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Flula Borg

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Vorlage:Infobox Webvideoproduzent Flula Borg (* 28. März 1982 in Erlangen als Kristof Robinson<ref>Flula Borg | Schauspieler, Drehbuch, Produktion. Abgerufen am 6. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":0" />), bekannt als Flula, ist ein in den Vereinigten Staaten lebender deutscher Webvideoproduzent, Schauspieler und DJ.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Der aus Deutschland stammende Künstler lebt im Stadtteil Los Feliz<ref>Stern, 12. November 2015, S. 122.</ref> in Los Angeles, Kalifornien. Er spielte 15 Jahre lang Posaune.<ref>Stern, 12. November 2015, S. 123.</ref> An der University of North Carolina at Chapel Hill fungierte er mehrere Jahre als Sportmaskottchen Rameses.<ref name=":0">Rameses: a mascot's life. Abgerufen am 29. Mai 2024.</ref> Seit Februar 2007 produziert er in einer Mischung aus DJ, Entertainer, Schauspieler und Einmannorchester sprach- und musikparodierende Videos fürs Netz.<ref>Mareike Nieberding Der verrückte Ausländer. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 1. März 2015, Seite 38</ref> Mit seinem YouTube-Kanal erreichte er bisher über 900.000 Abonnenten. Der Kanal wurde bisher 113 Millionen Mal aufgerufen.<ref>YouTube-Statistik-Seite, abgerufen am 31. Dezember 2015</ref><ref>NORDKURIER vom 17. September 2015, Flula Borg ist Hollywoods „komischer“ Deutscher</ref> Flula setzt sich im Rahmen seiner Video-Serie „Auto-Tunes“ mit prominenten oder nicht prominenten Gästen ins Auto und singt mit diesen improvisierend Pop-Songs nach.<ref>Kerstin Zilm, sueddeutsche.de vom 8. Dezember 2015: Youtube-Star, The famous Franke</ref> In von einem Cheerleader-Paar der Dallas Mavericks gesteuerten Auto sang er z. B. im Duett mit Dirk Nowitzki den bis zum 31. Dezember 2015 bei YouTube über eine Million Mal aufgerufenen Stones-Song Satisfaction.<ref>YouTube: Satisfaction – Rolling Stones (f. Dirk Nowitzki & Mavs Dancers)</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.FAZ net vom 1. März 2015, Flula Borg und Dirk Nowitzki singen Rolling Stones (Memento vom 1. Januar 2016 im Internet Archive)</ref>

Seit 2008 tritt er auch in Film- und Fernsehproduktionen auf. Größere Bekanntheit erreichte er 2015 durch seine Nebenrolle als Pieter Krämer in der Musikkomödie Pitch Perfect 2.<ref>Filmbesprechung in Spiegel online vom 18. Mai 2015, „Mad Max“ lässt sich von A-cappella-Truppe abhängen</ref><ref>Christiane Heil in FAZ.net vom 5. November 2015 Monkey cool, dieser Deutsche, Er beweist den Amerikanern, dass Deutsche auch Spaß haben können. Doch hierzulande kennt ihn kaum einer. Zu Besuch bei Youtube-Star Flula Borg</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Tommy Cummings, The Dallas Morning News vom 25. Juni 2015, No Monta Ellis, but German techno DJ on roster for Nowitzki’s celebrity baseball game (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dallasnews.com</ref> Das US-amerikanische Magazin The Hollywood Reporter stufte Borg 2015 als einen der Top 25 Digital Stars ein.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.THR’s Top 25 Digital Stars (Memento vom 30. Dezember 2015 im Internet Archive), The Hollywood Reporter, 10. Juli 2015, s. a. Deutsche Welle, Kultur vom 17. Juli 2015, Flula Borg einer der größten Digitalstars</ref> Borg lebt seit 2012 überwiegend in den USA.

In der DC-Comicverfilmung The Suicide Squad übernahm er die Rolle des Javelin.<ref>Hannes Könitzer: Suicide Squad 2: Flula Borg stößt zum Cast. In: robots-and-dragons.de. 20. August 2019, abgerufen am 6. März 2020.</ref>

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

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Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Flula Borg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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