French Pass
| French Pass | ||||||
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| Verbindet Gewässer | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | |||||
| mit Gewässer | Admiralty Bay | |||||
| Trennt Landmasse | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | |||||
| von Landmasse | Südinsel (Neuseeland) | |||||
| Daten | ||||||
| Geographische Lage | 40° 55′ 19″ S, 173° 50′ 1″ O
{{#coordinates:−40,921944444444|173,83361111111|primary
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dim=5000 | globe= | name=French Pass | region=NZ-MBH | type=waterbody
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| Geringste Breite | 480 m | |||||
| Größte Tiefe | 20 m | |||||
Der French Pass ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine tückische, schmale Meerenge zwischen der Insel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und einer stark zerklüfteten Halbinsel am Nordende der Südinsel Neuseelands. Als French Pass wird ebenfalls die in der Elmslie Bay liegende kleine Ansiedlung bezeichnet, die sich knapp 1 Kilometer südöstlich der Meerenge befindet.
Geographie[Bearbeiten]
Die Meerenge verläuft zwischen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)/{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und der Südinsel in nordöstliche Richtung und verbindet dabei über das südwestlich angrenzende Current Basin die Tasmansee mit der östlich der Meerenge liegenden Admiralty Bay, die weiter östlich zur Cook Strait führt. An seiner engsten Stelle misst der French Pass 480 Meter und wird fast in der Mitte liegend von aus dem Wasser ragenden Felsen unterbrochen. Eine 100 Meter breite Fahrrinne hat eine Tiefe von 20 Meter, wogegen östlich und westlich unweit der Meerenge Vertiefungen von 68 Meter und 105 Meter zu finden sind.<ref>Stevens, Sutton, Smith, Dickson (2008)</ref>
Der French Pass hat mit die stärkste Gezeitenströmung Neuseelands, die rund 5 bis 7 Knoten erreichen kann, was einer Durchflussgeschwindigkeit von 2,6 bis 3,6 Meter pro Sekunde entspricht.<ref name="linz_1" /> Um die Meerenge auch bei schlechten Sichtverhältnissen sicher durchqueren zu können, befinden sich beidseitig der Fahrrinne die aus zwei Leuchtfeuern bestehende Anlage French Pass Lighthouse.<ref name="marinz_1" />
Nordöstlich des French Pass liegt die Insel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Island.
Geschichte[Bearbeiten]
In der Tradition einiger {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)-Stämme fand im French Pass das Haustier von Kupe, eine Warzenscharbe (King Shag) namens {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) die letzte Ruhe. Der mythische polynesische Entdecker Kupe entdeckte die Cook Strait mit seinem Kanu. Bei der Erkundung der Cook Strait wurde Kupe von einem riesigen Kraken angegriffen. Während des heftigen Kampfes mit dem Oktopus entstand die heutige Form der Ufer des Sunds. Kupe's Vogel führte ihn zum French Pass und erkundete das Gebiet für Kupe. Te Kawau-a-Toru hatte eine riesige Flügelspannweite und hatte den Ruf, ein heiliger Vogel mit dem „Auge der Ahnen“ zu sein und Einsicht in das Wissen der Vorfahren zu haben.<ref>King shag New Zealand Birds. Abgerufen am 2. März.</ref> Als er die Meerenge prüfte, ob sie für Kupes Kanu sicher sei, wurde Te Kawau-a-Toru von der Gezeitenströmung erfasst, brach sich einen Flügel und ertrank. Das zerklüftete Riff, das sich an den Kanal anschließt, ist nach diesen Mythen der zu Stein gewordene Vogel Kupes – Te Aumiti a te Kawau-a-Toru (die Strömung, die Toru's Shag verschluckte). Eine nahegelegene Felsspitze, auf der heute der Leuchtturm steht, sind seine versteinerten Knochen.<ref>Te Ahukaramū Charles Royal. First peoples in Māori tradition: Te Aumiti (French Pass) Te Ara – the Encyclopedia of New Zealand, 28. Oktober 2008.</ref>
