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Fola Dada

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Datei:Fola Dada 2012.jpg
Fola Dada (2012)

Fola Dada (* 27. Oktober 1977 in Stuttgart,<ref>Fola Dada zeigt ihr Stuttgart, in Stuttgarter Zeitung, vom 15. Februar 2012, abgerufen am 11. Februar 2015</ref> bürgerlich Folashade Dada<ref>Dada feilt an den Stimmen der „Superstars“, in Eßlinger Zeitung, abgerufen am 15. Februar 2015</ref>) ist eine deutsche Pop- und Jazz-Sängerin, Komponistin, Liedtexterin, Gesangslehrerin und Hochschuldozentin. Sie wirkt in zahlreichen Musikprojekten mit und war mehrere Jahre als Stimmtrainerin bei den Castingshows Deutschland sucht den Superstar und Supertalent tätig.<ref name="SW">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Unterricht für Leib und Stimme (Memento vom 11. Februar 2015 im Internet Archive), Stimmwerk, abgerufen am 12. Februar 2015</ref>

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Als Siebenjährige besuchte die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers<ref>Fola Dada Vita, online abgerufen am 21. Februar 2016</ref> die New York City Dance School in Stuttgart und erlernte dort im Laufe der Jahre Stepptanz, Jazz Dance und Bühnenperformance. Den Studiengang Jazz- und Popularmusik mit Hauptfach Gesang schloss sie 2004 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim als Diplom-Sängerin ab. Im Anschluss unterrichtete Dada selbst zwei Jahre an dieser Hochschule. Heute ist sie Dozentin an der Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg<ref>Referenten der Landesakademie im Jahr 2015, abgerufen am 24. Februar 2015</ref> und an den Musikakademien in Stuttgart, Freiburg (bis 2015) und Nürnberg sowie Professorin für Jazz-Gesang in Mannheim.<ref name="SW" /> Zudem betreibt sie seit 2011 in ihrer Heimatstadt eine Schule für Gesang und Sprecherziehung<ref name="SW" /> und ist Mitglied des Landesmusikrats Baden-Württemberg.<ref>Die Künstlerin Fola Dada, abgerufen am 24. Februar 2015</ref>

Dada war und ist als Sängerin in verschiedenen Musikgruppen und -projekten aktiv. Neben ihrer eigenen Band Dada betreibt sie ein Duo mit dem Pianisten Rainer Tempel, das zwei Alben mit Kunstliedern zu Texten von Edgar Allan Poe sowie Emily Dickinson veröffentlichte. Auch stellte sie Standards mit der SWR Big Band vor. Daneben singt sie bei Hattler (mit Torsten de Winkel und Oli Rubow), Bartmes, Silvio Dalla Brida, Christoph Neuhaus sowie den Soul Diamonds und featurt Künstler wie Söhne Mannheims oder Joy Denalane und spielt mit David Helbocks Random/Control.

2022 wurde sie als Vokalistin mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet.<ref>Deutscher Jazzpreis. Initiative Musik, abgerufen am 28. April 2022.</ref>

Diskografische Hinweise[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

  • 2006: Hattler: The Big Flow
  • 2010: Hattler: Gotham City Beach Club Suite
  • 2011: Dada
  • 2013: SWR Big Band feat. Fola Dada: Kings of Swing. Vol 1.
  • 2015: Bunter
  • 2018: Fola Dada & Rainer Tempel: Boston, MA
  • 2018: Earth
  • 2020: Fola Dada & Rainer Tempel: Amherst, MA
  • 2023: SWR Big Band feat. Fola Dada: As We Speak
  • 2025: Sisters and Brothers<ref>Christoph Giese: Fola Dada Sisters and Brothers. In: Jazz thing. 21. April 2025, abgerufen am 23. April 2025.</ref>

Livealben[Bearbeiten]

  • 2007: Hattler: Live Cuts
  • 2013: Hattler: Live in Glems
  • 2014: Hattler: Live Cuts II
  • 2018: SWR Big Band feat. Fola Dada: Live at Elbphilharmonie Hamburg
  • 2025: David Helbock´s Random/Control feat. Fola Dada (Little Big Beat Studio Livesession)<ref>Signaturen Magazin. Review, abgerufen am 28. April 2025.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Fola Dada – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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