Flughafen Warschau-Radom
| Flughafen Warschau-Radom Port lotniczy Warszawa-Radom 42 Baza Lotnictwa Szkolnego | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Passagierterminal des Flughafens | ||||||
| Kenndaten | ||||||
| ICAO-Code | EPRA | |||||
| IATA-Code | RDO | |||||
| Koordinaten | 51° 23′ 20″ N, 21° 12′ 42″ O
{{#coordinates:51,388888888889|21,211666666667|primary
|
dim=10000 | globe= | name= | region=PL | type=airport
}} |
| Höhe über MSL | 190 m (623 ft) | |||||
| Verkehrsanbindung | ||||||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 3 km östlich von Radom | |||||
| Strasse | 9 12 | |||||
| Nahverkehr | Bus | |||||
| Basisdaten | ||||||
| Eröffnung | Mai 2014<ref name="first flight">Radom airport gains first passenger connection. TheNews.pl, 2. September 2015, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (zivil) April 2023<ref name="second first flight">Polen ist um einen internationalen Flughafen reicher. Polskie Radio, 27. April 2023, abgerufen am 2. Juli 2023.</ref> | |||||
| Betreiber | Polskie Porty Lotnicze S.A. | |||||
| Terminals | 1<ref name="terminal">Passenger terminal. Lotnisko-Radom.eu, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | |||||
| Passagiere | 95.646 (2025) <ref name="passagiere2025">Rekordjahr an einigen polnischen Flughäfen. Schlesien heute, abgerufen am 31. Januar 2026.</ref> | |||||
| Start- und Landebahn | ||||||
| 07/25 | 2500 m × 60 m Asphalt/Beton | |||||
| Webseite | ||||||
| https://www.lotniskowarszawa-radom.pl/ | ||||||
Der Flughafen Warschau-Radom „Helden des Radomer Juniaufstands 1976“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Vorlage:Flughafen-Codes) ist der internationale Flughafen der Großstadt Radom in der Woiwodschaft Masowien in Polen. Er wird parallel von den polnischen Luftstreitkräften genutzt, die die 42 Baza Lotnictwa Szkolnego zur Pilotenausbildung nutzt.
Lage und Verkehrsanbindung[Bearbeiten]
Der Flughafen liegt etwa drei Kilometer östlich vom Stadtzentrum von Radom auf dem Gebiet des Stadtteils Sadków. Die Anschlussstelle an der gemeinsamen Trasse der Droga krajowa 9 und 12 befindet sich nur rund 150 Meter westlich des Flughafens. Außerdem verläuft die Europastraße 77 am anderen Ende der Stadt Radom, zwischen fünf und sechs Kilometer westlich des Flughafens.
Problematisch für den Flughafen Radom ist seine Nähe zum größten Flughafen in Polen, dem Chopin-Flughafen Warschau. Er befindet sich nur rund 88 Kilometer nördlich und ist innerhalb von eineinhalb Stunden mit dem Auto erreichbar. Innerhalb von zweieinhalb Stunden können auch die Flughäfen Lublin, Łódź und Warschau-Modlin erreicht werden.<ref name="about" /><ref name="location">Location. Lotnisko-Radom.eu, abgerufen am 1. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im öffentlichen Personennahverkehr bestehen Busverbindungen zum etwa drei Kilometer entfernten Busbahnhof und Hauptbahnhof.<ref>How to get to the airport. Lotnisko-Radom.eu, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Flughafen Radom verfügt zwar über einen eigenen Gleisanschluss, dieser verläuft jedoch am nördlichen Rand durch die Militärbasis und ist daher für Passagiere nicht nutzbar.
Geschichte[Bearbeiten]
Frühe Geschichte[Bearbeiten]
Der Bau des Flughafens in Radom begann im Mai 1929, zu Beginn wurde er zur Ausbildung von zivilen Piloten genutzt. Im April 1932 wurde der Flughafen an das polnische Ministerium für Militärangelegenheiten übergeben. Dieses erweiterte das Gelände durch Landerwerb, des Weiteren wurden auch Hangars, Baracken und ein Schießstand errichtet. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden in Radom Militärpiloten und Fallschirmjäger ausgebildet.
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs bombardierte die deutsche Luftwaffe den Flughafen. Dabei wurden Flugzeuge und Hangars zerstört, das Personal musste evakuiert werden. Anschließend nutzte die Luftwaffe den Flughafen zur Ausbildung und Vorbereitung von Piloten für die Ostfront. Gegen Ende des Krieges war der Flughafen schwer beschädigt und vermint. Die polnischen Streitkräfte kehrten im März 1945 zurück, seitdem werden in Radom wieder Piloten ausgebildet.<ref name="1KL">Historia lotniska w Radomiu. 1KL.wp.mil.pl, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. August 2017; abgerufen am 28. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]
Von 1999 bis 2000 wurden die Rollwege erneuert. Seit 2000 findet auf dem Flughafen die Radom Air Show statt. In den 90er Jahren wurden bereits größere militärische Flugschauen auf verschiedenen Militärflugplatz in Polen durchgeführt, bevor man im Jahr 2000 Radom als Veranstaltungsort festlegte.<ref name="airshow">History of Air Show in Poland. AirShow.wp.mil.pl, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. August 2017; abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Umwandlung zum Zivilflughafen[Bearbeiten]
Im Juni 2006 wurde die künftige Betreibergesellschaft Port Lotniczy Radom S.A. gegründet. Im Rahmen einer Restrukturierung wurde der militärische Teil des Flughafens am 1. Januar 2011 zur 42 Baza Lotnictwa Szkolnego und ist der 4 Skrzydło Lotnictwa Szkolnego untergeordnet. Das Ende Januar 2011 wurde zwischen dem Betreiber und dem Militär ein Vertrag zur gemeinsamen Nutzung von 125 Hektar des Flughafengeländes unterzeichnet. Im Juli 2012 kaufte die Betreibergesellschaft das ehemalige Terminal 2 des Flughafens Łódź einschließlich Ausstattung für 2 Millionen Złoty. Anschließend wurde das Terminal mit kleineren Veränderungen auf dem Gelände einer ehemaligen Kleingartensiedlung in Radom wiederaufgebaut. Im Mai 2013 wurde ein neues DVOR-Navigationssystem installiert. Ein Jahr später erhielt der Flughafen seine Betriebserlaubnis und wurde in das Register der polnischen Zivilflughäfen eingetragen.<ref name="history">History. Lotnisko-Radom.eu, abgerufen am 30. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Allerdings wurde erst Anfang September 2015 der erste Linienflug durchgeführt. Es handelte sich um einen Flug von Air Baltic nach Riga.<ref name="first flight" /> Czech Airlines führte Mitte des gleichen Monats die ersten Flüge durch. Die Auslastung blieb aber unzureichend, im Schnitt wurden im September mit jedem Flug nur sechs Passagiere transportiert.<ref>Co dalej z lotniskiem w Radomiu? Czeski przewoźnik zawiesił połączenia. PolskieRadio.pl, 22. Oktober 2015, abgerufen am 30. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende Oktober stellte Czech Airlines die Flüge von und nach Radom ein. Die Auslastung war zwischenzeitlich auf drei Passagiere gesunken, offiziell begründete die Fluggesellschaft den Schritt mit der fehlenden Ausrüstung zur Flugzeugenteisung.<ref>Radom: Czesi wracają do gry? RynekInfrastruktury.pl, 11. Dezember 2015, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Air Baltic beendete Mitte November seine Kooperation mit dem Flughafen Radom.<ref>Air Baltic się wycofuje. Port Lotniczy Radom bez przewoźników. Radom.Wyborcza.pl, 12. November 2015, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Daher wurde er nach nur drei Monaten von keiner einzigen Fluggesellschaft mehr angeflogen.
Am 20. Dezember 2015 kehrte Czech Airlines wieder nach Radom zurück. Der Flughafen hatte mit der Fluggesellschaft vertraglich vereinbart, die Flüge von Prag nach Ostrava bis nach Radom zu verlängern. Für den Abschnitt zwischen Ostrava und Radom konnten allerdings keine Tickets gekauft werden.<ref>CSA: Radom – Praga reaktywacja! Pasazer.com, 10. Dezember 2015, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als der Vertrag mit Czech Airlines zum 22. Februar 2016 auslief und nicht verlängert wurde, stand der Flughafen erneut ohne Fluggesellschaft da.
Am 26. Februar 2016 kündigte SprintAir für den 18. April 2016 die Aufnahme von Flügen an. Zu Beginn bestand der Flugplan aus Flügen nach Berlin, Breslau, Danzig und Prag.<ref>Sprint Air poleci z Radomia. Aż cztery nowe kierunki. Pasazer.com, 26. Februar 2016, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als weiteres Ziel wurde anschließend Lwiw angeboten.<ref>Nowa trasa z Radomia do Lwowa. SprintAir.eu, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Juni 2017; abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Flüge nach Berlin wurden zwischenzeitlich eingestellt.<ref>Więcej lotów z Radomia do Wrocławia i Gdańska. SprintAir.eu, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. August 2017; abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Zimowy rozkład lotów z Portu Lotniczego Radom. SprintAir.eu, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juni 2017; abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Jedoch wurde auch Breslau wieder aus dem Flugplan gestrichen.<ref name="schedule">Flight plan. SprintAir.eu, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. August 2017; abgerufen am 28. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 29. Oktober 2017 lief der Vertrag mit SprintAir aus, sodass der Flughafen vorerst von keiner Fluggesellschaft mehr angeflogen wurde.<ref name="echodnia">Port Lotniczy Radom. Wygasa umowa na loty ze SprintAir, kolejnej nie ma. Co dalej z lotniskiem? echodnia.eu, 23. Oktober 2017, abgerufen am 18. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im August 2018 gab der staatliche Flughafenbetreiber Polish Airports State Enterprise bekannt, den Flughafen Radom-Sadków ausbauen zu wollen, um die Flughäfen von Warschau zu entlasten. Vor allem Charterflüge sollten anschließend nach Radom verlegt werden.<ref name="ausbau">Polen will Charterairlines umsiedeln. aeroTELEGRAPH.com, 18. August 2018, abgerufen am 18. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Der Flughafen Radom-Sadków wurde 2019 in Flughafen Warschau-Radom umbenannt und den Radomer Helden des Juniaufstands 1976 gewidmet. Seit März 2023 fliegt LOT Polish Airlines ab dem Flughafen im Linienverkehr nach Paris und Rom.
Infrastruktur[Bearbeiten]
Start- und Landebahnen[Bearbeiten]
Der Flughafen Radom-Sadków verfügt über eine Start- und Landebahn mit der Bezeichnung 07/25. Sie ist 2500 m lang und 45 m breit. Der mittlere Teil der Bahn ist asphaltiert, an den Enden ist sie auf einer Länge von 200 bzw. 230 m asphaltiert. Seit der letzten Modernisierung verfügen die Rollwege über eine Asphaltoberfläche.<ref name="infrastructure" />
Ziviles Terminal[Bearbeiten]
Am Flughafen gibt es einen neuen Terminal, der das modernste Bauwerk dieser Art in Polen ist und für die Aufnahme von 3 Millionen Passagieren pro Jahr ausgelegt ist (mit der Möglichkeit einer Erweiterung auf 9 Millionen Passagiere).<ref>Terminal na lotnisku w Radomiu odebrany przez PPL. 11. Mai 2023, abgerufen am 27. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Militärbasis[Bearbeiten]
Die Militärbasis erstreckt sich über eine Fläche von 371 ha, einschließlich der 125 ha, die man sich mit dem Zivilflughafen teilt.<ref name="infrastructure"/><ref name="about"/> Sie verfügt über mehrere Hangars, einen Kasernenbereich und einen eigenen Gleisanschluss.
Sonstiges[Bearbeiten]
Der Kontrollturm befindet sich an der nördlichen Seite des Flughafens.
Militärische Nutzung[Bearbeiten]
Der 42. Ausbildungsluftstützpunkt untersteht dem 4. Fliegerischen Ausbildungsgeschwader (4. Skrzydło Lotnictwa Szkolnego) des Militärflugplatzes Dęblin und besteht zurzeit (2019) aus einer fliegenden Gruppe, die mit PZL-130TC-1/TC-2 und M-28TD ausgerüstet ist. Hinzu kommen noch die Unterstützungs- und Wartungsgruppe.
Zivile Nutzung[Bearbeiten]
Verkehrszahlen[Bearbeiten]
| Jahr | Fluggastaufkommen | Flugbewegungen | Fracht (Tonnen) | |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | 104.770 | 0 | ||
| 2017 | 9.903 | 480 | 0 | |
| 2016 | 8.965 | 659 | 0 | |
| 2015 | 670 | 110 | 0 | |
| Quellen:<ref name="statystyki">Lotnisko Radom: Ponad 100 tys. pasażerów w tym roku. rynek-lotniczy.pl, abgerufen am 2. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="statistics" /> | ||||
Kritik[Bearbeiten]
Der Flughafen wurde für geschätzte 30 Millionen € aus öffentlichen Geldern zum zivilen Regionalflughafen ausgebaut, konnte die Erwartungen in Sachen Flug- und Passagierzahlen jedoch nie erfüllen und ist weitgehend ungenutzt. Er steht deshalb in der Kritik, ein Geisterflughafen und eine Investitionsruine zu sein.<ref>Maciej Orczyk FOR: Radom Airport in Poland: The Expensive Monument to Local Authorities’ Megalomania. In: 4liberty.eu. 17. Mai 2016, abgerufen am 18. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Zwischenfälle[Bearbeiten]
- Am 1. September 2007 gegen 15:51 Uhr Ortszeit (UTC+1) kollidierten während einer Vorführung im Rahmen der Radom Air Show zwei Zlín Z-526, Z-526AFS (SP-ELE) und Z-526F (SP-CDF), des polnischen Kunstflugteams AZL Żelazny in der Luft und stürzten ab. Eine dritte am Manöver beteiligte Maschine konnte sicher landen. Bei dem Zusammenstoß starben der Gründer des Kunstflugteams und ein weiterer Pilot.<ref>Flugschau endet in Katastrophe. Sueddeutsche.de, 11. Mai 2010, abgerufen am 31. Juli 2017.</ref><ref>Eintrag Flugunfallbericht Zlín 526F SP-CDF in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 30. August 2025</ref><ref>Eintrag Flugunfallbericht Zlín 526AFS SP-ELE in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 30. August 2025</ref>
- Am 30. August 2009 gegen 13:17 Ortszeit stürzte während der Radom Air Show eine Suchoi Su-27UBM (taktische Nummer schwarze 63) der Belarussischen Luftstreitkräfte in ein nahegelegenes Waldstück. Beide Piloten kamen ums Leben.<ref>Weißrussisches Kampfflugzeug bei Flugschau abgestürzt. tagesschau.de, 2. September 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. September 2009; abgerufen am 31. Juli 2017.</ref><ref>Eintrag Flugunfallbericht Su-27UBM 63 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 30. August 2025</ref>
- Am 28. August 2025 gegen 19:25 Ortszeit stürzte eine General Dynamics F-16C Block 52+ (Luftfahrzeugkennzeichen 4056) der Luftstreitkräfte der Republik Polen auf dem Flughafen Warschau-Radom ab. Die Maschine des polnischen Tiger Demo Teams war zuvor am Flughafen Warschau-Radom zu einem Übungsflug für die Radom Air Show gestartet und hatte schon mehrere Kunstflugmanöver über dem Flughafengelände durchgeführt, bevor der Pilot einen Looping einleitete, diesen jedoch nicht mehr ausfliegen konnte. Das Flugzeug schlug mit hoher Geschwindigkeit auf der Start- und Landebahn 07/25 des Flughafens auf und wurde vollständig zerstört. Der Pilot, Major Maciej "Slab" Krakowia, kam dabei ums Leben und die für das Wochenende geplante Flugschau wurde abgesagt.<ref>Polish F-16 crashes during airshow rehearsal, pilot killed. Reuters, 28. August 2025, abgerufen am 28. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Eintrag Flugunfallbericht F-16C Block 52+ 4056 in der Aviation Safety Net Wikibase (englisch), abgerufen am 29. August 2025</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Fußnoten[Bearbeiten]
<references > <ref name="about">About us. Lotnisko-Radom.eu, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="infrastructure">Airport infrastructure. Lotnisko-Radom.eu, abgerufen am 31. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="statistics">Statistics – freight on board. ULC.GOV.pl, abgerufen am 18. August 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> </references >
Internationale Flughäfen: Breslau | Bydgoszcz | Danzig | Katowice | Krakau | Łódź | Lublin | Posen | Rzeszów | Stettin | Warschau | Warschau-Modlin
Regionale Flughäfen: Olsztyn-Mazury | Warschau-Radom | Zielona Góra