Frank Tusa
Frank Tusa (* 1. April 1947 in New York City; † 26. Juli 2026)<ref>Eric Alper: Frank Tusa, Jazz Double-Bassist And Educator, Dies At 79. In: thatericalper.com. 29. Juli 2026, abgerufen am 29. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war ein US-amerikanischer Jazz-Bassist.
Leben[Bearbeiten]
Tusa lernte als Kind zunächst Gitarre zu spielen, wechselte im Alter von 13 Jahren dann zum Bass. Nach zwei Jahren bei der US-Armee wurde er Bassist im New Yorker Playboy Club und spielte dort regelmäßig mit dem Jazz-Pianisten Don Friedman.<ref name="obit">Charlie Rees: Nachruf. In: UK Jazz News. 28. Juli 2026, abgerufen am 28. Juli 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Später arbeitete Tusa u. a. mit Paul Bley (1970–71), Dave Liebmans Trio Open Sky (1972–74), Dom Um Romão (1973) und Art Blakey. Von 1973 bis 1976 gehörte er Liebmans Band Lookout Farm an. Mit dieser als Studioband, zu der Pianist Richie Beirach, Schlagzeuger Jeff Williams und der bengalische Perkussionist Badal Roy gehörten, nahm er 1975 als Bandleader das Album Father Time auf. Zwischen 1975 und 1979 bildete er mit Beirach und Eliot Zigmund die Gruppe Eon; ferner nahm er mit Bebop & Beyond auf.
Diskographische Hinweise[Bearbeiten]
- Frank Tusa, Dave Liebman, Badal Roy, Richard Beirach, Jeff Williams: Father Time (Enja, 1975)
- Richard Beirach + Frank Tusa: Sunday Song (Trio Records, 1976)
Weblinks[Bearbeiten]
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Biographie bei enja ( vom 26. September 2011 im Internet Archive)
- Diskographie bei Allmusic
- Eigene Website
- Frank Tusa bei Discogs
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tusa, Frank |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Jazzbassist |
| GEBURTSDATUM | 1. April 1947 |
| GEBURTSORT | New York City |
| STERBEDATUM | 26. Juli 2026 |