Friederike Repohl
| Friederike Repohl | ||
| Datei:Friederike Abt 20200621 01.jpg Friederike Repohl (2020)
| ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtsname | Friederike Abt | |
| Geburtstag | 7. Juli 1994 | |
| Geburtsort | Bielefeld, Deutschland | |
| Größe | 178 cm | |
| Position | Tor | |
| Juniorinnen | ||
| Jahre | Station | |
| 2000–2005 | FC Altenhagen | |
| 2005–2011 | Herforder SV | |
| Frauen | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2010–2015 | Herforder SV | 27 (0) |
| 2010–2015 | Herforder SV II | 18 (0) |
| 2015–2019 | TSG 1899 Hoffenheim | 43 (0) |
| 2015–2019 | TSG 1899 Hoffenheim II | 6 (0) |
| 2019–2021 | VfL Wolfsburg | 6 (0) |
| 2021–2026 | Bayer 04 Leverkusen | 81 (0) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2009 | Deutschland U15 | 3 (0) |
| 2009–2011 | Deutschland U17 | 7 (0) |
| 2011 | Deutschland U19 | 3 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: Karriereende | ||
Friederike Repohl (* 7. Juli 1994 in Bielefeld als Friederike Abt) ist eine ehemalige deutsche Fußballtorhüterin.
Karriere[Bearbeiten]
Vereine[Bearbeiten]
Abt begann ihre Laufbahn 2000 beim FC Altenhagen und wechselte 2005 zum Herforder SV, bei dem sie bis 2011 im Jugendbereich aktiv war. Bereits zur Saison 2010/2011 rückte sie in den Profikader der Herforderinnen auf und gab am 6. März 2011 (21. Spieltag) bei der 2:4-Niederlage im Auswärtsspiel gegen die SG Essen-Schönebeck ihr Bundesligadebüt.<ref>Spielbericht beim DFB</ref> Als Tabellenletzter stieg der Verein nach nur einer Saison aus der Bundesliga ab. In der Zweitligasaison 2011/12 war Abt bis zum Jahreswechsel Stammtorhüterin, ehe sie sich im Januar 2012 einen Kreuzbandriss zuzog und mehr als ein halbes Jahr ausfiel.<ref>Kreuzbandriss bei Nationaltorhüterin Friederike Abt. womensoccer.de, 25. Januar 2012, abgerufen am 27. September 2014.</ref> Zu Beginn der Saison 2012/13 kam die Torhüterin zunächst zu einigen Einsätzen für Herfords zweite Mannschaft in der Westfalenliga, riss sich dann jedoch das Kreuzband erneut<ref>Torhüter-Qualitäten einmal anders gefragt. nw-news.de, 12. Dezember 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. August 2014; abgerufen am 27. September 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und gab erst im März 2014 ihr Comeback. Am 23. April 2015 verkündete Abt, nach 10 Jahren beim Herforder SV Borussia, ihren Wechsel zur TSG 1899 Hoffenheim.<ref>Friederike Abt verlässt den Herforder SV – Neue Westfälische</ref> In Hoffenheim kam sie in ihren ersten beiden Saisons nur unregelmäßig in der Bundesliga zum Einsatz, war seit der Saison 2017/18 jedoch Stammtorhüterin. Zur Saison 2019/20 wechselte sie zum VfL Wolfsburg.<ref>Torhüterin Friederike Abt wechselt nach Wolfsburg ffussball-magazin.de, abgerufen am 31. Mai 2021</ref> Dort stand sie bei der Champions League Endrunde 2020 in Spanien zwar im Tor, kam aber trotzdem nicht an Katarzyna Kiedrzynek als Nummer zwei vorbei. Zur Saison 2021/22 wechselt sie zu Bayer 04 Leverkusen.<ref>Torhüterin Abt wechselte vom VfL Wolfsburg nach Leverkusen zeit.de, abgerufen am 31. Mai 2021</ref> Zum Ende der Saison 2025/26 wird sie ihre aktive Karriere beenden, teilte der Verein am 26. Februar 2026 mit.<ref>Leverkusens Kapitänin Repohl beendet im Sommer ihre Karriere. Abgerufen am 26. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Sommer 2026 beendete sie ihre aktive Profikarriere.<ref>Wir haben einen Riesenschritt gemacht. In: Bayer 04 Leverkusen. Abgerufen am 27. Juni 2026.</ref>
Nationalmannschaft[Bearbeiten]
Am 15. April 2009 gab sie ihr Debüt im Nationaltrikot, als sie in Rhede beim 5:0-Sieg der U-15-Nationalmannschaft über die Auswahl der Niederlande das Tor hütete.
Für die U-17-Nationalmannschaft spielte sie erstmals am 6. September 2009 beim 10:0-Sieg über die Auswahl Israels. Sie nahm vom 22. bis 26. Juni 2010 an der Europameisterschaft in Nyon/Schweiz teil und erreichte mit der Mannschaft den 3. Platz; zum Einsatz kam sie allerdings nicht. Sie wurde bei der Weltmeisterschaft 2010 im 2. Gruppenspiel, beim 10:1-Sieg über die Auswahl Südafrikas eingesetzt.<ref>Spielbericht beim DFB</ref> 2011 stand sie erneut im Kader für die U-17-Europameisterschaft, wo die Mannschaft wie im Jahr zuvor den dritten Rang belegte. Insgesamt absolvierte Abt sieben Spiele für die U-17-Nationalmannschaft.
Für die U-19-Nationalmannschaft spielte sie erstmals am 11. Mai 2011 beim 5:0-Sieg über die Auswahl Russlands. Im selben Jahr gehörte sie zum deutschen Kader für die U-19-Europameisterschaft in Italien, wo sie am 5. Juni 2011 im dritten Gruppenspiel beim 2:1-Sieg gegen die Auswahl der Niederlande zu einem Einsatz kam und mit der Mannschaft nach einem 8:1-Finalerfolg gegen die Auswahl Norwegens den Europameistertitel errang.
Am 19. Oktober 2020 wurde sie für die verletzte Ann-Katrin Berger für das Freundschaftsspiel der Frauen-Nationalmannschaft gegen England nachnominiert.<ref>dfb.de: Abt rückt für verletzte Berger nach</ref> Das Spiel wurde aber am 25. Oktober vom englischen Verband wegen eines positiven Corona-Tests bei einem Mitglied des Betreuerstabs abgesagt.<ref>dfb.de: Englischer Verband sagt Frauen-Länderspiel in Wiesbaden ab</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
- U-19-Europameisterin 2011
- U-17-Europameisterschaft: 3. Platz 2010 und 2011
- Deutscher Meister 2019/20
- Deutscher Pokalsieger 2020, 2021
Weblinks[Bearbeiten]
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- Steckbrief auf der Homepage des Herforder SV Borussia Friedenstal
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Repohl, Friederike |
| ALTERNATIVNAMEN | Abt, Friederike (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Fußballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 7. Juli 1994 |
| GEBURTSORT | Bielefeld, Deutschland |