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Georg Fleischhauer

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Georg Fleischhauer Vorlage:SportPicto Vorlage:SportPicto
Datei:20150726 1753 DM Leichtathletik Männer 400m Hürden 1679.jpg
Nation Deutschland Deutschland
Geburtstag 21. Oktober 1988 (38 Jahre)
Geburtsort Halberstadt, DDR
Größe 195 cm
Gewicht 100 kg
Beruf Wirtschaftsingenieur
Karriere
Disziplin Bobsport
Leichtathletik
Bestleistung Halle: 60 m Hürden: 7,89 s
Freiluft: 110 m Hürden: 13,78 s; 400 m Hürden: 48,72 s
Verein SC Potsdam und LG Eintracht Frankfurt,
vorm.: Dresdner SC, erster Verein: TSV Dresden
Trainer Kevin Kuske vorm.: Falk Balzer, Volker Beck,
Erika Falz, Bernd Großmann, Katharina Wünsche,
erster Trainer: Sieghardt Stricker
Status aktiv
Medaillenspiegel
Team-Europameisterschaft 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Deutsche Meisterschaften 2 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
Deutsche Hallenmeisterschaften 0 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Olympische Winterspiele 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften (Bob) 1 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Europameisterschaften (Bob) 2 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Vorlage:MedaillenSportartVorlage:MedaillenSportart
Team-Europameisterschaft
Silber 2015 Tscheboksary Mannschaft
 Deutsche Meisterschaften
Silber 2009 Ulm 4 × 400 m
Gold 2010 Braunschweig 400 m Hürden
Gold 2012 Wattenscheid 400 m Hürden
Bronze 2012 Wattenscheid 4 × 400 m
Silber 2015 Nürnberg 400 m Hürden
Silber 2017 Erfurt 400 m Hürden
Bronze 2020 Braunschweig 110 m Hürden
Bronze 2021 Braunschweig 110 m Hürden
 Deutsche Hallenmeisterschaften
Silber 2010 Karlsruhe 4 × 400 m
Silber 2021 Dortmund 60 m Hürden
 Olympische Winterspiele
Gold Mailand-Cortina 2026 Zweier
Gold Mailand-Cortina 2026 Vierer
 Bob-Weltmeisterschaften
Gold St. Moritz 2023 Zweier
Bronze Winterberg 2024 Zweier
Silber Winterberg 2024 Vierer
Silber Lake Placid 2025 Zweier
Silber Lake Placid 2025 Vierer
 Bob-Europameisterschaften
Silber Igls 2024 Vierer
Silber Lillehammer 2025 Zweier
Gold Lillehammer 2025 Vierer
Gold St. Moritz 2026 Zweier
Silber St. Moritz 2026 Vierer
Platzierungen im Bob-Weltcup

Debüt im Weltcup 26. November 2022
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Zweierbob 19 3 0
 Viererbob 8 11 3
letzte Änderung: 22. Februar 2026

Georg Fleischhauer (* 21. Oktober 1988 in Halberstadt)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Athletenprofil zur EM 2012 (Memento vom 29. Juni 2012 im Internet Archive)</ref> ist ein deutscher Bobsportler und ehemaliger Leichtathlet (400-Meter-Hürdenlauf). Zusammen mit Bobpilot Johannes Lochner gewann er Gold im Zweier-Bob bei den Weltmeisterschaften 2023 in St. Moritz sowie bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo.<ref name=":0">https://www.ibsf.org/de/component/events/event/502320</ref>

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]

Leichtathletik[Bearbeiten]

Georg Fleischhauer bestritt auch Sprints, 110-Meter-Hürden- und Staffelläufe, bevor er sich auf die 400-Meter-Hürdendistanz konzentrierte.

Im Juli 2010 konnte er mit seinem Sieg im 400-Meter-Hürdenlauf bei den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig seinen bis dahin größten Erfolg feiern. Kurze Zeit später wurde er in Regensburg Deutscher Juniorenmeister und blieb mit seiner Siegerzeit von 49,85 s erstmals unter der 50-Sekunden-Marke.

