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Florian Goebel

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Florian Goebel (* 18. Oktober 1972 in Köln<ref>Tüftler im technischen Neuland. (PDF; 5,6 MB) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Juni 2013; abgerufen am 9. Oktober 2013.</ref><ref name="CC49-Plakette"></ref>; † 10. September 2008 auf La Palma<ref>Florian Goebel 1972–2008. (PDF) Abgerufen am 19. Januar 2009.</ref>) war ein deutscher Astrophysiker.

Goebel promovierte 2001 in Hamburg über Measurement of the diffractive contribution to the DIS cross section using the ZEUS forward plug calorimeter. Er arbeitete anschließend am Max-Planck-Institut für Physik in München und war Mitglied bei DESY. Bis zu seinem Tod leitete er das MAGIC II Teleskop-Projekt. Er starb im Alter von 35 Jahren, als er aus etwa zehn Metern Höhe abstürzte, während er an der Kamera des Teleskopes arbeitete. Sein Tod führte zur Absage der Einweihungsfeier des MAGIC II Teleskops, die neun Tage nach seinem Tod geplant gewesen war.<ref>Muere el astrónomo alemán Florian Goebel en Canarias al caer del telescopio 'Magic II'. 11. September 2008, abgerufen am 9. Oktober 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ihm sind die beiden Teleskope MAGIC I und MAGIC II des MAGIC-Teleskop-Projektes gewidmet<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Homepage MAGIC Teleskops – Florian Goebel (Memento vom 13. September 2018 im Internet Archive)</ref>, woran eine bei der Einweihung der Teleskope im April 2009 enthüllte Gedenkplakette erinnert.<ref name="CC49-Plakette" />

Am 13. Oktober 2025 wurde ein Asteroid nach ihm benannt: (800457) Floriangoebel.<ref>WGBSN Bulletin Volume 5, #23 vom 13. Oktober 2025, S. 12 (PDF; englisch)</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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