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Gebhard Frei

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Gebhard Frei (* 24. März 1905 in Lichtensteig; † 27. Oktober 1967 in Zürich) war ein Schweizer Psychologe.

Leben[Bearbeiten]

Frei wurde 1931 zum Priester geweiht. Von 1932 bis 1933 studierte er an der Universität Innsbruck, wo er zum Dr. phil. promovierte.<ref name="hls">Walter Heim: Frei, Gebhard. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref><ref name="rodiehr">Biographische Notiz von Gebhard Frei (PDF-Datei; 147 kB)</ref> Ab 1933 war er Professor für Philosophie und Grenzwissenschaften im Missionsseminar Schöneck (Emmetten).<ref name="hls"/><ref name="rodiehr"/>

Frei gilt als „Pionier der Erforschung von Para- und Tiefenpsychologie aus philosophischer und theologischer Sicht“.<ref name="hls"/><ref name="rodiehr"/> Er stand mit Carl Gustav Jung „in engem Kontakt“.<ref name="hls"/><ref name="rodiehr"/>

Frei war Mitbegründer des C.-G.-Jung-Instituts in Zürich sowie Präsident der Gesellschaft katholischer Psychotherapeuten.<ref name="hls"/><ref name="rodiehr"/> Er arbeitete in der internationalen Gesellschaft katholischer Parapsychologen mit und förderte die ökumenische Bewegung.<ref name="hls"/><ref name="rodiehr"/> Auch war er Geistlicher Berater der Arbeitsgemeinschaft katholischer weiblicher Jugendverbände.<ref name="hls"/><ref name="rodiehr"/>

Literatur[Bearbeiten]

  • Elmar Holenstein. Verzeichnis der Veröffentlichungen von Prof. Dr. Gebhard Frei: zum 60. Geburtstag (24. März 1965). J. Schmid, 1965. 35 Seiten.
  • Zum Gedenken an Gebhard Frei, 1905–1967. 1967. 33 Seiten.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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