Georg Fleischhauer
| Georg Fleischhauer Vorlage:SportPicto Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Datei:20150726 1753 DM Leichtathletik Männer 400m Hürden 1679.jpg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 21. Oktober 1988 (38 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Halberstadt, DDR | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 195 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 100 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beruf | Wirtschaftsingenieur | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Disziplin | Bobsport Leichtathletik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bestleistung | Halle: 60 m Hürden: 7,89 s Freiluft: 110 m Hürden: 13,78 s; 400 m Hürden: 48,72 s | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | SC Potsdam und LG Eintracht Frankfurt, vorm.: Dresdner SC, erster Verein: TSV Dresden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Kevin Kuske vorm.: Falk Balzer, Volker Beck, Erika Falz, Bernd Großmann, Katharina Wünsche, erster Trainer: Sieghardt Stricker | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 22. Februar 2026 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Georg Fleischhauer (* 21. Oktober 1988 in Halberstadt)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Athletenprofil zur EM 2012 ( vom 29. Juni 2012 im Internet Archive)</ref> ist ein deutscher Bobsportler und ehemaliger Leichtathlet (400-Meter-Hürdenlauf). Zusammen mit Bobpilot Johannes Lochner gewann er Gold im Zweier-Bob bei den Weltmeisterschaften 2023 in St. Moritz sowie bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo.<ref name=":0">https://www.ibsf.org/de/component/events/event/502320</ref>
Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]
Leichtathletik[Bearbeiten]
Georg Fleischhauer bestritt auch Sprints, 110-Meter-Hürden- und Staffelläufe, bevor er sich auf die 400-Meter-Hürdendistanz konzentrierte.
Im Juli 2010 konnte er mit seinem Sieg im 400-Meter-Hürdenlauf bei den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig seinen bis dahin größten Erfolg feiern. Kurze Zeit später wurde er in Regensburg Deutscher Juniorenmeister und blieb mit seiner Siegerzeit von 49,85 s erstmals unter der 50-Sekunden-Marke.
2011 belegte Fleischhauer bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig den fünften Platz im 200-Meter-Lauf. Im Mai wurde er beim Qatar Athletic Super Grand Prix in Doha im 400-Meter-Hürdenlauf in 50,46 s Siebenter. Im folgenden Monat steigerte er seine Bestleistung als Zweiter bei der Team-Europameisterschaft in Stockholm zunächst auf 49,56 s, bevor er sich beim Meeting Weltklasse in Biberach auf 49,50 s verbesserte. Mit diesen Leistungen erfüllte er die Qualifikationsnorm des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Daegu. Bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel konnte Fleischhauer wegen eines Formfehlers seinen Titel nicht verteidigen. Trotz der zweitbesten Zeit im Vorlauf wurde er nicht zum Finale zugelassen, weil seine Trainerin seine Startkarte zu spät abgegeben hatte.<ref>Böses Malheur kostet Fleischhauer den Titel. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 23. Juli 2011, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref> Seinen Einsatz bei den Weltmeisterschaften in Daegu berührte dies jedoch nicht. Dort gelang ihm im Vorlauf eine deutliche Steigerung seiner Bestleistung auf 48,72 s. Damit blieb er als erster Deutscher seit elf Jahren unter der 49-Sekunden-Marke.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Georg Fleischhauer steigert sich enorm ( vom 12. Juli 2012 im Webarchiv archive.today), leichtathletik.de vom 29. August 2011.</ref> In der Halbfinalrunde konnte er jedoch nicht an diese Leistung anknüpfen und verpasste als Fünfter seines Laufs in 49,36 s das Finale.
Bei den Europameisterschaften 2012 in Helsinki kam er mit 50,11 s auf den sechsten Platz.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Endstand EM 2012 ( vom 1. Juli 2012 im Internet Archive)</ref>
2015 wurde Fleischhauer Deutscher Vizemeister und holte in der Mannschaftswertung bei der Team-Europameisterschaft 2015 in Tscheboksary den zweiten Platz.
2017 wurde er erneut Deutscher Vizemeister über die 400 Meter Hürden. 2018 konnte er nicht an seine Vorjahresleistung anknüpfen. Nach einer mäßigen Vorlaufzeit von 53,12 s bei den Deutschen Meisterschaften konnte er sich nicht für das Finale qualifizieren und verpasste damit auch deutlichen die geforderte Qualifikation von 50,00 s für die heimischen Europameisterschaften in Berlin. Nach längerer Pause gelang ihm 2020 das Comeback mit einer Rückkehr auf die kurze Hürdenstrecke, wo er 2020 und 2021 jeweils Dritter der Deutschen Meisterschaften wurde.
