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Filmfestival ContraVision

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Das Internationale Filmfestival ContraVision ist ein jährlich in Berlin stattfindendes internationales Kurzfilmfestival.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Publikumsfestival wurde 1993 von dem Verein Contra Medienwerkstatt ins Leben gerufen. Nach ersten Anfängen im Kino der Brotfabrik<ref>Silvia Hallensleben: Demokratie à la Big Brother, Der Tagesspiegel, 15. September 2005</ref> hatte das Festival bis 2010 seinen Spielort am Prenzlauer Berg im Programmkino Blow Up, das sich vorwiegend auf den Filmfundus der DEFA spezialisiert hatte. 2011 gastierte das Festival im Zeiss-Großplanetarium, 2012 im Colosseum der UCI Kinowelt und 2013 in der Kommunalen Kultureinrichtung WABE.<ref>21. International Filmfestival ContraVision, Blog des Berliner Arbeitskreises Film e.V., 11. September 2013</ref> Das 22. Filmfestival ContraVision lief vom 28. März bis 5. April 2014 im Kino Central am Hackeschen Markt in Berlin.<ref>ContraVision 28. März bis 5. April 2014, Hauptstadtportal berlin.de</ref><ref>german films: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kurzfilmfestivalliste German Films (Memento vom 17. März 2014 im Internet Archive; PDF; 557 KB)</ref>

Festival[Bearbeiten]

Im Wettbewerb des Kurzfilmfestivals werden Filme freier und unabhängiger Filmemacher aus aller Welt, Filme aus dem Bereich der Film- und Kunsthochschulen sowie kommerzielle Produktionen ohne Genre-Begrenzung gezeigt. Die einzige Beschränkung für Festivalbeiträge ist eine Laufzeit von maximal 30 Minuten. Vergeben werden die ContraVision Awards, die Gewinner erhalten in der Regel Sachpreise. Die Zusammenstellung des Festival-Programms erfolgt vorab durch öffentliche Sichtungen mit Zuschauerabstimmung aller eingereichten Filmbeiträge.<ref>Film-Sichtung bei Contravision, Online-Magazin Berliner Filmfestivals, 17. Juni 2010</ref> Das Publikumsfestival setzt auf Schwarmintelligenz: Der Wettbewerb wird durch eine Publikumswahl entschieden.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />