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Geoffrey Horne

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Geoffrey Horne (* 22. August 1933 in Buenos Aires, Argentinien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Schauspiellehrer.

Leben[Bearbeiten]

Geoffrey Horne wurde in Buenos Aires als Sohn US-amerikanischer Eltern geboren und verbrachte einige frühe Jahre in Kuba, wo sein Vater als Vertreter einer Ölfirma lebte. Er studierte ab 1954 Schauspiel bei Lee Strasberg und schrieb sich zwei Jahre später beim The Actors Studio ein.<ref>Geoffrey Horne | LSTFI Faculty. In: The Lee Strasberg Theatre & Film Institute. Abgerufen am 26. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1956 debütierte er am Broadway in dem Stück Too Late the Phalarope.<ref>Geoffrey Horne – Broadway Cast & Staff | IBDB. Abgerufen am 26. März 2025.</ref>

Horne stand seit 1955 für Fernsehproduktionen vor der Kamera und gab 1956 sein Kinodebüt in dem Film noir Stirb wie ein Mann neben Ben Gazzara. Im Jahr darauf verkörperte er seine bis heute wohl bekannteste Filmrolle, als kanadischer Lieutenant Joyce in dem mit sieben Oscars ausgezeichnetem Filmklassiker Die Brücke am Kwai von David Lean. Danach schien ihm eine größere Hollywood-Karriere bevorzustehen, so war er für die Titelrolle in Ben Hur (1959)<ref>Hofler, Robert (2005). The Man who Invented Rock Hudson: The Pretty Boys and Dirty Deals of Henry Willson. New York: Carroll & Graf. ISBN 978-0-7867-1607-4. S. 320.</ref> und als Hauptdarsteller von Fieber im Blut (1961) im Gespräch.<ref>Jane: From Emma Willard to Lee Strasberg All in One Night. In: Jane Fonda. 5. April 2009, abgerufen am 26. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Schlussendlich ging er allerdings für beide Besetzungen leer aus. Lediglich mit einer Nebenrolle in Otto Premingers Romanverfilmung Bonjour Tristesse konnte er noch etwas Aufmerksamkeit erzielen. Er drehte daraufhin in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren einige Filme in Italien, die jedoch nur geringe Resonanz erreichten.

1964 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück, spielte weiter auf der Bühne (am Broadway und in Off-Produktionen) und nahm Gastrollen in Fernsehserien an. Ab Mitte der 1970er Jahre konzentrierte er sich auf das Unterrichten, was ihn 1978 zurück zu seinen Anfängen am Lee Strasberg Theatre and Film Institute führte. Lee Strasberg zeigte sich von seinem Unterrichtsstil begeistert und Horne schlug eine erfolgreiche Zweitkarriere als Schauspiellehrer ein.<ref>Geoffrey Horne and the Mysterious Disappearance of a Dreamboat | Here's the Thing. Abgerufen am 3. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Später lehrte er auch an der New York University. 2011 erschien ein Dokumentarfilm über Lee Strasberg und seine Methode des Schauspielens, der zu großen Teilen aus einem Interview mit Horne besteht.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Lee Strasbergs Method bei Jeremy Kruse (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/jeremykruse.com</ref> Selbst als Schauspieler stand Horne zuletzt 1999 für die Adam-Sandler-Komödie Big Daddy vor der Kamera.

Horne ist Vater von vier leiblichen und drei adoptierten Kindern. Er lebt heute mit seiner fünften Ehefrau Kristin Andersson in New York. Zuvor war er u. a. von 1962 bis 1977 mit Collin Wilcox verheiratet, die Ehe wurde geschieden.<ref>Geoffrey Horne - Biografie. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 26. März 2025.</ref>

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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