Bobsport[Bearbeiten]
Seit 2019 ist Fleischhauer im Bobsport aktiv und startete zunächst im Europacup.<ref>Sportart wechsel’ dich: Georg Fleischhauer auf Sporthilfe.de, abgerufen am 25. Juni 2026.</ref> In der Saison 2022/23 gelang ihm im Eiskanal von Lake Placid (USA) als Anschieber bei seinem ersten Weltcup-Rennen im Zweierbob von Pilot Johannes Lochner der erste Sieg.<ref>Siegesserie gerissen: Bob-Dominator Friedrich diesmal Zweiter. Abgerufen am 20. Dezember 2022.</ref> Das Team gewann danach im Zweierbob Gold bei den Weltmeisterschaften und sie holten sich den Weltcup-Gesamtsieg im Zweierbob.<ref name=":0" /><ref>Press: Weltmeister Johannes Lochner erstmals Weltcup-Gesamtsieger im Zweierbob. 19. Februar 2023, abgerufen am 19. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Olympischen Winterspielen 2026 holten Lochner und Fleischhauer in den Wettbewerben im Zweierbob sowie zusammen mit Jörn Wenzel und Thorsten Margis im Viererbob jeweils den Olympiasieg. Pilot Lochner trat nach Olympia 2026 mit seinen ersten beiden Olympiasiegen seiner Karriere zurück.<ref>Dirk Hofmeister: Olympia 2026: Krönung im letzten Rennen der Karriere - Lochner entthront Friedrich auch im Viererbob. Abgerufen am 22. Februar 2026.</ref>
Persönliches[Bearbeiten]
Fleischhauer studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dresden. Seit seinem Masterabschluss arbeitet er in Teilzeit bei einer großen Unternehmensberatung.<ref name="rabel">Andreas Rabel: Alles auf null: Hürdensprinter Fleischhauer will in Thüringen an seine alten Zeiten anknüpfen, auf: thueringer-allgemeine.de, vom 22. Oktober 2018, abgerufen am 23. Oktober 2018</ref><ref name="balzer">Pamela Lechner: Flash-News des Tages – Georg Fleischhauer wagt Neustart bei Falk Balzer. Abgerufen am 3. Juni 2026. Notizen auf: leichtathletik.de, vom 23. Oktober 2018.</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Über mich ( vom 24. Oktober 2018 im Internet Archive), auf: georgfleischhauer400h.de, abgerufen am 23. Oktober 2018</ref>
Zu seinen TV-Auftritten gehört ein Auftritt bei Wetten, dass..?, bei dem Fleischhauer in einer 400-Meter-Hürden-Wette gegen Thomas Öhler antrat, der mit seinem Fahrrad über die Hürden sprang. Unter den prominenten Wettpaten befanden sich u. a. Halle Berry, Tom Hanks und Barbara Schöneberger. Berry und Schöneberger setzten auf Fleischhauer und verloren ihre Wette.<ref>Dominik Schuttwolf: Wetten, dass?!? Thomas Öhler HürdenSprung. 3. November 2012, abgerufen am 11. Februar 2026.</ref><ref>"Wetten, dass..?"-Außenwette in Bremen. 4. November 2012, abgerufen am 11. Februar 2026.</ref>
Vereinszugehörigkeiten[Bearbeiten]
Georg Fleischhauer begann seine Laufbahn beim TSV Dresden unter Trainer Sieghardt Stricker. Im Jahr 2004 wechselte er zum Dresdner SC, wo er zunächst unter Katharina Wünsche, dann unter Bernd Großmann und seit 2006 unter Erika Falz trainierte. Ab 2015 startete Fleischhauer für die LG Eintracht Frankfurt und wurde von Bundestrainer Volker Beck trainiert. Ab Anfang Oktober 2018 trainierte er bei Falk Balzer in Bad Lobenstein.<ref name="rabel" /><ref name="balzer" /> Seit Mai 2022 trainiert Fleischhauer unter Kevin Kuske beim SC Potsdam.<ref>Welche Athleten trainieren aktuell im Bobverband in Potsdam? In: Bobsport in Potsdam. Abgerufen am 19. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Wechsel zur Anschieber-Legende - raus aus der Zweitklassigkeit? Abgerufen am 19. Oktober 2023.</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
