Geno Auriemma
Luigi „Geno“ Auriemma (* 23. März 1954 in Montella, Italien) ist ein italienisch-amerikanischer<ref>Greg Garber: With His Team Unbeaten In 33 Games, Uconn Coach Geno Auriemma Continues His Drive For Perfection. In: courant.com. 31. März 1995, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 31. März 2013; abgerufen am 3. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Auriemma nahm 1994 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft an).</ref> Damen-Basketballtrainer der Huskies der University of Connecticut in der NCAA. Mit insgesamt zwölf NCAA Division I Basketball Championships ist er der erfolgreichste College-Coach in der Geschichte des Damen-Wettbewerbs. Seit 2009 ist er außerdem Cheftrainer der Damen-Basketballnationalmannschaft der Vereinigten Staaten. Auriemma wurde sowohl in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame als auch in die Women’s Basketball Hall of Fame aufgenommen.
Auriemma zog mit sieben Jahren von Italien in die Vereinigten Staaten.<ref>Greg Johnson: Have I Got Your Attention Yet? NCAA Champion Magazine, 3. Februar 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. April 2015; abgerufen am 3. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1985 wurde er Coach der Connecticut Lady Huskies, die vor ihm kein bemerkenswertes Team gewesen waren. Doch mit Auriemmas Eintritt avancierte das Team zu einer der stärksten Mannschaften in der NCAA. Neben zwölf NCAA-Meisterschaften (1995, 2000, 2002–2004, 2009, 2010, 2013–2016, 2025) erreichten seine Teams 17 Mal die Final Four und gewannen regelmäßig die „Big East“-Regionalmeisterschaft. Zum Zeitpunkt seiner Aufnahme in die Women’s Basketball Hall of Fame konnte Auriemma auf die außergewöhnliche Siegquote von 83,5 Prozent in 21 Jahren als Cheftrainer der Lady Huskies verweisen. Seine Bilanz: 589 Siege bei 116 Niederlagen.
Zu Auriemmas bekanntesten Spielerinnen zählen die WNBA-Stars Diana Taurasi, Sue Bird, Rebecca Lobo, Swin Cash, Tina Charles, Maya Moore, Breanna Stewart, Napheesa Collier und Paige Bueckers.
Privatleben[Bearbeiten]
Auriemma hält den akademischen Grad Bachelor im Fach Politikwissenschaften. Er lebt mit seiner Frau Kathy und seinen drei Kindern Jenna, Alyssa und Michael in Manchester, Connecticut.
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geno Auriemma - UConnHuskies.com ( vom 2. April 2009 im Internet Archive) – Profil auf den Sport-Webseiten der University of Connecticut (englisch)
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geno Auriemma - Class of 2006 ( vom 3. April 2013 im Internet Archive)– Porträt in der Women’s Basketball Hall of Fame (englisch)
- Geno Auriemma in der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame auf Hoophall.com (englisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Auriemma, Geno |
| ALTERNATIVNAMEN | Auriemma, Luigi |
| KURZBESCHREIBUNG | italienisch-amerikanischer Basketballtrainer |
| GEBURTSDATUM | 23. März 1954 |
| GEBURTSORT | Montella, Italien |
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- Mitglied der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame
- Mitglied der Women’s Basketball Hall of Fame
- Basketballtrainer (Vereinigte Staaten)
- Basketballtrainer (Italien)
- Basketballtrainer (UConn Huskies, Frauen)
- Italienischer Emigrant in den Vereinigten Staaten
- Italiener
- US-Amerikaner
- Geboren 1954
- Mann