2011 belegte Fleischhauer bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig den fünften Platz im 200-Meter-Lauf. Im Mai wurde er beim Qatar Athletic Super Grand Prix in Doha im 400-Meter-Hürdenlauf in 50,46 s Siebenter. Im folgenden Monat steigerte er seine Bestleistung als Zweiter bei der Team-Europameisterschaft in Stockholm zunächst auf 49,56 s, bevor er sich beim Meeting Weltklasse in Biberach auf 49,50 s verbesserte. Mit diesen Leistungen erfüllte er die Qualifikationsnorm des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Daegu. Bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel konnte Fleischhauer wegen eines Formfehlers seinen Titel nicht verteidigen. Trotz der zweitbesten Zeit im Vorlauf wurde er nicht zum Finale zugelassen, weil seine Trainerin seine Startkarte zu spät abgegeben hatte.<ref>Böses Malheur kostet Fleischhauer den Titel. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 23. Juli 2011, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref> Seinen Einsatz bei den Weltmeisterschaften in Daegu berührte dies jedoch nicht. Dort gelang ihm im Vorlauf eine deutliche Steigerung seiner Bestleistung auf 48,72 s. Damit blieb er als erster Deutscher seit elf Jahren unter der 49-Sekunden-Marke.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Georg Fleischhauer steigert sich enorm (Memento vom 12. Juli 2012 im Webarchiv archive.today), leichtathletik.de vom 29. August 2011.</ref> In der Halbfinalrunde konnte er jedoch nicht an diese Leistung anknüpfen und verpasste als Fünfter seines Laufs in 49,36 s das Finale.

Datei:Georg Fleischhauer.jpg
Fleischhauer beim DLV-WM-Testwettkampf 2011 in Mannheim

Bei den Europameisterschaften 2012 in Helsinki kam er mit 50,11 s auf den sechsten Platz.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Endstand EM 2012 (Memento vom 1. Juli 2012 im Internet Archive)</ref>

2015 wurde Fleischhauer Deutscher Vizemeister und holte in der Mannschaftswertung bei der Team-Europameisterschaft 2015 in Tscheboksary den zweiten Platz.

2017 wurde er erneut Deutscher Vizemeister über die 400 Meter Hürden. 2018 konnte er nicht an seine Vorjahresleistung anknüpfen. Nach einer mäßigen Vorlaufzeit von 53,12 s bei den Deutschen Meisterschaften konnte er sich nicht für das Finale qualifizieren und verpasste damit auch deutlichen die geforderte Qualifikation von 50,00 s für die heimischen Europameisterschaften in Berlin. Nach längerer Pause gelang ihm 2020 das Comeback mit einer Rückkehr auf die kurze Hürdenstrecke, wo er 2020 und 2021 jeweils Dritter der Deutschen Meisterschaften wurde.

Bobsport[Bearbeiten]

Seit 2019 ist Fleischhauer im Bobsport aktiv und startete zunächst im Europacup.<ref>Sportart wechsel’ dich: Georg Fleischhauer auf Sporthilfe.de, abgerufen am 25. Juni 2026.</ref> In der Saison 2022/23 gelang ihm im Eiskanal von Lake Placid (USA) als Anschieber bei seinem ersten Weltcup-Rennen im Zweierbob von Pilot Johannes Lochner der erste Sieg.<ref>Siegesserie gerissen: Bob-Dominator Friedrich diesmal Zweiter. Abgerufen am 20. Dezember 2022.</ref> Das Team gewann danach im Zweierbob Gold bei den Weltmeisterschaften und sie holten sich den Weltcup-Gesamtsieg im Zweierbob.<ref name=":0" /><ref>Press: Weltmeister Johannes Lochner erstmals Weltcup-Gesamtsieger im Zweierbob. 19. Februar 2023, abgerufen am 19. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Olympischen Winterspielen 2026 holten Lochner und Fleischhauer in den Wettbewerben im Zweierbob sowie zusammen mit Jörn Wenzel und Thorsten Margis im Viererbob jeweils den Olympiasieg. Pilot Lochner trat nach Olympia 2026 mit seinen ersten beiden Olympiasiegen seiner Karriere zurück.<ref>Dirk Hofmeister: Olympia 2026: Krönung im letzten Rennen der Karriere - Lochner entthront Friedrich auch im Viererbob. Abgerufen am 22. Februar 2026.</ref>

Persönliches[Bearbeiten]

Fleischhauer studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dresden. Seit seinem Masterabschluss arbeitet er in Teilzeit bei einer großen Unternehmensberatung.<ref name="rabel">Andreas Rabel: Alles auf null: Hürdensprinter Fleischhauer will in Thüringen an seine alten Zeiten anknüpfen, auf: thueringer-allgemeine.de, vom 22. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018</ref><ref name="balzer">Pamela Lechner: Flash-News des Tages – Georg Fleischhauer wagt Neustart bei Falk Balzer. Abgerufen am 3. Juni 2026. Notizen auf: leichtathletik.de, vom 23. Oktober 2018.</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Über mich (Memento vom 24. Oktober 2018 im Internet Archive), auf: georgfleischhauer400h.de, abgerufen am 23. Oktober 2018</ref>

