Galbulimima
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| Galbulimima | ||||||||||||
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| Datei:Galbulimima baccata RBG Sydney.JPG | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Himantandraceae | ||||||||||||
| Diels | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Galbulimima | ||||||||||||
| F.M.Bailey |
Galbulimima ist die einzige Gattung der Familie Himantandraceae innerhalb der Pflanzenordnung der Magnolienartigen (Magnoliales).
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Die Galbulimima-Arten wachsen als Bäume. Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreiten sind einfach. Die aromatischen Laubblätter sind jung mit schildförmigen Schuppen bedeckt und besitzen durchscheinende Ölkörper.
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die Blüten sind zwittrig und stehen einzeln in den Blattachseln. Als Knospen sind sie von zwei ledrigen Kelchblättern, die auch als Hochblätter gedeutet werden können, eingehüllt. Die zahlreichen Staubblätter sind flach und Kronblatt-artig weiß oder rot mit marginal stehenden Pollensäcken. Dabei sind nur die inneren Staubblätter fruchtbar. Das Gynoeceum besteht aus sieben bis 15 mehr oder wenigen freien Fruchtblättern, die später verwachsen. Pro Fruchtblatt gibt es (ein) zwei Samenanlagen. Die gallenartigen, fleischige Früchte enthalten Steinkerne.
Inhaltsstoffe und anatomische Merkmale[Bearbeiten]
Als Pflanzeninhaltsstoffe besitzen nur Alkaloide vom Polyketid-Typ. Die Xylem-Gefäße besitzen einfache und treppenförmige Durchbrechungen.
Verbreitung[Bearbeiten]
Die Gattung Galbulimima kommt in den Regenwäldern von Südostasien bis ins nordöstliche Australien vor. Ihr südlichstes Vorkommen dort ist der Norden von New South Wales. Sie kommt vor in Neuguinea, auf dem Bismarck-Archipel, auf den Salomonen und im nördlichen und nordöstlichen Queensland.<ref name="WCSP" />
Systematik[Bearbeiten]
Die Gattung Galbulimima wurde 1894 durch Frederick Manson Bailey in Botany bulletin, Department of Agriculture, Queensland Band 9 Seite 5 aufgestellt. Die Familie Himantandraceae wurde 1917 durch Ludwig Diels in Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie Band 55 Teil 1 Seite 126 aufgestellt und konserviert.
Die Familie Himantandraceae ist innerhalb der Magnoliales die Schwestergruppe der Familie Degeneriaceae.
Die einzige Gattung Galbulimima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.M.Bailey enthält ein bis zwei Arten:<ref name="APNI">Australian Plant Name Index.</ref>
- Galbulimima baccata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.M.Bailey (wird auch von manchen Autoren mit Galbulimima belgraveana zu einer Art vereinigt<ref name="WCSP" />)
- Galbulimima belgraveana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(F.Muell.) Sprague
Die beiden Arten wurden früher als Gattung Himantandra Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell. geführt, als die Familie von Ludwig Diels aufgestellt wurde.
Quellen und weiterführende Informationen[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> </references>
Weiterführende Literatur[Bearbeiten]
- Alexander B. Doweld, Natalie A. Shevyryova: Carpology, Seed Anatomy and Taxonomic Relationships of Galbulimima (Himantandraceae). In: Annals of Botany. Band 81. 1998, S. 337–347 (PDF).