Fischa
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| Fischa Fischa-Dagnitz | ||||||||||||
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Die Fischa im Bereich Mitterndorf/Fischa | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Lage | Wiener Becken, Niederösterreich | |||||||||||
| Flusssystem | Donau | |||||||||||
| Abfluss über | Donau → Schwarzes Meer | |||||||||||
| Quelle | Haschendorf im Steinfeld 47° 52′ 35″ N, 16° 19′ 32″ O {{#coordinates:47,876375|16,325684|
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| Mündung | bei Maria Ellend in die DonauKoordinaten: 48° 7′ 10″ N, 16° 40′ 35″ O
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| Höhenunterschied | Vorlage:FormatNumDef | |||||||||||
| Sohlgefälle | Vorlage:FormatNumDef | |||||||||||
| Länge | Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Infobox Fluss/EZG | |||||||||||
| Kleinstädte | Ebreichsdorf, Fischamend | |||||||||||
| Gemeinden | Ebenfurth, Pottendorf, Unterwaltersdorf, Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Gramatneusiedl, Ebergassing, Schwadorf, Enzersdorf an der Fischa, Klein-Neusiedl, Haslau-Maria Ellend | |||||||||||
| Der Mündungsbereich in die Donau wurde früher als Schutzhafen benutzt. | ||||||||||||
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Die Fischa (auch Kalte Fischa oder Fischa-Dagnitz) ist ein rechter Nebenfluss der Donau im östlichen Niederösterreich.
Lauf und Landschaft[Bearbeiten]
Die Fischa entspringt in der Katastralgemeinde Haschendorf in der Stadtgemeinde Ebenfurth. Sie entwässert den so genannten Wöllersdorfer Schuttkegel, wobei sich das Grundwasser aus Tiefquellen des Wiener Beckens in zwei Gräben sammelt. Dadurch ist die Fischa trotz ihrer Kürze ein wasserreicher Fluss. Knapp nach Siegersdorf teil sich die Fischa in die Alte Fischa und die Neue Fischa; Die Neue Fischa fließt in einem großen Bogen über Pottendorf und mündet oberhalb von Weigelsdorf wieder in die Alte Fischa, die davor die Fischaradln passierte, das historische Augebiet längs der Fischa.<ref>Silvia Plischek: Die Fischa-Dagnitz in Pottendorf. In: meinbezirk.at. 18. Juni 2020, abgerufen am 19. Februar 2024.</ref> Die Neue Fischa versorgt den Pottendorfer Schlosspark und früher auch die Schlossmühle und die Kotzenfabrik Schaumann. Weiters zweigt beim Ort der Reisenbach aus der Neuen Fischa ab.
Der einzige bedeutende Nebenfluss, die Piesting, legt zwar auf ihrem Weg zur Mündung in die Fischa einen mehrfach längeren Weg zurück als diese selbst, führt aber weniger Wasser. Die Fischa fließt durch das Steinfeld und mündet unterhalb von Fischamend in die Donau. Der feuchte Boden um den Fluss bewirkt das Auftreten zahlreicher ausgedehnter Wiesen mit einzelnen Bäumen oder Baumgruppen. In ihrem Unterlauf ist die Fischa von Sümpfen umgeben. Ebenso wie die Schwechat hat sie eine verschleppte Mündung, das heißt, sie benutzt auf ihrem letzten Teilstück einen alten Donauarm.
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Ursprung der Fischa
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Mündung in die Donau
Zum Namen[Bearbeiten]
Bereits im Jahr 1063 wird an der Fischa – „iuxta flumen Fisek“ – von König Heinrich IV. ein Diplom zugunsten des Hochstifts Brixen ausgestellt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Unweit der Fischa gibt es noch die Warme Fischa, die von Bad Fischau durch Wiener Neustadt fließt und bei Pottendorf in die Leitha mündet. Deshalb wird die Fischa zur Unterscheidung ebenso als Fischa-Dagnitz bezeichnet, wobei sich der Wortteil Dagnitz auf die heute nicht mehr vorhandene Siedlung Tagais im Gebiet von Haschendorf bezieht.<ref>Reinhard Müller: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 3. Februar 2010 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich.</ref>
Hydrographie und Wassernutzung[Bearbeiten]
Wasserstand und Temperatur (7 bis 9 °C<ref>Christina Frank: Aquatische und terrestrische Mollusken der niederösterr. Donau-Auengebiete und der angrenzenden Biotope. X. Die Fischa von ihren Quellen bis Fischamend, exclusive des Mündungsgebietes. In: Verh. Zool.-Bot. Ges. Österreich 125 (1988): 001–024. Vorlage:ZOBODAT</ref>) sind während des ganzen Jahres gleichmäßig, was sie für industrielle Zwecke gut verwendbar macht. So lag die bedeutende Textilfabrik Marienthal am Fluss, die Papierfabrik Klein-Neusiedl benützte einen eigens angelegten Kanal. Bei Fischamend weist sie eine durchschnittliche Wassermenge von 7,5 Kubikmeter pro Sekunde auf.
Literatur[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Flusssystem Donau
- Wikipedia:Qualitätssicherung Geographie:Nachweise fehlen
- Fluss in Europa
- Fluss in Niederösterreich
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Gewässer im Bezirk Wiener Neustadt
- Gewässer im Bezirk Baden (Niederösterreich)
- Gewässer im Bezirk Bruck an der Leitha