat. Monty)
  • 2016: My Environment
  • 2016: Queen of the Zoo
  • 2016: Westside (feat. Snoop Dogg)
  • 2016: Different Now
  • 2016: Make You Feel Good
  • 2016: Like a Star (feat. Nicki Minaj)
  • 2017: With You
  • 2017: Way You Are (feat. Monty)
  • 2017: Flip Phone
  • 2017: Aye
  • 2017: Got a Thang
  • 2017: Don’t Know What to Do
  • 2017: There She Go (feat. Monty)
  • 2018: KissWowie
  • 2018: Love the Way
  • 2018: Westin
  • 2019: Trap God
  • 2019: Trippin Baby
  • 2019: Hold On
  • 2019: Thug Lovin
  • 2019: History
  • 2019: Birthday (feat. Monty)
  • 2019: Zoo (feat. Tee Grizzley)
  • 2019: Brand New
  • 2019: Cologne
  • 2019: Fresh n Clean
  • 2020: Pretty Thang
  • 2022: Sweet Yamz
  • 2023: Tonight
  • 2023: 1738 (feat. Coi Leray)

Singles als Gastmusiker[Bearbeiten]

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Weitere Gastbeiträge

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  • 2014: That Work (Dylie Dollas feat. Fetty Wap)
  • 2014: Roll Up (Steve Stylez feat. Fetty Wap & Mike Rosa)
  • 2014: Lit (Steve Stylez feat. Fetty Wap, Mike Rosa & D Millz)
  • 2015: Ice Cream (Audrey Rose feat. Remy Ma & Fetty Wap)
  • 2015: Dope Boy (DJ SpinKing feat. Cash Out & Fetty Wap)
  • 2015: Buddy (J.Y. feat. Fetty Wap)
  • 2015: Promises (Baauer feat. Fetty Wap & Dubbel Dutch)
  • 2015: Keep It 100 (Rich the Kid feat. Fetty Wap)
  • 2015: Candy Land (Justina Valentine feat. Fetty Wap)
  • 2015: Nobody’s Better (Z feat. Fetty Wap; UK: Vorlage:Schallplatte)
  • 2015: Over Night (Monty feat. Fetty Wap)
  • 2015: Worry Bout It (Kirko Bangz feat. Fetty Wap)
  • 2015: Gold Slugs (DJ Khaled feat. Chris Brown, August Alsina & Fetty Wap; US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2015: When I See Ya (Ty Dolla $ign feat. Fetty Wap)
  • 2015: 1Hunnid (K Camp feat. Fetty Wap; US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2015: Classic (The Knocks feat. Fetty Wap & Powers)
  • 2015: Walk (Remix) (Kwabs feat. Fetty Wap; UK: Vorlage:Schallplatte)
  • 2015: Valet (Eric Bellinger feat. Fetty Wap & 2 Chainz)
  • 2017: Text Ur Number (DJ Envy feat. Fetty Wap & DJ Sliink)
  • 2017: Feels Great (Cheat Codes feat. Fetty Wap & CVBZ; US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2019: 100k (Just Chase feat. Fetty Wap)
  • 2020: Firefly (Drax Project feat. Fetty Wap)
  • 2021: Drill Zoo (Ron Suno feat. Fetty Wap)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2015: für die Single 679
    • 2017: für die Single Promise
    • 2022: für die Single Gold Slugs
  • Belgien Belgien
    • 2016: für die Single Bang My Head
  • Brasilien Brasilien
    • 2024: für die Single The Mack
  • Danemark Dänemark
    • 2016: für die Single Bang My Head
    • 2018: für die Single The Mack
    • 2026: für die Single Again
  • Italien Italien
    • 2016: für die Single All in My Head (Flex)
    • 2017: für die Single The Mack
    • 2018: für die Single 679
  • Kanada Kanada
    • 2018: für die Single Keke
  • Mexiko Mexiko
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2016: für die Single All in My Head (Flex)
    • 2019: für die Single Save Dat Money
    • 2020: für die Single Gold Slugs
    • 2020: für die Single Nobody’s Better
    • 2022: für die Single Valet
  • Niederlande Niederlande
  • Polen Polen
    • 2024: für die Single 679
  • Schweden Schweden
    • 2016: für das Album Fetty Wap
    • 2016: für die Single All in My Head (Flex)<ref>Grammotex-Eintrag für All in My Head (Flex). In: grammotex.se. Abgerufen am 31. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Spanien Spanien
    • 2024: für die Single Trap Queen
  • Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 2026: für das Lied D.A.M.
    • 2026: für das Lied Time

Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2015: für die Single Trap Queen
    • 2016: für die Single All in My Head (Flex)
    • 2018: für die Single Feels Great
  • Danemark Dänemark
    • 2021: für die Single 679
    • 2023: für das Album Fetty Wap
  • Italien Italien
    • 2017: für die Single Trap Queen
  • Kanada Kanada
    • 2017: für die Single All in My Head (Flex)
    • 2018: für das Album Fetty Wap
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2016: für die Single Bang My Head
    • 2018: für die Single Feels Great
    • 2021: für die Single Promise
    • 2024: für die Single Make You Feel Good
    • 2025: für die Single My Way
  • Polen Polen
    • 2016: für die Single Bang My Head
  • Schweden Schweden
    • 2016: für die Single 679
    • 2016: für die Single Bang My Head

2× Platin-Schallplatte

  • Australien Australien
    • 2017: für die Single The Mack
  • Danemark Dänemark
    • 2022: für die Single Trap Queen
  • Italien Italien
    • 2016: für die Single Bang My Head
  • Neuseeland Neuseeland
    • 2020: für die Single The Mack
    • 2025: für die Single Firefly
  • Schweden Schweden
    • 2016: für die Single Trap Queen
  • Spanien Spanien
    • 2016: für die Single Bang My Head

3× Platin-Schallplatte

  • Neuseeland Neuseeland
    • 2025: für das Album Fetty Wap
    • 2026: für die Single Again

5× Platin-Schallplatte

  • Neuseeland Neuseeland
    • 2026: für die Single Trap Queen

6× Platin-Schallplatte

Diamantene Schallplatte

  • Frankreich Frankreich
    • 2018: für die Single Bang My Head

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Quellen[Bearbeiten]

<references> <ref name="remix"> Who Is Fetty Wap? 8 Things to Know about Kanye West’s Latest Co-Sign, Jason Lipshutz, Billboard, 13. Februar 2015 </ref> <ref name="nj.com"> How Paterson's Fetty Wap conquered the music charts with ‘Trap Queen’, Amy Kuperinsky, NJ.com, 10. April 2015 </ref> <ref name="mtvvma"> Another MTV VMAs, another controversial Miley Cyrus; Paterson's Fetty Wap wins artist to watch, Mesfin Fekadu (Associated Press), NorthJersey.com, 30. August 2015 </ref> <ref name="charts"> Chartquellen: DE AT CH UK US </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Fetty Wap – Sammlung von Bildern

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