Zu seinen TV-Auftritten gehört ein Auftritt bei Wetten, dass..?, bei dem Fleischhauer in einer 400-Meter-Hürden-Wette gegen Thomas Öhler antrat, der mit seinem Fahrrad über die Hürden sprang. Unter den prominenten Wettpaten befanden sich u. a. Halle Berry, Tom Hanks und Barbara Schöneberger. Berry und Schöneberger setzten auf Fleischhauer und verloren ihre Wette.<ref>Dominik Schuttwolf: Wetten, dass?!? Thomas Öhler HürdenSprung. 3. November 2012, abgerufen am 11. Februar 2026.</ref><ref>"Wetten, dass..?"-Außenwette in Bremen. 4. November 2012, abgerufen am 11. Februar 2026.</ref>

Vereinszugehörigkeiten[Bearbeiten]

Georg Fleischhauer begann seine Laufbahn beim TSV Dresden unter Trainer Sieghardt Stricker. Im Jahr 2004 wechselte er zum Dresdner SC, wo er zunächst unter Katharina Wünsche, dann unter Bernd Großmann und seit 2006 unter Erika Falz trainierte. Ab 2015 startete Fleischhauer für die LG Eintracht Frankfurt und wurde von Bundestrainer Volker Beck trainiert. Ab Anfang Oktober 2018 trainierte er bei Falk Balzer in Bad Lobenstein.<ref name="rabel" /><ref name="balzer" /> Seit Mai 2022 trainiert Fleischhauer unter Kevin Kuske beim SC Potsdam.<ref>Welche Athleten trainieren aktuell im Bobverband in Potsdam? In: Bobsport in Potsdam. Abgerufen am 19. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Wechsel zur Anschieber-Legende - raus aus der Zweitklassigkeit? Abgerufen am 19. Oktober 2023.</ref>

Erfolge[Bearbeiten]

National[Bearbeiten]

International[Bearbeiten]

Bobsport[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Georg Fleischhauer – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1932: Vereinigte Staaten 48 H. Stevens, C. Stevens | 1936: Vereinigte Staaten 48 Brown, Washbond | 1948: Schweiz Endrich, Waller | 1952: Deutschland Bundesrepublik Ostler, Nieberl | 1956: Vorlage:ITA-1946 Dalla Costa, Conti | 1964: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nash, Dixon | 1968: Vorlage:ITA-1946 Monti, De Paolis | 1972: Deutschland Bundesrepublik Zimmerer, Utzschneider | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949 Nehmer, Germeshausen | 1980: Schweiz Schärer, Benz | 1984: Deutschland Demokratische Republik 1949 Hoppe, Schauerhammer | 1988: Sowjetunion Ķipurs, Koslow | 1992: Schweiz Weder, Acklin | 1994: Schweiz Weder, Acklin | 1998: Kanada Lueders, MacEachern / Vorlage:ITA-1946 Huber, Tartaglia | 2002: DeutschlandDeutschland Langen, Zimmermann | 2006: DeutschlandDeutschland Lange, Kuske | 2010: DeutschlandDeutschland Lange, Kuske | 2014: Schweiz Hefti, Baumann | 2018: DeutschlandDeutschland Friedrich, Margis / Kanada Kripps, Kopacz | 2022: DeutschlandDeutschland Friedrich, Margis | 2026: DeutschlandDeutschland Lochner, Fleischhauer Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1924: Schweiz Scherrer, Neveu, A. Schläppi, H. Schläppi | 1928: Vereinigte Staaten 48 Fiske, Tucker, Mason, Gray, Parke | 1932: Vereinigte Staaten 48 Fiske, Eagan, Gray, O’Brien | 1936: Schweiz Musy, Gartmann, Bouvier, Beerli | 1948: Vereinigte Staaten 48 Tyler, Martin, Rimkus, D’Amico | 1952: Deutschland Bundesrepublik Ostler, Kuhn, Nieberl, Kemser | 1956: Schweiz Kapus, Diener, Alt, Angst | 1964: Kanada 1957Datei:Canadian Red Ensign (1957-1965).svg V. Emery, Kirby, Anakin, J. Emery | 1968: Vorlage:ITA-1946 Monti, De Paolis, Zandonella, Armano | 1972: Schweiz Wicki, Hubacher, Leutenegger, Camichel | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949 Nehmer, Babock, Germeshausen, Lehmann | 1980: Deutschland Demokratische Republik 1949 Nehmer, Musiol, Germeshausen, Gerhardt | 1984: Deutschland Demokratische Republik 1949 W. Hoppe, Wetzig, Schauerhammer, Kirchner | 1988: Schweiz Fasser, Meier, Fässler, Stocker | 1992: OsterreichÖsterreich Appelt, Winkler, Haidacher, Schroll | 1994: DeutschlandDeutschland Czudaj, Brannasch, Hampel, Szelig | 1998: DeutschlandDeutschland Langen, Zimmermann, Jakobs, Hampel | 2002: DeutschlandDeutschland Lange, Kühn, Kuske, Embach | 2006: DeutschlandDeutschland Lange, Kuske, R. Hoppe, Putze | 2010: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holcomb, Mesler, Tomasevicz, Olsen | 2014: Lettland Melbārdis, Vilkaste, Dreiškens, Strenga | 2018: DeutschlandDeutschland Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis | 2022: DeutschlandDeutschland Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2026: DeutschlandDeutschland Lochner, Fleischhauer, Margis, Wenzel

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1931: Kilian, S. Huber | 1933: Papană, Hubert | 1934: Frim, Dumitrescu | 1935: Capadrutt, Diener | 1937: McEvoy, Black | 1938: Fischer, Thielecke | 1939: Lunden, Coops | 1947: Feierabend, Waser | 1949: Endrich, Waller | 1950: Feierabend, Waser | 1951: Ostler, Nieberl | 1953: Endrich, Stöckli | 1954: Scheibmeier, Zambelli | 1955: Feierabend, Warburton | 1957: Monti, R. Alverà | 1958: Monti, R. Alverà | 1959: Monti, R. Alverà | 1960: Monti, R. Alverà | 1961: Monti, Siorpaes | 1962: Ruatti, De Lorenzo | 1963: Monti, Siorpaes | 1965: Nash, Dixon | 1966: Monti, Siorpaes | 1967: Thaler, Durnthaler | 1969: De Zordo, Frassinelli | 1970: Floth, Bader | 1971: Gaspari, Armano | 1973: Zimmerer, Utzschneider | 1974: Zimmerer, Utzschneider | 1975: G. Alverà, Perruquet | 1977: Hiltebrand, Meier | 1978: Schärer, Benz | 1979: Schärer, Benz | 1981: Germeshausen, Gerhardt | 1982: Schärer, Rüegg | 1983: Pichler, Leuthold | 1985: Hoppe, Schauerhammer | 1986: Hoppe, Schauerhammer | 1987: Pichler, Poltera | 1989: Hoppe, Musiol | 1990: Weder, Gerber | 1991: Lochner, Zimmermann | 1993: Langen, Joechel | 1995: Langen, Hampel | 1996: Langen, Zimmermann | 1997: Götschi, Acklin | 1999: G. Huber, Costa, Renzi | 2000: Langen, Zimmermann | 2001: Langen, Jakobs | 2003: Lange, Kuske | 2004: Lueders, Zardo | 2005: Lueders, Brown | 2007: Lange, Kuske | 2008: Lange, Kuske | 2009: Rüegg, Grand | 2011: Subkow, Wojewoda | 2012: Holcomb, Langton | 2013: Friedrich, Bäcker | 2015: Friedrich, Margis | 2016: Friedrich, Margis | 2017: Friedrich, Margis | 2019: Friedrich, Margis | 2020: Friedrich, Margis | 2021: Friedrich, Schüller | 2023: Lochner, Fleischhauer | 2024: Friedrich, Schüller| 2025: Friedrich, Schüller

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1967: Panțuru, Neagoe, Hristovici, Maftei | 1968: Wicki, Candrian, Hofmann, Graf | 1969: Frigo, Basuino, Brabcaccio, De Paolis | 1970: Zimmerer, Gaisreiter, Steinbauer, Utzschneider | 1971: Panțuru, Zangor, Pascu, Focșeneanu | 1972: Müller, Ott, Born, Hiltebrand | 1973: Zimmerer, Utzschneider, Gaisreiter, Ohlwärter | 1976: Gaisreiter, Wagner, Ertel, Gilik | 1978: Sperling, Köfel, Rednack, Köck | 1979: Nehmer, Babock, Germeshausen, Gerhardt | 1980: Schärer, Bächli, Marti, Benz | 1981: Germeshausen, Trübner, Gerlach, Gerhardt | 1982: Pichler, Ott, Leuthold, Klaus | 1983: Fasser, Poletti, Märchy, Strittmatter | 1984–1985: Giobellina, Stettler, Salzmann, Freiermuth | 1986: Hiltebrand, Meier, Fassbind, Kiser | 1987: W. Hoppe, Schauerhammer, Wetzig, Musiol | 1988: Schebitz, Höring, Oechsle, Hieber | 1989: Appelt, Winkler, Redl, Mandl | 1990: Kienast, Schroll, Riedl, Lindner | 1991: Weder, Gerber, Schindelholz, Morell | 1992: Czudaj, Bonk, Jang, Szelig | 1993: Weder, D. Acklin, Meier, Semeraro | 1994: Huber, Tartaglia, Ticci, Ruggiero | 1995: W. Hoppe, Hielscher, Hannemann, Embach | 1996: Langen, Rühr, Zimmermann, Hampel | 1997: Götschi, G. Acklin, Giger, Seitz | 1998: Czudaj, Voss, Görmer, Szelig | 1999: Langen, Zimmermann, Platzer, Rühr | 2000: Mingeon, Hostache, Fouquet, Robert | 2001: Benesch, Voss, Lehmann, Szelig | 2002: Lange, Kühn, Kuske, Embach | 2003: Prūsis, Silarājs, Rullis, Ozols | 2004: Lange, Lehmann, Kuske, R. Hoppe | 2005: Subkow, Seliwjorstow, Golubew, Stjopuschkin | 2006: Annen, Lamparter, Hefti, Grand | 2007: Lange, Rödiger, Kuske, Putze | 2008: Miņins, Dreiškens, Melbārdis, Dambis | 2009: Subkow, Oreschnikow, Trunenkow, Stjopuschkin | 2010: Lange, Rödiger, Kuske, Putze | 2011: Machata, Adjei, Bredau, Becke | 2012: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2013: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2014: Hefti, Baumann, Egger, Amrhein | 2015: Melbārdis, Dreiškens, Vilkaste, Strenga | 2016: Arndt, Korona, Putze, Heber | 2017: Lochner, Mrowka, Bluhm, Rasp | 2018: Lochner, Rademacher, Bluhm, Rasp | 2019: Lochner, Rademacher, Rasp, Bauer | 2020: Lochner, Weber, Bauer, Rasp | 2021: Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2022: Ķibermanis, Spriņģis, Miknis, Nemme | 2023: Hall, Lawrence, Gulliver, Cackett | 2024: Friedrich, Bauer, Schüller, Straub | 2025: Lochner, Bauer, Wenzel, Fleischhauer | 2026: Ammour, Ammour, Tasche, Schaller

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1929: van de Pol, Metzelaar | 1965: Thaler, Koxeder | 1966: Thaler, Koxeder | 1967: Thaler, Durnthaler | 1968: Zimmerer, Utzschneider | 1969: Thaler, Durnthaler | 1970: Gaspari, Armano | 1971: Floth, Bader | 1972: Zimmerer, Utzschneider | 1973: Zimmerer, Utzschneider | 1976: E. Schärer, P. Schärer | 1978: Schönau, Seifert | 1979: Germeshausen, Gerhardt | 1980: Hiltebrand, Rahm | 1981: Hiltebrand, Rahm | 1982: E. Schärer, Rüegg | 1983: Lehmann, Musiol | 1984: Ķipurs, Šnepsts | 1985: Ekmanis, Alexandrow | 1986: Hoppe, Schauerhammer | 1987: Hoppe, Schauerhammer | 1988: Dietrich, Förster, Querner | 1989: Weder, Gerber | 1990: Weder, Morell | 1991: Weder, Gerber | 1992: Weder, D. Acklin | 1993: Weder, D. Acklin | 1994: Langen, Jöchel | 1995: Langen, Kohlert | 1996: Langen, Hampel | 1997: Huber, Tartaglia | 1998: Götschi, G. Acklin | 1999: Götschi, G. Acklin | 2000: Lange, Hoppe | 2001: Langen, Zimmermann | 2002: Reich, Anderhub | 2003: Spies, Jakobs | 2004: Langen, Heyder | 2005: Lange, Putze | 2006: Lange, Kuske | 2007: Danilevič, Gomola | 2008: Subkow, Wojewoda | 2009: Lange, Putze | 2010: Hefti, Lamparter | 2011: Subkow, Wojewoda | 2012: Florschütz, Kuske | 2013: Hefti, Lamparter | 2014: Hefti, Baumann | 2015: Friedrich, Grothkopp | 2016: Hefti, Baumann | 2017: Friedrich, Margis | 2018: Friedrich, Margis | 2019: Friedrich, Grothkopp | 2020: Ķibermanis, Miknis | 2021: Friedrich, Margis | 2022: Friedrich, Margis | 2023: Lochner, Bruckert | 2024: Ammour, Ammour | 2025: Friedrich, Schüller | 2026: Lochner, Fleischhauer

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