Games and Economic Behavior
| Games and Economic Behavior
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|---|---|
| Beschreibung | Wissenschaftliche Fachzeitschrift |
| Fachgebiet | Wirtschaftswissenschaft |
| Sprache | Englisch |
| Verlag | Elsevier |
| Erstausgabe | 1989 |
| Erscheinungsweise | 8 Ausgaben pro Jahr |
| Chefredakteur | Ehud Kalai, Marco Battaglini, Gary Charness, Vincent P. Crawford, Ehud Lehrer, David C. Parkes<ref name="Chefred" /> |
| Weblink | Webseite |
| ISSN (Print) | 0899-8256 |
Games and Economic Behavior (GEB) ist eine wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschrift, deren Schwerpunkte Spieltheorie und Verhaltensökonomik sind und die vom niederländischen Verlag Elsevier mit zwei Ausgaben pro Trimester herausgegeben wird. Games and Economic Behavior ist außerdem die offizielle Fachzeitschrift der Game Theory Society.
Geschichte[Bearbeiten]
Games and Economic Behavior wurde erstmals im März 1989 durch Academic Press mit Ehud Kalai als Chefredakteur herausgegeben. Laut Kalai war der Hintergrund für die Gründung der Zeitschrift ein Medium für die Publikation von Forschung an der Schnittstelle von Theorie und Anwendung zu schaffen, welches klar interdisziplinär ausgelegt sein sollte. Das akademische Selbstverständnis der Zeitschrift ist gemäß Kalai explizit durch die Forschungsarbeiten von Johann von Neumann, Oskar Morgenstern, Maynard Smith, Kenneth Arrow und Seppo Honkapohja geprägt.<ref>Ehud Kalai: Games and Economic Behavior. In: Games and Economic Behavior, Band 1, 1989, Nr. 1, S. 1–4.</ref> Die Zeitschrift erschien zunächst mit vier Ausgaben pro Jahr, 1994 mit drei Ausgaben pro Halbjahr, von 1995 bis 2007 mit zwei Ausgaben pro Quartal und seit 2008 mit zwei Ausgaben pro Trimester.
Inhalte[Bearbeiten]
Games and Economic Behavior hat als Ziel den Austausch zwischen Theorien und Anwendungen spieltheoretischer Argumentation zu fördern. Hierzu beabsichtigt die Zeitschrift die höchstwertigen und kreativsten Artikel in interdisziplinären Studien aus dem Bereich der Gesellschafts-, Lebens- und mathematischen Wissenschaften anzuziehen. Der Anspruch von Games and Economic Behavior ist es, die führende Fachzeitschrift zum Thema Spieltheorie zu sein. Forschungsbeiträge, die in der Zeitschrift publiziert werden, entstammen unter anderem den Bereichen Spieltheorie, Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaft, Biologie, Computerwissenschaft, Mathematik oder Psychologie.<ref>Inhalt und Zielvorgaben von Games and Economic Behavior auf Elsevier (englisch)</ref>
Redaktion[Bearbeiten]
Die Redaktion von Games and Economic Behavior besteht aus den Chefredakteuren Ehud Kalai, Marco Battaglini Vincent P. Crawford, Ehud Lehrer und David C. Parkes, die durch Jennifer Byrd als Managing Editor und 69 Advisory Editors unterstützt werden.<ref name="Chefred">Games and Economic Behavior Editorial Board. Abgerufen am 23. September 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Rezeption[Bearbeiten]
In einer Studie von Kalaitzidakis et al. (2003) belegte Games and Economic Behavior Platz 11 von 159 ausgewerteten Publikationen,<ref>Pantelis Kalaitzidakis, Theofanis P. Mamuneas, Thanasis Stengos: Rankings of Academic Journals and Institutions in Economics. (PDF; 177 kB) In: Journal of the European Economic Association, Vol. 1, 2003, Nr. 6, S. 1346–1366.</ref> sank jedoch in einer aktualisierten Studie von Kalaitzidakis et al. (2011) auf Platz 20 von 209 verglichenen Publikationen ab.<ref>Pantelis Kalaitzidakis, Theofanis P. Mamuneas, Thanasis Stengos: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.An updated ranking of academic journals in economics. ( des Vorlage:IconExternal vom 18. Oktober 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 337 kB) In: Canadian Journal of Economics, Vol. 44, 2011, Nr. 4, S. 1525–1538.</ref> Im wirtschaftswissenschaftlichen Publikationsranking des Tinbergen-Instituts an der Universität Amsterdam wird Games and Economic Behavior in der Kategorie A („sehr gute allgemeine wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschriften und Spitzenzeitschriften im jeweiligen Fachgebiet“) geführt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Zeitschriftenranking des Tinbergen-Instituts (englisch) ( vom 8. Februar 2012 im Internet Archive)</ref> Eine weitere Studie der französischen Ökonomen Pierre-Philippe Combes und Laurent Linnemer listet das Journal mit Rang 20 von 600 wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften in die zweitbeste Kategorie AA ein.<ref name="CombesLinnemer"></ref>
Der Impact Factor von Games and Economic Behavior lag im Jahr 2012 bei 1,000. In der Statistik des Social Sciences Citation Index wurde die Zeitschrift mit diesem Impact Factor an 131. Stelle von 333 Zeitschriften in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften geführt.<ref>ISI Web of Knowledge, Journal Citation Reports, Social Sciences Edition, 2013.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-09
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wirtschaftswissenschaftliche Zeitschrift
- Zeitschrift (Niederlande)
- Englischsprachige sechswöchentliche Zeitschrift
- Ersterscheinen 1989
- Elsevier