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Florian Hanig

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Florian Hanig (* 1968 in Gräfelfing)<ref>Meine Lieblingsreportagen. In: Krautreporter. 29. Januar 2015, abgerufen am 6. Mai 2024.</ref> ist ein deutscher Drehbuchautor, Regisseur und Journalist.

Leben[Bearbeiten]

Florian Hanig studierte in München, den Vereinigten Staaten und Hongkong, außerdem besuchte er die Deutsche Journalistenschule. Von 1995 bis 2000 war er als Redakteur bei dem Reisemagazin Merian tätig.<ref>Dozenten. In: Akademie für Publizistik Hamburg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Juni 2016; abgerufen am 3. Mai 2024.</ref> Reportagen und Aufsätze von ihm erschienen in verschiedenen Sammelbänden. 1998 wurde er mit dem Axel-Springer-Preis in der Kategorie Print für den Text Glänzende Geschäfte: Die City of London ausgezeichnet.<ref>Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. In: Bild. 6. Mai 2009, abgerufen am 1. September 2024.</ref>

Von 2000 bis 2018 war Hanig als Asien-Korrespondent und Geschäftsführender Redakteur bei der Zeitschrift GEO angestellt. Von April 2015 bis April 2016 leitete er in Vertretung von Andreas Wolfers die Henri-Nannen-Schule,<ref>Markus Trantow: Florian Hanig springt als Leiter der Henri-Nannen-Schule ein. turi2.de, 21. Juni 2015</ref> die von Gruner + Jahr, dem Zeitverlag und dem Spiegel getragene Journalistenschule in Hamburg.

Sein Debütfilm Folgeschäden erschien 2005.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Florian Hanig/Drehbuchwerkstatt München 2002/2003 – Folgeschäden (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.drehbuchwerkstatt.de – drehbuchwerkstatt.de</ref> Für das Drehbuch wurde Hanig mit dem Deutschen CivisFernsehpreis in der Kategorie Unterhaltung ausgezeichnet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Folgeschäden, Preisträger 2005 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.civismedia.eu civismedia.eu. Abgerufen am 15. April 2016.</ref> Er schrieb außerdem Drehbücher für Kückückskind, einen Fernsehfilm über vertauschte Kinder, und das Leihmutter-Drama Monsoon Baby (2014), das für den Grimme-Preis nominiert wurde.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Monsoon Baby (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.roxyfilm.de – Eintrag bei roxyfilm.de</ref><ref>Monsoon Baby (BR). Abgerufen am 3. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außerdem dreht er als Regisseur Dokumentarfilme.

Florian Hanig lebt in Hamburg und Bangalore, Indien.<ref>Florian Hanig: Persönliche Homepage. In: www.florianhanig.de. 1. Januar 2024, abgerufen am 3. Mai 2024.</ref>

Filmografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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