Gasen
Gasen
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Land: | ||||||
| Politischer Bezirk: | ||||||
| Kfz-Kennzeichen: | ||||||
| Fläche: | Vorlage:RundenDez km² | |||||
| Koordinaten: | Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 23′ N, 15° 34′ O
{{#coordinates:47,383055555556|15,566111111111|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden. | type=city
}} |
| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ [[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01 | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Vorlage:FormatNum Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahl: | 8616 | |||||
| Vorwahl: | 03171 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 6 17 11 | |||||
| NUTS-Region | AT224 | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Dorfplatz 1 8616 Gasen | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeister: | Erwin Gruber (ÖVP) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2025) (9 Mitglieder) |
Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze | |||||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Gasen ist eine Gemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) im Bezirk Weiz im österreichischen Bundesland Steiermark.
Geografie[Bearbeiten]
Die Naturparkgemeinde Gasen liegt in der Region Almenland Teichalm-Sommeralm in der Oststeiermark. Das Gemeindegebiet umfasst das obere Tal des Gasenbaches, einem rechten Nebenfluss der Feistritz. Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt im Osten auf 730 Meter Meereshöhe. Die Grenze im Süden verläuft über Streberkogel (1447 m) und Zechnerschlag/Rohregg (1434 m) zur 1150 Meter hohen Wasserscheide zum Breitenauer Bach im Westen. Den Norden begrenzen Reschenkogel (1350 m), Feichtkogel (1443 m), Aibelhöhe (1449 m) und die höchste Erhebung der Gemeinde, der Sauernkogel (1451 m).
Die Gemeinde hat eine Fläche von 34 Quadratkilometer. Davon sind 58 Prozent bewaldet, 34 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und vier Prozent sind Almen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet umfasst folgende vier Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):
- Amassegg (Vorlage:FormatNum)
- Gasen (Vorlage:FormatNum)
- Mitterbach (Vorlage:FormatNum)
- Sonnleitberg (Vorlage:FormatNum)
Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Amassegg, Gasen, Mitterbach und Sonnleitberg.
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
| Stanz im Mürztal (BM) | Fischbach | |
| Breitenau am Hochlantsch (BM) | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Birkfeld |
| Sankt Kathrein am Offenegg |
Geschichte[Bearbeiten]
Das früheste Schriftzeugnis ist von 1324 und lautet „Gezen“. Der Name geht auf slawisch jesen (Esche) zurück.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Eine römerzeitliche Straße deutet jedoch auf eine weit frühere Besiedlung hin.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Gäsen (Gasen) 1406 im Zehentbuch des Bischofs von Seckau. Zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert wurden Gold, Silber und Magneteisen abgebaut.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Im April 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Pfarrer Johann Grahsl verschleppt. Der Verschollene wurde 1948 für tot erklärt. 1959 wurde ihm von der Ortsgemeinde eine Gedenktafel außen an der Kirche errichtet, am 6. April 2025 ein Stolperstein vor dem Pfarrhof für ihn verlegt.<ref>nn: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Verein für Gedenkkultur Graz, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
2026 lebten nur noch 829 Menschen in Gasen.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Bauwerke[Bearbeiten]
- Katholische Pfarrkirche Gasen hl. Oswald
- Sensenhammer Gasen
Musik[Bearbeiten]
Gasen ist Heimatort der Stoakogler, einer ehemaligen österreichischen volkstümlichen Musikgruppe. Das Stoani Haus der Musik beinhaltet eine Ausstellung, in der die Geschichte der Stoakogler im Speziellen und die Entwicklung der volkstümlichen Unterhaltungsmusik im Allgemeinen dargestellt werden.
Sport und Freizeitaktivitäten[Bearbeiten]
Am örtlichen Sportplatz finden regelmäßig Hobby-Fußballturniere statt. Alle 2 Jahre organisiert der Musikverein Gasen das Landesfußballturnier für Blasmusikanten, bei dem stets ca. 30 Herren- und 10 Damenmannschaften aus allen Teilen der Steiermark teilnehmen.
Am alljährlichen „Stoanilauf“ nehmen zahlreiche Amateursportler aus Nah- und Fern teil.
Im Winter organisiert der Sportverein Stocksportturniere sowie Schi- und Biathlon-Rennen.
Der Stoakogler Heimatwanderweg ist ein ca. 12 km langer Rundwanderweg entlang der Gehöfte der 3 Brüder Willingshofer.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Wirtschaftssektoren[Bearbeiten]
Von den 104 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden 36 im Haupterwerb geführt. Diese bewirtschafteten 56 Prozent der Flächen. Im Produktionssektor waren 51 der 53 Erwerbstätigen im Bereich Herstellung von Waren beschäftigt. Die größten Arbeitgeber im Dienstleistungssektor waren die Bereiche soziale und öffentliche Dienste (44), Handel (19), Beherbergung und Gastronomie (17) und freiberufliche Dienstleistungen (16 Mitarbeiter).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
| Wirtschaftssektor | Anzahl Betriebe | Erwerbstätige | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2021<ref name=":2">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> | 2011 | 2001 | 2021<ref name=":2" /> | 2011 | 2001 | |
| Land- und Forstwirtschaft 1) | 58 | 104 | 106 | 77 | 93 | 90 |
| Produktion | 13 | 6 | 3 | 101 | 53 | 34 |
| Dienstleistung | 33 | 40 | 22 | 122 | 108 | 84 |
1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999, Arbeitsstätten im Jahr 2021
Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]
Neben Gastronomiebetrieben, Klein- und Einzelunternehmen sind in Gasen beheimatet:
- Willingshofer GmbH (Stahlbau, Maschinenbau, Lohnfertigung, Landmaschinen)
- Step GmbH (Elektrotechnik und erneuerbare Energie)
Tourismusverband[Bearbeiten]
Die Gemeinde bildet gemeinsam mit Fladnitz an der Teichalm, Breitenau am Hochlantsch, Passail, Pernegg an der Mur und St. Kathrein am Offenegg den Tourismusverband „Naturpark Almenland Teichalm-Sommeralm“. Dessen Sitz ist die Gemeinde Fladnitz an der Teichalm.<ref>Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück. Nr. 313. ZDB-ID 1291268-2 S. 628.</ref>
Bildung[Bearbeiten]
- Stoanineum (Musikschule für Erwachsene)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Naturparkgemeinde Gasen ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
Der Gemeinderat setzt sich nach den Wahlen von 2020 wie folgt zusammen: 7 ÖVP, 2 SPÖ:
| Partei | 2020<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Steiermark ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> | 2015<ref name=":1" /> | ||
|---|---|---|---|---|
| Prozent | Mandate | % | Mandate | |
| ÖVP | 70,65 | 7 | 69,44 | 6 |
| SPÖ | 29,35 | 2 | 30,56 | 3 |
Bürgermeister[Bearbeiten]
Bürgermeister seit der Zusammenlegung der Katastralgemeinden im Jahre 1952:
- Patritz Köberl (ÖVP) 1952–1955
- Peter Zierler (SPÖ) 1955–1970
- Johann Reiter (ÖVP) 1970–1998
- Erwin Gruber (ÖVP) seit 1998<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Naturparkgemeinde Gasen ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Wappen[Bearbeiten]
Das Wappen der Gemeinde Gasen wurde am 8. Mai 1989 verliehen. Es zeigt auf grünem Grund drei silberne Eschenblätter über zwei wachsenden Berghacken, Öhr an Öhr, seitlich an die Schildränder stoßend. Die Einbindung der Eschen begründet sich im slawischen Ortsnamen „Jasen“ (Eschenbach). Die Berghacken symbolisieren die Bergbauvergangenheit des Ortes, während der grüne Grund auf den einstigen landesfürstlichen steirischen Besitz in Gasen deutet.<ref name=":0" />
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Ehrenbürger[Bearbeiten]
- 1936: Johann Grahsl (1887–1945), Pfarrer von Gasen, zuvor bereits seit 1931 Ehrenbürger der Gemeinde Mitterbach
- 1977: Alfred Schlacher (1907–1979), Oberschulrat, Volksschuldirektor i. R., Autor der Gasen-Bücher
- 1993: Die Stoakogler (Reinhold, Hans und Fritz Willingshofer)
- 2008: Johann Reiter, Bürgermeister von Gasen 1970–1998
- 2015: Hermann Schützenhöfer (* 1952), Landeshauptmann der Steiermark
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
- Friedrich Fenz (1892–1943), SA-Führer
Literatur[Bearbeiten]
Die Reihe „In der Gasen I und II“ von OSR Alfred Schlacher beschäftigt sich intensiv und sehr detailgetreu mit der Geschichte des Bergbauerndorfes, insbesondere der großen Bergbaugeschichte (Arsen, Silber und Eisen Abbau). Mit dem Band „In der Gasen III“ wurde das Werk im Jubiläumsjahr 2006 (600 Jahre Gasen) um viele aktuelle Daten ergänzt. Weiters sind die beiden ersten Bände seit 2006 in einem Sammelband erhältlich.
Weitere Literatur: Gasen in alten Ansichten (1993), Gasen erzählt und singt (1999)
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Vorlage:Str trim&gemnam=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-bc47dded%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9EWLink%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E Vorlage:Str trim – Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.. Gemeindedaten der Statistik Austria
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von GasenVorlage:Klappleiste/Anfang
Albersdorf-Prebuch | Anger | Birkfeld | Fischbach | Fladnitz an der Teichalm | Floing | Gasen | Gersdorf an der Feistritz | Gleisdorf | Gutenberg | Hofstätten an der Raab | Ilztal | Ludersdorf-Wilfersdorf | Markt Hartmannsdorf | Miesenbach bei Birkfeld | Mitterdorf an der Raab | Mortantsch | Naas | Passail | Pischelsdorf am Kulm | Puch bei Weiz | Ratten | Rettenegg | St. Kathrein am Hauenstein | Sankt Kathrein am Offenegg | St. Margarethen an der Raab | Sankt Ruprecht an der Raab | Sinabelkirchen | Strallegg | Thannhausen | Weiz
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Mitgliedergemeinden der Region Almenland
- Seiten mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Imagemap fehlt
- Gasen
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Katastralgemeinde im Bezirk Weiz
- Grazer Bergland
- Fischbacher Alpen
- Ersterwähnung 1406
- Almenland