National[Bearbeiten]
- 2007: Deutscher U20-Vizemeister (4 × 400 m)
- 2008: 5. Platz Deutsche Hochschulhallenmeisterschaften (60 m Hürden)
- 2008: Deutscher Hochschulvizemeister (110 m Hürden)
- 2009: 4. Platz Deutsche Hochschulhallenmeisterschaften (60 m Hürden)
- 2009: Deutscher Hochschulmeister (4 × 400 m)
- 2009: Deutscher Hochschulvizemeister (4 × 100 m)
- 2009: 3. Platz Deutsche Hochschulmeisterschaften (110 m Hürden)
- 2009: Deutscher Vizemeister (4 × 400 m)
- 2010: Deutscher Hochschulhallenmeister (4 × 400 m)
- 2010: 3. Platz Deutsche Hochschulhallenmeisterschaften (400 m)
- 2010: Deutscher Vizemeister (4 × 400 m)
- 2010: Deutscher U23-Meister (400 m Hürden)
- 2010: Deutscher Meister (400 m Hürden)
- 2010: 5. Platz Deutsche Meisterschaften (4 × 400 m)
- 2011: 6. Platz Deutsche Hallenmeisterschaften (200 m)
- 2011: Deutscher Hochschulmeister (400 m Hürden)
- 2012: 4. Platz Deutsche Hallenmeisterschaften (200 m)
- 2012: Deutscher Meister (400 m Hürden)
- 2012: 3. Platz Deutsche Meisterschaften (4 × 400 m)
- 2013: 5. Platz Deutsche Meisterschaften (400 m Hürden)
- 2014: 4. Platz Deutsche Meisterschaften (400 m Hürden)
- 2015: DM-Zweiter Deutscher Vizemeister (400 m Hürden)
- 2016: 6. Platz Deutsche Meisterschaften (400 m Hürden)
- 2017: 5. Platz Deutsche Hochschulhallenmeisterschaften (200 m)
- 2017: Deutscher Vizemeister (400 m Hürden)
- 2020: 3. Platz Deutsche Meisterschaften (110 m Hürden)
International[Bearbeiten]
- 2011: Halbfinale Weltmeisterschaften
- 2012: 6. Platz Europameisterschaften
Bobsport[Bearbeiten]
- 2023: Weltmeister (Zweierbob)
- 2023: Weltcup-Gesamtsieg (Zweierbob)
- 2024: 2. Platz Europameisterschaften (Viererbob)
- 2026: Olympiasieger (Zweierbob & Viererbob)
Weblinks[Bearbeiten]
- Georg Fleischhauer in der Datenbank der International Bobsleigh & Skeleton Federation
- Georg Fleischhauer in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Athletenporträt der ARD-Sportschau (Archivlink)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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1932:
H. Stevens, C. Stevens |
1936:
Brown, Washbond |
1948:
Endrich, Waller |
1952:
Ostler, Nieberl |
1956: Vorlage:ITA-1946 Dalla Costa, Conti |
1964:
Nash, Dixon |
1968: Vorlage:ITA-1946 Monti, De Paolis |
1972:
Zimmerer, Utzschneider |
1976:
Nehmer, Germeshausen |
1980:
Schärer, Benz |
1984:
Hoppe, Schauerhammer |
1988:
Ķipurs, Koslow |
1992:
Weder, Acklin |
1994:
Weder, Acklin |
1998:
Lueders, MacEachern / Vorlage:ITA-1946 Huber, Tartaglia |
2002:
Langen, Zimmermann |
2006:
Lange, Kuske |
2010:
Lange, Kuske |
2014:
Hefti, Baumann |
2018:
Friedrich, Margis /
Kripps, Kopacz |
2022:
Friedrich, Margis |
2026:
Lochner, Fleischhauer
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1924:
Scherrer, Neveu, A. Schläppi, H. Schläppi |
1928:
Fiske, Tucker, Mason, Gray, Parke |
1932:
Fiske, Eagan, Gray, O’Brien |
1936:
Musy, Gartmann, Bouvier, Beerli |
1948:
Tyler, Martin, Rimkus, D’Amico |
1952:
Ostler, Kuhn, Nieberl, Kemser |
1956:
Kapus, Diener, Alt, Angst |
1964: Datei:Canadian Red Ensign (1957-1965).svg V. Emery, Kirby, Anakin, J. Emery |
1968: Vorlage:ITA-1946 Monti, De Paolis, Zandonella, Armano |
1972:
Wicki, Hubacher, Leutenegger, Camichel |
1976:
Nehmer, Babock, Germeshausen, Lehmann |
1980:
Nehmer, Musiol, Germeshausen, Gerhardt |
1984:
W. Hoppe, Wetzig, Schauerhammer, Kirchner |
1988:
