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Frankelbach

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:Wappen von Frankelbach.png
Frankelbach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Frankelbach hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 49° 32′ N, 7° 38′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07335009}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 32′ N, 7° 38′ O
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Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Kaiserslautern
Verbandsgemeinde: Otterbach-Otterberg
Höhe: 230 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
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Postleitzahl: 67737
Vorwahl: 06308
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 07 3 35 009
Adresse der Verbandsverwaltung: Hauptstraße 27
67697 Otterberg
Website: www.otterbach-otterberg.de
Ortsbürgermeister: Hans-Peter Spohn (FWG)
Lage der Ortsgemeinde Frankelbach im Landkreis Kaiserslautern
Datei:Frankelbach in KL.svg
Karte

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Frankelbach ist eine Ortsgemeinde im Norden des Landkreises Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die kleinste Ortsgemeinde darstellt.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Großräumig gehört das Gebiet zum Nordpfälzer Bergland. Die Universitätsstadt Kaiserslautern, das Zentrum der gesamten Region, ist etwa 16 Kilometer von Frankelbach entfernt, die Kleinstadt Wolfstein etwa 6 Kilometer. Im Norden grenzt die Ortsgemeinde an den Landkreis Kusel. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Kreimbach-Kaulbach, Olsbrücken, Sulzbachtal und Rothselberg.

Zu Frankelbach gehören zusätzlich die Wohnplätze Brühlhof, Grubenhof und Bahnhof Olsbrücken.Vorlage:GemeindeverzeichnisRP

Erhebungen und Gewässer[Bearbeiten]

Die Ortsgemeinde liegt in einem linken Seitental der oberen Lauter, das vom Frankelbach durchflossen wird. Letzterer nimmt noch vor Erreichen des Siedlungsgebiets der Gemeinde von links den Haschbach auf. Auf nur drei Kilometern fällt das Tal vom Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NN liegenden Galgenberg zur Lauter um 250 m ab.

Geschichte[Bearbeiten]

Frankelbach teilt im Wesentlichen die Geschichte der gesamten Pfalz. Spuren früher keltischer Siedlungen lassen sich zwar nicht definitiv nachweisen, sind aber zu vermuten. Die Bezeichnung „Teufelsstein“ dürfte auf die Kelten hinweisen. Zudem spricht die Straßenbezeichnung „Ruhling“ für eine alte Römerstraße, die hier entlang lief. Ruhling kommt etymologisch vom Wort „Reuel“, im Pfälzischen „Raul“, was enger, schmaler Durchgang heißt. Raul wiederum kann man vom lateinischen „rivulus“ herleiten.<ref>Rudolf Post: Pfälzisch – Einführung in die Sprachlandschaft. Landau/Pfalz 1992.</ref> Der Erhalt dieser Bezeichnung spricht für eine Siedlungskontinuität seit der Römerzeit, da die Bezeichnungen für Straßen in der Vergangenheit nur mündlich von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war der Ort in den Kanton Wolfstein eingegliedert. 1815 gehörte Frankelbach zunächst zu Österreich. Nach dem Wiener Kongress wurde er ein Jahr später dem Königreich Bayern zugeschlagen. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde weiterhin dem Kanton Wolfstein an und war Bestandteil des Landkommissariat Kusel, das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.

Frankelbach gehörte von 1939 an zum Landkreis Kusel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Frankelbach in den Landkreis Kaiserslautern umgegliedert. Drei Jahre später folgte die Zuordnung zur neu gebildeten Verbandsgemeinde Otterbach. Seit 1. Juli 2014 ist Frankelbach Bestandteil der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg.

Religion[Bearbeiten]

Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Evangelischen zur Protestantischen Landeskirche Pfalz. Protestantischerseits war Frankelbach ab 1731 nach Rothselberg eingepfarrt.

Politik[Bearbeiten]

Bei Bundestagswahlen gehört Frankelbach zum Wahlkreis Kaiserslautern. Bei Landtagswahlen war die Gemeinde von 1991 bis 2016 Bestandteil des Wahlkreises Kaiserslautern-Land. Seit 2021 gehört sie zum Wahlkreis Kaiserslautern II.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Frankelbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.<ref>Hans-Peter Spohn (Wahlleiter): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Ortsbürgermeister[Bearbeiten]

Ortsbürgermeister von Frankelbach ist Hans-Peter Spohn. Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 82,58 % wiedergewählt.<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 23. August 2019 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 setzte er sich mit 71,7 % gegen einen Mitbewerber durch.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wappen[Bearbeiten]

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] Blasonierung: „Vorlage:Str trim“<ref name="{{{ref}}}">Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.</ref><ref name="{{{ref_2}}}"></ref>
Wappenbegründung: Es wurde 1975 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1743. Der Pfälzer Löwe erinnert an die ehemalige Zugehörigkeit zur Kurpfalz.

Kulturdenkmäler[Bearbeiten]

Datei:Bfolsbrücken1913.jpg
Denkmalgeschütztes Empfangsgebäude des Bahnhof Olsbrücken

Einziges Kulturdenkmal vor Ort ist das frühere Empfangsgebäude des Bahnhof Olsbrücken im Osten der Gemarkung. Eine früher ebenfalls denkmalgeschützte Hofanlage in der Straße Stielweid wurde in Teilen zwischenzeitlich abgerissen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Frankelbach ist eine Pendlergemeinde. Viele Einwohner haben ihren Arbeitsplatz in den Betrieben und Einrichtungen in und um Kaiserslautern.

Verkehr[Bearbeiten]

Die wichtigste Verkehrsader im Lautertal ist die B 270, die von Kaiserslautern über Wolfstein und Lauterecken nach Idar-Oberstein führt. Von dieser zweigt die Kreisstraße 27 nach Frankelbach ab. Die Bahnlinie von Kaiserslautern nach Lauterecken nutzt ebenfalls das zum Teil enge Tal der Lauter. Der nächste Autobahnanschluss liegt etwa zwölf Kilometer von Frankelbach entfernt (Kaiserslautern-West an der A 6 von Kaiserslautern nach Saarbrücken).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Helga de la Motte-Haber (* 1938), Musikwissenschaftlerin mit dem Lehrgebiet Systematische Musikwissenschaft, lebte während der Nachkriegszeit in Frankelbach
  • Rolf Künne (* 1948), Politiker (SPD), wohnt vor Ort

Weblinks[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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