Zum Inhalt springen

General

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Der General ist ein Dienstgrad zahlreicher moderner und früherer Streitkräfte, unter anderem auch der Bundeswehr, des Bundesheeres und der Schweizer Armee. Im Wachkörper Österreichs ist der General eine Verwendungsbezeichnung. In einigen Streitkräften ist der General der ranghöchste Dienstgrad.

In einigen weiteren (auch früheren) Streitkräften werden vergleichbare Dienstgrade auch als Armeegeneral, Generaloberst oder ähnlich bezeichnet. Die ranghöchsten Dienstgrade einer Armee werden mitunter in der Dienstgradgruppe Generale zusammengefasst. Die Gesamtheit aller Träger dieser Dienstgrade wird mitunter als Generalität bezeichnet.

Etymologie[Bearbeiten]

„General“ geht zurück auf das lateinische generalis (deutsch „allgemein“ oder „gemein“). Über das kirchenlateinische generālis abbās wurde der Begriff Teil einer Postenbeschreibung. generālis abbās (in der deutschen Übersetzung: „allgemeiner Abt“ oder in entsprechendem Kontext Generalabt<ref group="A">Das lateinische abbas und folglich auch das deutsche Wort „Abt“ geht auf das hebräische Wort für „Vater“ zurück. Wörtlich bedeutet generalis abbas daher „allgemeiner Vater“.</ref>) bezeichnete anfangs das Oberhaupt einer (katholischen) Ordensgemeinschaft.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Der generalis abbas war also der für allgemeine Belange zuständige Vorsteher, der über dem specialis (lateinisch für „Spezieller“ oder „Besonderer“) stand, der kleineren (auf einen Aufgabenbereich spezialisierten) Gruppen vorstand. Durch Verkürzung wurde aus generālis abbās, das bereits im Lateinischen oft verkürzt als generalis vorkam, das mittelhochdeutsche general.

Im 13. bzw. 14. Jahrhundert wird der Begriff „General“ dann unter Einfluss des französischen Begriffs capitaine général (deutsch in etwa: „allgemeiner Kapitän“ oder „allgemeiner Hauptmann“<ref group="A">Vergleiche dazu auch die etymologische Verwandtschaft von Hauptmann und Kapitän im Abschnitt „Etymologie“ im Artikel „Hauptmann“.</ref>) in das deutsche Heerwesen übernommen. Ursprünglich war „General“ also nach französischem Vorbild die Bezeichnung für eine Verwendung als Befehlshaber einer größeren Truppenformation. Erst mit der Herausbildung einer festen militärischen Rangordnung nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde „General“ zum Teil mehrerer Dienstgradbezeichnungen (nach heutigem Verständnis Dienststellungen). Dem General(-feldhauptmann) stand der Generalleutnant zur Seite, für die wirtschaftlichen und organisatorischen Angelegenheiten der Armee war der Generalfeldwachtmeister (später Generalmajor) zuständig. Diesem Verhältnis entsprach auf Ebene des Regiments Obrist(-feldhauptmann), Obristleutnant und Obristfeldwachtmeister (später Major), auf Kompanieebene (Feld-)Hauptmann, Leutnant und Feldwebel. Für Befehlshaber größerer Truppenformationen bestimmter Waffengattungen etablierten sich die Dienststellenbeschreibungen „General über das Fußvolk“, „General über die Reiterei“, „General über die Artillerie“ usw. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden daraus in den preußischen Streitkräften die Dienstgrade „General der Infanterie“ und „General der Artillerie“ usw. (vgl. dazu →„Generale mit beschreibendem Zusatz der Waffengattung“).<ref group="A">Obwohl so oder ähnlich gebildete Dienstgrade in der Bundeswehr (im Gegensatz zum Bundesheer) nicht weitergeführt wurden, werden in der Bundeswehr einige meist durch Obersten oder Brigadegenerale besetzte Dienststellungen analog bezeichnet. So sind beispielsweise der General der Panzertruppen, der General der Infanterie, der General Spezialkräfte oder der General der ABC-Abwehrtruppe in besonderer Weise für die Weiterentwicklung und Ausbildung „ihrer“ Truppengattung verantwortlich.</ref> Der Dienstgrad „General“ (als einzeln stehende Dienstgradbezeichnung) konnte sich, jetzt als höchster Dienstgrad, in modernen deutschen Streitkräften erst infolge der Angleichung an die Rangstruktur der NATO etablieren. Zuvor war „Generale“ vorwiegend ein Sammelbegriff für alle zuvor genannten Dienstgrade (vgl. unten). Der mit dem General der Bundeswehr vergleichbare Dienstgrad früherer deutscher Streitkräfte war dagegen meist eher der Generaloberst, der in der Bundeswehr entfiel.

Da die Dienstgradabzeichen eines Generals in vielen Streitkräften, darunter die Bundeswehr oder die Streitkräfte der Vereinigten Staaten, häufig vier Sterne zeigen, wird der General umgangssprachlich häufig auch als „Vier-Sterne-General“<ref group="A">Vgl. auch „Einsternegeneral“, „Zweisternegeneral“, „Dreisternegeneral“.</ref> bezeichnet.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Sammelbezeichnung[Bearbeiten]

Im österreichischen Hochdeutsch lautet der Plural von „General“ gemäß dem amtlichen Österreichischen Wörterbuch ausschließlich „Generäle“,<ref>Österreichisches Wörterbuch. Wien: Österreichischer Bundesverlag / Jugend & Volk 351979, ISBN 3-215-02615-5.</ref> im bundesdeutschen Hochdeutsch gemäß Duden auch „Generale“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bibliographisches Institut GmbH, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.; vgl. Ulrich Ammon, Hans Bickel, Jakob Ebner, Ruth Esterhammer, Markus Gasser, Lorenz Hofer, Birte Kellermeier-Rehbein, Heinrich Löffler, Doris Mangott, Hans Moser, Robert Schläpfer, Michael Schloßmacher, Regula Schmidlin, Günter Vallaster: Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. Berlin / New York: Walter de Gruyter, 2004; S. 289.</ref>

In der Dienstgradgruppe der Generale werden in vielen Streitkräften formal oder informell die Dienstgrade der höchsten Offiziere und mitunter deren Träger zusammengefasst. Alle Soldaten dieser Dienstgradgruppe bilden die Generalität. Je nach Kontext bezeichnet „Generale“ aber auch einfach mehrere Soldaten im Dienstgrad General.

Deutsche Bundeswehr[Bearbeiten]

General
Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges für Luftwaffenuniformträger
Dienstgradabzeichen<ref name="ZDV2008">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref><ref group="A">Links: Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger. Rechts: Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges für Luftwaffenuniformträger.</ref>
Dienstgradgruppe Generale<ref name="SG" />
NATO-Rangcode OF-9<ref name="STANAG">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Dienstgrad Heer/Luftwaffe General
Dienstgrad Marine Admiral<ref name="BPräsUnifAnO">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Abkürzung (in Listen) Gen (GEN)<ref name="Abkrz">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="AbkrzDB">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (mdb) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Planungsamt der Bundeswehr, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2022-10-09; (Offline-Datenbank für Abkürzungen; herunterladbar als Microsoft Access Datenbank).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Besoldungsgruppe B 10 oder B 10mA nach BBesO<ref name="BBesO">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Der Dienstgrad General wird durch den Bundespräsidenten mit der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten<ref name="BPräsUnifAnO" /> auf Grundlage des Soldatengesetzes<ref name="SG">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> festgesetzt.

Befehlsbefugnis und Dienststellungen[Bearbeiten]

In der Bundeswehr ist der General ein Offiziersdienstgrad,<ref name="BPräsUnifAnO" /> der gemäß der Zentralen Dienstvorschrift (ZDv) A-1420/24 „Dienstgrade und Dienstgradgruppen“ zur Dienstgradgruppe der Generale zählt. Aufgrund der Zugehörigkeit zur Dienstgradgruppe der Generale können Soldaten im Dienstgrad General auf Grundlage des § 4 („Vorgesetztenverhältnis auf Grund des Dienstgrades“) der Vorgesetztenverordnung innerhalb der dort gesetzten Grenzen Soldaten der Dienstgradgruppen Mannschaften, Unteroffizieren ohne und mit Portepee, Leutnanten, Hauptleuten und Stabsoffizieren Befehle erteilen.<ref name="SGA12">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="VorgV4">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Der Dienstgrad bleibt nur sehr wenigen Offizieren vorbehalten. General<ref group="A" name="Admiral">ggf. alternativ Admiral</ref> ist der Generalinspekteur der Bundeswehr. In der NATO sind außerdem deutsche Generale<ref group="A" name="Admiral" /> als Oberbefehlshaber Allied Joint Force Command und als Chef des Stabes des SHAPE vorgesehen. Aufgrund der geschilderten und ähnlicher Dienststellungen können Soldaten im Dienstgrad General in den in der Vorgesetztenverordnung aufgezählten Fällen allen dienstlich oder fachlich unterstellten Soldaten Befehle erteilen.<ref name="SGA12" /><ref name="VorgV">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Generalinspekteur der Bundeswehr ist seit dem Dresdner Erlass truppendienstlicher Vorgesetzter aller Soldaten und daher wie ein Einheitsführer Disziplinarvorgesetzter aller ihm truppendienstlich unterstellten Soldaten gemäß Wehrdisziplinarordnung.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2014-11-06; (vom 16. August 2001 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:BGBl“ ist nicht vorhanden.), die zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 28. August 2013 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:BGBl“ ist nicht vorhanden.) geändert worden ist).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Ernennung, Besoldung und Altersgrenze[Bearbeiten]

Gesetzliche Grundlagen für die Ernennung zum General setzt die Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) und ergänzend die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 20/7. Im Detail sind die Laufbahnen dort aber nur bis zum Dienstgrad Oberst reglementiert. Die Ernennung zum General ist dagegen im Wesentlichen eine vom Dienstherrn aufgrund der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung des Soldaten zu treffende Entscheidung, die kaum weiteren Voraussetzungen unterliegt. Zum General werden in der Praxis üblicherweise nur Berufsoffiziere ernannt.<ref group="A">Zum General können im Grunde Soldaten auf Zeit, Berufssoldaten und Reservisten ernannt werden, wobei in der Praxis (zumal im Frieden) nur Berufsoffiziere zum General befördert werden. Beispiele für die Ernennung zum General d. R. sind (im Gegensatz zu →Brigadegeneralen d. R.) in der Bundeswehr nicht bekannt. Generale a. D. sind im Übrigen auch Reservisten. Sie leisten in der Regel aber keine Wehrübungen. In der Praxis ist die Beförderung eines Reservisten zum General zudem ausgeschlossen, weil keine entsprechende Planstellen ausgeplant wurden und daher keine im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung in Verbindung mit der ZDv 20/7 sinngemäß (nicht formal) geforderte Beorderung erfolgen kann. Im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung ist ferner die Zugehörigkeit zur Laufbahngruppe der Offiziere naheliegend, obwohl auch dies nur implizit erschlossen werden kann, denn alle Generale werden im Sinne der Anordnung des Bundespräsidenten weiter zu den Offizieren gezählt. Im Geltungsbereich der Soldatenlaufbahnverordnung sind Beförderungen der Offiziere nur innerhalb einer Laufbahn der Laufbahngruppe der Offiziere möglich. Auch wenn die Laufbahnen der Laufbahngruppe über den Oberst hinausgehend in der Soldatenlaufbahnverordnung nicht näher beschrieben sind, erfolgt die Beförderung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale sinngemäß in Fortsetzung einer der Laufbahnen der Offiziere. Praktisch ausgeschlossen ist die Beförderung von Offizieren einer der Laufbahnen des militärfachlichen Dienstes, des Geoinformationsdienstes oder des Militärmusikdienstes. Ihre Beförderung ist in der Praxis ausgeschlossen, da keine entsprechenden Planstellen ausgewiesen werden. Die Laufbahn im militärfachlichen Dienst endet in der Praxis und in der Beschreibung der Soldatenlaufbahnverordnung beim Stabshauptmann. Für Militärmusikoffiziere ist aufgrund der begrenzten Planstellen höchstens der Dienstgrad Oberst zu erreichen. Im Geoinformationswesen ist der oberste Fachvorgesetzte Brigadegeneral.</ref> Nach der Soldatenlaufbahnverordnung gilt sinngemäß, dass die Dienstgrade in der Anordnung des Bundespräsidenten beschriebenen Reihenfolge regelmäßig durchlaufen werden sollten und eine Mindestdienstzeit im vorangehenden Dienstgrad von mindestens einem Jahr die Regel sein sollte;<ref group="A">Mindestdienstzeiten seit Ernennung zu einem vorangehenden Dienstgrad sind formal also keine Voraussetzungen. Theoretisch könnte in den Dienstgrad General ein Oberst, ein Brigadegeneral, ein Generalmajor direkt (unter „Umgehung“ der dazwischen liegenden Dienstgrade) ernannt werden und die Beförderung bereits kurz nach Ernennung zum Oberst, Brigadegeneral, Generalmajor bzw. Generalleutnant ausgesprochen werden; theoretisch möglich ist auch eine Einstellung mit dem Dienstgrad General. Ein seltenes Beispiel für einen dieser „Sonderfälle“, das uneingeschränkt auf Heeres- und Luftwaffenuniformträger und den Dienstgrad General übertragbar wäre, ist Ulrich Weisser, der 1992 zunächst zum Flottillenadmiral ernannt wurde und noch im selben Jahr zum Vizeadmiral ernannt wurde. Weisser übersprang den Dienstgrad Konteradmiral.</ref><ref>Hans Ehlert: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2014-08-19; (Erstausgabe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. April 2011. Nr. 97 / Seite 8).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> in der Praxis war ein General zuvor mehrere Jahre Generalleutnant, außerdem haben die meisten Generale den Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst an der Führungsakademie der Bundeswehr absolviert.<ref name="SLV">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="Anlage">Beachte auch: Anlage (zu § 3). Zuordnung der Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten zu den Laufbahngruppen der Mannschaften, der Unteroffiziere und der Offiziere</ref><ref name="20/7">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref><ref group="A">ZDv 20/7 auf Grundlage § 44 der Soldatenlaufbahnverordnung (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.)</ref>

Generale werden nach der Bundesbesoldungsordnung (BBesO) im Allgemeinen mit B 10 besoldet; der Generalinspekteur der Bundeswehr erhält eine Amtszulage.<ref name="BBesO" /> Gemäß Einzelplan 14 sind im Haushaltsjahr 2023 zwei Stellen in der Besoldungsgruppe B 10 bzw. B 10mA vorgesehen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 160, 166; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Als allgemeine Altersgrenze für Generale wurde die Vollendung des 65. Lebensjahres, als besondere Altersgrenze die Vollendung des 62. Lebensjahres festgesetzt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref group="A">Die Altersgrenzen wurden mit dem Dienstrechtsneuordnungsgesetz 2009 neu bestimmt, vgl. insbes. Änderungen betreffend § 45 SG und Übergangsbestimmungen gem. § 96 SG. Vgl. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Dienstgradabzeichen[Bearbeiten]

<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />

Uniformträgerbereich<ref group="A" name="Verkürzt">Aus Platzgründen verkürzte Bilduntertitel. Gemeint sind jeweils Heeresuniformträger und Luftwaffenuniformträger. Die neben der Aufschiebeschlaufe für Heeresuniformträger abgebildete hochrote Flachlitze ist bei Heeresuniformträgern stets das Kennzeichen für die Zugehörigkeit zur Dienstgradgruppe der Generale. Neben den hier auf den Schulterklappen aufgeschoben abgebildeten Aufschiebeschlaufen für die Feldbluse im fünffarbigen Flecktarnmuster gibt es noch etliche weitere Dienstgradabzeichentypen, die im Artikel →„Dienstgradabzeichen der Bundeswehr“ ausführlicher dargestellt werden.</ref><ref name="ZDV2008" />


Das Dienstgradabzeichen für Generale zeigt goldenes Eichenlaub und vier goldene Sterne als Schulterabzeichen.<ref name="ZDV2008" /><ref name="BPräsUnifAnO" /> Die Unterlagen der Schulterklappen (bei Heeresuniformträgern entsprechend auch die Flachlitzen)<ref group="A">Beachte zur vorschriftswidrigen Trageweise der Waffenfarbe die Anmerkungen im → Kapitel zur Waffenfarbe der Generale im Artikel „Liste der Waffenfarben“</ref> sind hochrot.<ref name="ZDV2008" />

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Geschichte[Bearbeiten]

Mit der Aufstellung der Bundeswehr wurde die Dienstgradreihenfolge infolge der Vereinheitlichung dem NATO-Rahmen angepasst. Der althergebrachte Rang Generaloberst und die ranghöheren Dienstgrade der Wehrmacht entfielen. An Stelle dieser bisher höchsten Dienstgrade trat durch die Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 7. Mai 1956 der neu geschaffene Dienstgrad General,<ref name="BPräsUnifAnO56">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:BGBl“ ist nicht vorhanden.</ref> der nach Vorbild der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und der British Army adaptiert wurde.<ref group="A">Die Rangordnung und die Dienstgradbezeichnungen der Bundeswehr stehen eindeutig in der Tradition der Wehrmacht und früherer deutscher Streitkräfte. Die Bezeichnungen der Dienstgrade der Generale erfuhren jedoch so deutlich wie in kaum einer anderen Dienstgradgruppe eine Neuordnung, um in das NATO-Rangsystem integriert werden zu können. Vorbild waren insbesondere die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und die British Army. Es entfielen die obersten Dienstgrade Reichsmarschall, Generalfeldmarschall (Marine: Großadmiral) und Generaloberst (Marine: Generaladmiral). An deren Stelle trat der neu geschaffene Dienstgrad General. Er vereinte jedoch längst nicht alle Kompetenzen über die die obersten Ränge der Wehrmacht verfügten. (Militär-)Politische Befugnisse wurden in der Bundesrepublik zivilen Politikern und Beamten übertragen; für wichtige militärstrategische Entscheidungen zeichneten fortan NATO-Stäbe verantwortlich. Es entfielen ferner die in der Wehrmacht dem Generaloberst folgenden Dienstgrade General der Infanterie, der Artillerie, der Kavallerie usw., die in der Wehrmacht beispielsweise als Kommandierende Generale der Korps verwendet wurden, deren Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr aber großes Potential für die Verwechslung mit der Dienstgradbezeichnung „General“ geboten hätten. An seine Stelle trat in der Bundeswehr nach Vorbild der NATO-Verbündeten der Generalleutnant, der jetzt in der Bundeswehr beispielsweise als Kommandierender General eines Korps eingesetzt wurde, während ein Generalleutnant der Wehrmacht „nur“ Kommandeur einer Division war. Entsprechend rückte der Generalmajor, der wie bereits in der Wehrmacht einen Rang direkt unter dem Generalleutnant rangiert, in der Bundeswehr eine Rangstufe auf. Die Aufgaben des rangniedrigsten Offiziers der Generalität übernahm in der Bundeswehr der neu geschaffene Dienstgrad Brigadegeneral, der die in der NATO vorgesehenen, aber in der Wehrmacht unbekannten, Brigaden kommandieren sollte.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Äquivalente, nach- und übergeordnete Dienstgrade[Bearbeiten]

Den Dienstgrad General führen nur Heeres- und der Luftwaffenuniformträger. Marineuniformträger derselben Rangstufe führen den Dienstgrad Admiral.<ref name="BPräsUnifAnO" /> In den Streitkräften der NATO ist der General zu allen Dienstgraden mit dem NATO-Rangcode OF-9 äquivalent.<ref name="STANAG" />

Im Sinne der ZDv 14/5 und der Anordnung des Bundespräsidenten ist der General über dem rangniedrigeren Generalleutnant bzw. Vizeadmiral.<ref name="SG" /><ref name="BPräsUnifAnO" /><ref name="20/7" /> Die zum Generalleutnant ranggleichen Sanitätsoffizierdienstgrade sind der Generaloberstabsarzt bzw. der Admiraloberstabsarzt.<ref name="BPräsUnifAnO" /> (Erste Dienstgradbezeichnung jeweils für Heeres- und Luftwaffenuniformträger; letzte Dienstgradbezeichnung jeweils für Marineuniformträger.) Der General ist neben dem Admiral der höchste in der Bundeswehr vergebene Dienstgrad.<ref name="BPräsUnifAnO" /><ref name="20/7" />

Datei:Bundeswehr Kreuz Black.svg Offizierdienstgrad
Niedrigerer Dienstgrad<ref name="SGBOX">Die äquivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>   Höherer Dienstgrad<ref name="SGBOX"/>
Generalleutnant
Vizeadmiral
Generaloberstabsarzt
Admiraloberstabsarzt
General
Admiral
-

