Zum Inhalt springen

Friedigerode

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Friedigerode
Gemeinde Oberaula
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(233)&title=Friedigerode 50° 53′ N, 9° 28′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(233) 50° 52′ 36″ N, 9° 28′ 8″ O
 {{#coordinates:50,876666666667|9,4688888888889|primary
dim=10000 globe= name=Friedigerode region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 373 (368–395) m
Fläche: 6,05 km²<ref name="DF" />
Einwohner: 233 (31. Dez. 2018)<ref name="DF">Luftkurort Oberaula. Gemeinde Oberaula, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2018; abgerufen am 13. Februar 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.oberaula.de</ref>
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 36280
Vorwahl: 06628
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Friedigerode ist ein Ortsteil der Gemeinde Oberaula im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Geographie[Bearbeiten]

Friedigerode liegt in Nordhessen im Knüllgebirge nördlich des Hauptortes am Hornsbach und am Eckeröder Bach und wird direkt vom Truppenübungsplatz Schwarzenborn begrenzt. Die Landesstraße 3157 verläuft östlich des Ortes, die Kreisstraße 122 durch den Ort.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Endung des Ortsnamens -rode lässt auf eine Rodungssiedlung schließen. Erstmals schriftlich erwähnt wurde das kleine Dorf in einer Urkunde des Klosters Spieskappel aus dem Jahre 1231 als Frethigeroth. In historischen Dokumenten späterer Jahre ist der Ort unter folgenden Ortsnamen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung): Friedegerode (1360/1367), Friedigerade (1448), Friedigerodt (1585) und Friedigeroda (1681).

1955 wurde eine Schule gebaut, 1964 entstand ein Dorfgemeinschaftshaus mit Wäscherei und Tiefgefrieranlage.

Am 1. Januar 1974 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Friedigerode im Zuge der Gebietsreform in Hessen kraft Landesgesetz in die Gemeinde Oberaula eingegliedert.<ref>Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) vom 28. September 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 356, § 6 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 2,3 MB]).</ref><ref></ref>

Am 6. Juni 2008 gewann Friedigerode den ersten Platz im hessischen Wettbewerb Dolles Dorf.

Kulturdenkmäler[Bearbeiten]

Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmäler des Ortes siehe die Liste der Kulturdenkmäler in Friedigerode.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Friedigerode | Hausen | Ibra | Oberaula | Olberode | Wahlshausen

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein