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Finn Wolfhard

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Datei:Finn Wolfhard 2025 (crop).png
Finn Wolfhard (2025)

Finn Wolfhard (* 23. Dezember 2002 in Vancouver, British Columbia) ist ein kanadischer Schauspieler, Regisseur und Musiker. Weltweite Bekanntheit erreichte er durch die Rolle des Mike Wheeler in der Netflix-Serie Stranger Things.

Leben[Bearbeiten]

Finn Wolfhard wurde in Vancouver in der kanadischen Provinz British Columbia geboren und ist deutsch-französisch-jüdischer Abstammung.<ref>Netlix’s Stranger Things is basically about jews. In: cjnews.com. 31. August 2016, abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Er ist bekannt für seine Rolle des Mike Wheeler in der US-amerikanischen Science-Fiction-Mysteryserie Stranger Things des Streamingdienstes Netflix. Er spielte in allen fünf Staffeln mit und wurde 2017 zusammen mit seinen Co-Schauspielern mit einem Screen Actors Guild Award für das beste Ensemble einer Dramaserie ausgezeichnet.

In der Neuverfilmung von Stephen Kings Roman Es übernahm Wolfhard die Rolle des Richie Tozier.<ref>„Stephen Kings Es“: So sieht „Stranger Things“-Star Finn Wolfhard als Loser-Club-Mitglied Richie aus. In: filmstarts.de. 2. Februar 2017, abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Weitere Film- und Fernsehrollen folgten; 2021 war er in einer tragenden Rolle in Ghostbusters: Legacy zu sehen.

Neben der Schauspielerei war Wolfhard Mitglied der Band Calpurnia, die ab November 2017 bei Royal Mountain Records unter Vertrag war und sich im November 2019 auflöste.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Finn Wolfhard’s Band Calpurnia Sign to Royal Mountain Records. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/indie88.com indie88.com, abgerufen am 14. März 2018.</ref><ref>Finn Wolfhard’s band Calpurnia is parting ways. somewhere-magazine.com, abgerufen am 23. November 2019.</ref> Noch während ihrer gemeinsamen Zeit bei Calpurnia bildeten Wolfhard und sein Bandkollege Malcolm Craig das Duo The Aubreys.<ref>The Aubreys – Finn Wolfhard und Malcom Craig revolutionieren den Indie Rock. mukken.com, abgerufen am 28. Juli 2023.</ref>

Im Kurzfilm Night Shift aus dem Jahr 2020 war er das erste Mal als Regisseur tätig, drei Jahre später folgte Hell of a Summer. Im animierten Musikvideo Give Me Love (Give Me Peace on Earth) des verstorbenen George Harrison führte er 2025 ebenfalls Regie.

Im Juni 2025 erschien sein Solo-Debüt Happy Birthday.<ref>Finn Wolfhard – Happy Birthday. popmonitor.de, abgerufen am 12. November 2025.</ref>

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Darsteller[Bearbeiten]

Regisseur[Bearbeiten]

Musikvideos[Bearbeiten]

  • 2012: Facts Retro Oceans
  • 2014: PUP – Guilt Trip
  • 2016: PUP – Sleep In The Heat
  • 2017: Spendtime Palace – Sonora
  • 2018: Ninja Sex Party – Danny Don't You Know<ref>Ninja Sex Party: Danny Don't You Know - Ninja Sex Party. 25. Juni 2018, abgerufen am 25. Juni 2018.</ref>
  • 2019: Weezer – Take On Me

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2025: Happy Birthday
  • 2026: Fire from the Hip

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Saturn Award

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Finn Wolfhard – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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