Dienstgradgruppe: Mannschaften – Unteroffiziere o.P. – Unteroffiziere m.P. – Leutnante – Hauptleute – Stabsoffiziere – Generale
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Österreichisches Bundesheer und Wachkörper[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

General
Anzug 75 / 03 Rockkragen Tellerkappe
Anzug 75 / 03 | Rockkragen | Tellerkappe
Dienstgradgruppe Offiziere
NATO-Rangcode OF-9
Dienstgrad Heer/Luftwaffe General
Dienstgrad Marine
Abkürzung (in Listen) Gen
Besoldungsgruppe

Im ersten Bundesheer der Ersten Republik gab es zunächst den Titel „General“. Später wurde bei den Generälen die Differenzierung „… der Infanterie“ und „… der Artillerie“ vorgenommen. Im Bundesheer der Zweiten Republik wurde nach 1955 der Titel „General“ weitergeführt. An Waffengattungsbezeichnungen bei den Generälen gab es schließlich solche „… der Infanterie“, „… der Artillerie“, „… der Panzertruppe“ und „… der Fliegertruppe“. Am 1. Juli 1980 erfolgte folgende Neuordnung der Ränge. General (ohne Zusatz) war der Amtstitel für den ranghöchsten Dienstgrad, also einen Offizier der IX. Dienstklasse.

Außerdem wird die Verwendungsbezeichnung General für Leitende Beamte (E1) der Exekutive in Österreich, dazu gehören Bundespolizei und Justizwache, verwendet. Da es sich bei den genannten Wachkörpern um zivile Körperschaften handelt, die lediglich nach militärischem Muster organisiert sind, handelt es sich jedoch nicht um „Polizeioffiziere“, sondern sie führen lediglich Offiziersränge als Verwendungsbezeichnung. Im Übrigen ist ein direkter Vergleich mit den Dienstgraden des Bundesheeres nicht möglich, da in der Bundespolizei Aufgaben, die im militärischen Bereich einem niedrig-rangigen Offizier zukommen, von hochrangigen dienstführenden Beamten (E 2a), also Angehörigen der mittleren Laufbahnebene, wahrzunehmen sind.

Niedrigerer Dienstgrad
Generalleutnant
Dienstgrad
Datei:Flag of Austria (state).svg   General
Höherer Dienstgrad
–
Einordnung: Rekruten – Chargen – Unteroffiziere – Offiziere
Alle Dienstgrade auf einen Blick: Bundesheer-Dienstgrade

Bis zu seiner Pensionierung am 30. November 2007 war General Roland Ertl als Chef des Generalstabes in Österreich der ranghöchste Offizier. Vom 31. Jänner 2008 bis zu seiner (rechtswidrigen, wie sich herausstellte) Abberufung am 24. Jänner 2011 und wieder nach seiner neuerlichen Einsetzung am 7. November 2011 hatte wiederum General Edmund Entacher diese Funktion inne. Seit dessen Pensionierung im Mai 2013 bis zum 30. Juni 2018 war Othmar Commenda ranghöchster Offizier Österreichs. Von 24. Juli 2018 bis Oktober 2022 war Robert Brieger General des österreichischen Bundesheeres. Seit 22. Oktober 2022 ist General Rudolf Striedinger Chef des Generalstabes des Österreichischen Bundesheeres.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Schweizer Armee[Bearbeiten]

General
Mounting loop Kepi
Gradabzeichen
Schulterschlaufe / Käppi
Dienstgradgruppe Oberbefehlshaber der Armee
NATO-Rangcode OF-9
Dienstgrad Heer/Luftwaffe General
Dienstgrad Marine -
Abkürzung (in Listen) Gen
Besoldungsgruppe

In der Schweiz wird nur bei einer Kriegsmobilmachung ein General als Oberbefehlshaber der Armee eingesetzt. Dieser wird von der Bundesversammlung gewählt und bleibt auch nach der Wahl dem Bundesrat unterstellt (Art. 86 Militärgesetz). Im Frieden befehligt der Chef der Armee (CdA) die Truppen. Zuweilen wird der Oberbefehlshaber der Armee als Vier-Sterne-General bezeichnet. Das Dienstgradabzeichen zeigt bei der Schweizer Armee vier mit goldenem Lorbeerlaub eingefasste Sterne auf den Achselschlaufen und einen Lorbeerkranz mit einem schmalen Streifen am oberen Rand und einem zweiten kleineren Lorbeerkranz am unteren Rand auf dem Uniformkäppi.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Niedrigerer Grad
Korpskommandant
Offiziersdienstgrad