Fasser, Meier, Fässler, Stocker |
1992:
Appelt, Winkler, Haidacher, Schroll |
1994:
Czudaj, Brannasch, Hampel, Szelig |
1998:
Langen, Zimmermann, Jakobs, Hampel |
2002:
Lange, Kühn, Kuske, Embach |
2006:
Lange, Kuske, R. Hoppe, Putze |
2010:
Holcomb, Mesler, Tomasevicz, Olsen |
2014:
Melbārdis, Vilkaste, Dreiškens, Strenga |
2018:
Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis |
2022:
Friedrich, Margis, Bauer, Schüller |
2026:
Lochner, Fleischhauer, Margis, Wenzel
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1931: Kilian, S. Huber | 1933: Papană, Hubert | 1934: Frim, Dumitrescu | 1935: Capadrutt, Diener | 1937: McEvoy, Black | 1938: Fischer, Thielecke | 1939: Lunden, Coops | 1947: Feierabend, Waser | 1949: Endrich, Waller | 1950: Feierabend, Waser | 1951: Ostler, Nieberl | 1953: Endrich, Stöckli | 1954: Scheibmeier, Zambelli | 1955: Feierabend, Warburton | 1957: Monti, R. Alverà | 1958: Monti, R. Alverà | 1959: Monti, R. Alverà | 1960: Monti, R. Alverà | 1961: Monti, Siorpaes | 1962: Ruatti, De Lorenzo | 1963: Monti, Siorpaes | 1965: Nash, Dixon | 1966: Monti, Siorpaes | 1967: Thaler, Durnthaler | 1969: De Zordo, Frassinelli | 1970: Floth, Bader | 1971: Gaspari, Armano | 1973: Zimmerer, Utzschneider | 1974: Zimmerer, Utzschneider | 1975: G. Alverà, Perruquet | 1977: Hiltebrand, Meier | 1978: Schärer, Benz | 1979: Schärer, Benz | 1981: Germeshausen, Gerhardt | 1982: Schärer, Rüegg | 1983: Pichler, Leuthold | 1985: Hoppe, Schauerhammer | 1986: Hoppe, Schauerhammer | 1987: Pichler, Poltera | 1989: Hoppe, Musiol | 1990: Weder, Gerber | 1991: Lochner, Zimmermann | 1993: Langen, Joechel | 1995: Langen, Hampel | 1996: Langen, Zimmermann | 1997: Götschi, Acklin | 1999: G. Huber, Costa, Renzi | 2000: Langen, Zimmermann | 2001: Langen, Jakobs | 2003: Lange, Kuske | 2004: Lueders, Zardo | 2005: Lueders, Brown | 2007: Lange, Kuske | 2008: Lange, Kuske | 2009: Rüegg, Grand | 2011: Subkow, Wojewoda | 2012: Holcomb, Langton | 2013: Friedrich, Bäcker | 2015: Friedrich, Margis | 2016: Friedrich, Margis | 2017: Friedrich, Margis | 2019: Friedrich, Margis | 2020: Friedrich, Margis | 2021: Friedrich, Schüller | 2023: Lochner, Fleischhauer | 2024: Friedrich, Schüller| 2025: Friedrich, Schüller
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1967: Panțuru, Neagoe, Hristovici, Maftei | 1968: Wicki, Candrian, Hofmann, Graf | 1969: Frigo, Basuino, Brabcaccio, De Paolis | 1970: Zimmerer, Gaisreiter, Steinbauer, Utzschneider | 1971: Panțuru, Zangor, Pascu, Focșeneanu | 1972: Müller, Ott, Born, Hiltebrand | 1973: Zimmerer, Utzschneider, Gaisreiter, Ohlwärter | 1976: Gaisreiter, Wagner, Ertel, Gilik | 1978: Sperling, Köfel, Rednack, Köck | 1979: Nehmer, Babock, Germeshausen, Gerhardt | 1980: Schärer, Bächli, Marti, Benz | 1981: Germeshausen, Trübner, Gerlach, Gerhardt | 1982: Pichler, Ott, Leuthold, Klaus | 1983: Fasser, Poletti, Märchy, Strittmatter | 1984–1985: Giobellina, Stettler, Salzmann, Freiermuth | 1986: Hiltebrand, Meier, Fassbind, Kiser | 1987: W. Hoppe, Schauerhammer, Wetzig, Musiol | 1988: Schebitz, Höring, Oechsle, Hieber | 1989: Appelt, Winkler, Redl, Mandl | 1990: Kienast, Schroll, Riedl, Lindner | 1991: Weder, Gerber, Schindelholz, Morell | 1992: Czudaj, Bonk, Jang, Szelig | 1993: Weder, D. Acklin, Meier, Semeraro | 1994: Huber, Tartaglia, Ticci, Ruggiero | 1995: W. Hoppe, Hielscher, Hannemann, Embach | 1996: Langen, Rühr, Zimmermann, Hampel | 1997: Götschi, G. Acklin, