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Fritz Schaap

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Fritz Schaap (* 1981 in Berlin) ist ein deutscher Reporter und Kriegsberichterstatter.

Leben[Bearbeiten]

Fritz Schaap erlangte 2001 am Robert-Blum-Gymnasium in Berlin das Abitur. Er studierte Literaturwissenschaften, Journalistik und Islamwissenschaften in Berlin, Leipzig, Damaskus und Alexandria.

Nach dem Studium berichtete er als freier Reporter für die Berliner Zeitung und Die Zeit aus dem Nahen Osten. Im Jahr 2012 zog er nach Beirut, wo er bis 2015 als Nahost-Korrespondent für die Agentur Zeitenspiegel arbeitete. Ab 2016 arbeitete er als freier Krisenberichterstatter hauptsächlich für den Spiegel im Nahen Osten und Afrika.

Von 2019 bis 2025 war er Afrika-Korrespondent des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.<ref>:. In: Spiegel Online. 30. April 2014 (spiegel.de [abgerufen am 16. November 2019]).</ref> Seit 2025 arbeitet er als Reporter für das Auslandsressort des Spiegel.<ref>Fritz Schaap – Der Spiegel. In: Der Spiegel, Hamburg Germany. Abgerufen am 6. Juni 2025.</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2020: Bayeux Calvados-Normandy Award for war correspondents, 2. Preis der Jury International für die Reportage Regenkriege, erschienen im Spiegel<ref>« Le Monde » primé au Prix Bayeux des correspondants de guerre. In: Le Monde.fr. 10. Oktober 2020 (lemonde.fr [abgerufen am 10. Oktober 2020]).</ref>
  • 2023 Otto-Brenner-Preis, 2. Preis für die Reportage Zwischen den Fronten, erschienen im Spiegel<ref>deutschlandfunk.de: Auszeichnung - Otto-Brenner-Journalistenpreis geht an Team um Hajo Seppelt. Abgerufen am 19. Oktober 2023.</ref>

Werke[Bearbeiten]

  • Hotel Istanbul, Stories, Knaus Verlag, München 2017, ISBN 978-3-8135-0778-2<ref>Hotel Istanbul. Abgerufen am 12. Dezember 2017.</ref>
  • Nur der Satan isst mit links, Sachbuch, Herder, Freiburg 2012, ISBN 978-3-451-34635-4

Filme[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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