Datei:Flag of Switzerland.svg  General
Höherer Grad
-
Einordnung: Mannschaften – Unteroffiziere – Höhere Unteroffiziere – Subalternoffiziere – Hauptleute – Stabsoffiziere – Höhere Stabsoffiziere – Oberbefehlshaber der Armee
Alle Grade auf einen Blick: Grade der Schweizer Armee

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Polnische Streitkräfte[Bearbeiten]

General
Datei:Army-POL-OF-09.svg Datei:Rank insignia of generał of the Air Force of Poland.svg

Datei:General m.png
Heer    /    Luftwaffe   |   Barett

Dienstgradgruppe Offiziere
NATO-Rangcode OF-9
Dienstgrad Heer/Luftwaffe General
Dienstgrad Marine
Abkürzung (in Listen) Gen
Besoldungsgruppe

In den polnischen Streitkräften ist der mit dem deutschen General phonetisch und funktional vergleichbare Generał der höchste Dienstgrad, zu dem ein Offizier in Friedenszeiten befördert werden kann.

Vorlage:Dienstgrad

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Streitkräfte der Vereinigten Staaten[Bearbeiten]

Datei:Army-USA-OF-09.svg
General US-Army

In der US Army, der US Air Force und im United States Marine Corps ist der General ein Rang, der in der Hierarchie über dem Lieutenant General und unter den Generals of the Army rangiert. Die US-Soldstufe ist O-10. Der NATO-Rangcode ist OF-9. Der Dienstgrad des Generals ist mit bestimmten Dienststellungen verbunden und wird nicht dauerhaft verliehen<ref name="code10">10 U.S. Code § 601 - Positions of importance and responsibility: generals and lieutenant generals; admirals and vice admirals</ref>, so können bspw. der Vorsitzende und die Mitglieder der Joint Chiefs of Staff Generale (alternativ: Admirale) sein. Operativ kann der General auch eine Armee führen oder den Oberbefehl über ein regionales Einsatzgebiet innehaben. Für eine solche Dienststellung, und damit für eine Beförderung über den Dienstgrad eines Generalmajors hinaus, muss der Soldat für den bestimmten Dienstposten vom Präsidenten nominiert und vom Senat mit einfacher Mehrheit bestätigt werden. Die Verwendung auf dem Dienstposten beträgt im Regelfall drei Jahre. Gesetzliche Voraussetzung ist mindestens der Dienstgrad Brigadier General<ref name="code10"/>, jedoch wird in der Praxis entweder ein Lieutenant General oder General nominiert. Nach der vorgesehenen Dienstzeit auf dem Dienstposten wird für den Offizier entweder die Nominierung verlängert, er wird für einen neuen Dienstposten vorgeschlagen oder er geht in den Ruhestand. Die früher durchaus übliche Praxis in den Dienstgrad eines Major General zurückzukehren, wird heutzutage nicht mehr durchgeführt.

Erstmals war 1775 George Washington General and Commander-in-chief of the Continental Army. Der Generalsrang wurde nach dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775–83) zunächst wieder abgeschafft. Ab 1866 trug General Ulysses S. Grant vier Sterne als Oberbefehlshaber des US-Heeres mit dem neu geschaffenen Rang des General of the Army of the United States; es folgten 1869 William T. Sherman und 1888 Philip Sheridan. John J. Pershing wurde 1917 General und 1919 General of the Armies. Ab dem Ersten Weltkrieg wurde der Rang General auch temporär verliehen an den jeweiligen Generalstabschef (1917/18: Tasker H. Bliss, 1918–1921: Peyton C. March, 1929/30: Charles Pelot Summerall, 1930–1935: Douglas MacArthur, 1935–1939: Malin Craig) und 1939–1944: George C. Marshall.

Anmerkungen[Bearbeiten]

<references group="A" />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: General – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Wikiquote: General – Zitate
[[wikt:Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.|Wiktionary: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.]] – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung