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Gad Granach

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Datei:Gad Granach.jpg
Gad Granach

Gad Granach (* 29. März 1915 in Rheinsberg, Mark Brandenburg als Gerhard Granach; † 6. Januar 2011 in Jerusalem, Israel) war ein deutsch-jüdischer Emigrant.

Granach wurde als Sohn von Alexander Granach und Martha Guttmann geboren. Er emigrierte 1936 nach Haifa, Palästina, und lebte in Jerusalem. Er publizierte seine Autobiographie unter dem Titel Heimat los! Aus dem Leben eines Jüdischen Emigranten.

In der Anfangs- und in der Schlusssequenz des Dokumentarfilms Pourquoi Israel (1973) zeigte Claude Lanzmann Granach, wie er Spartakistenlieder in deutscher Sprache vorträgt, er begleitete sich selbst mit dem Akkordeon.<ref>Susanne Zepp: Die Macht des historischen Zeugnisses: Pourquoi Israël von Claude Lanzmann, in: Susanne Zepp (Hrsg.): Le Regard du Siècle. Claude Lanzmann zum 90. Geburtstag. Ein internationales Symposion. Baden-Baden: Tectum, 2017, S. 155</ref>

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Bücher von Gad Granach[Bearbeiten]

  • Gad Granach: Heimat los! Aus dem Leben eines jüdischen Emigranten. Ölbaum-Verlag, Augsburg 1997, ISBN 392721731X; Taschenbuchausgabe: Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 2000, ISBN 3596146496; Random House/Bertelsmann, München 2008, ISBN 978-3-442-73630-0
    • Gad Granach: Where Is Home? Stories from the Life of a German-Jewish Émigré. Atara Press, Los Angeles 2009, ISBN 978-0-9822251-1-0

Filme über Gad Granach[Bearbeiten]

CD mit Gad Granach[Bearbeiten]

  • Ach So! Gad Granach und Henryk M. Broder on Tour CD, Ölbaum-Verlag, Augsburg 2000, ISBN 3-927217-40-9

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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