Die erste nachweisliche Befahrung des Kanals durch einen Europäer erfolgte 1827 durch Jules Dumont d’Urville. Dieser durchquerte die Passage auf deiner zweiten Reise nach Neuseeland mit der Korvette der französischen Marine Astrolabe. Während das Schiff die schmalste Stelle des Kanals ansteuerte, schwenkte das Schiff seitwärts und reagierte nicht mehr auf das Ruder. Das Schiff traf zweimal auf Felsen und wurde dann über das Riff in die Admiralty Bay gespült. Sein Erlebnis führte dazu, dass d’Urville bemerkte, niemand solle die Durchquerung des French Pass versuchen, außer in extremer Notlage.<ref>Baldwin 1979, S. 164.</ref>
1888 tauchte ein Rundkopfdelfin in der Straße auf. Für die nächsten 24 Jahre begleitete er auf 8 Kilometer die hindurchfahrenden Schiffe und wurde als Pelorus Jack bekannt. Er war auch der erste Delfin der Welt, der durch ein Gesetz unter Schutz gestellt wurde. Pelorus Jack wurde zuletzt im April 1912 gesichtet. Der Leuchtturmwärter am French Pass berichtete, er habe seinen zerfallenden Körper am Strand gefunden.<ref>Gerard Hutching. Dolphins: The story of Pelorus Jack Te Ara – the Encyclopedia of New Zealand, 22. Oktober 2008.</ref>
Gezeitenströmung[Bearbeiten]
Nordöstlich des French Pass befindet sich die Cook Strait mit bis zu 2 Meter Tidenhub, auf der gegenüberliegenden Seite die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) mit bis zu 4 Metern.<ref>Heath RA (1978) Semidiurnal tides in Cook Strait. New Zealand Journal of Marine and Freshwater Research 12: 87–97.</ref> Das kann zu einem bedeutenden Druckgradienten am Pass führen. Dies wird noch verstärkt durch den zeitlichen Versatz der Flut an beiden Seiten. Durchflussgeschwindigkeiten von 5 bis 7 Knoten können erreicht werden.<ref name="linz_1" />
In den östlich und westlich der Meerenge befindlichen Vertiefungen kann eine starke vertikale Strömung auftreten.<ref>Stevens, Sutton, Smith, Dickson (2008)</ref> Im März 2000 wurde eine Gruppe von Tauchschülern mit ihrem Tauchlehrer durch diese vertikale Strömung bis zu 90 Meter in eines dieser Löcher gezogen. Drei Taucher starben und vier wurden verletzt.<ref name="ncfbi_1" /> Die Untersuchungsergebnisse dieses als French Pass Accident international bekannt gewordenen Vorfalls führten dazu, dass die Tauchausbildungen aller großen international tätigen Tauchorganisationen überarbeitet wurden.<ref>Graham McGeoch und F Michael Davis: Analysis of a complex recreational scuba diving accident: French Pass, New Zealand, 2000. (PDF) In: Diving and Hyperbaric Medicine, Ausgabe 39. Rubicon Foundation, März 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. November 2018; abgerufen am 8. November 2018.</ref>
Literatur[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Te Aumiti (French Pass) Tidal Stream. Land Information New Zealand, abgerufen am 19. Februar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="linz_1">Te Aumiti (French Pass) Tidal Stream. Land Information New Zealand, abgerufen am 19. Februar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="marinz_1">French Pass Lighthouse. Maritime New Zealand, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2016; abgerufen am 22. Februar 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> <ref name="ncfbi_1">G. McGeoch, F. M. Davis: Analysis of a complex recreational scuba diving accident: French Pass, New Zealand, 2000. In: Diving and hyperbaric medicine. Band 39, Nummer 1, März 2009, ISSN 1833-3516, S. 20–28. PMID 22753164.</ref> </references>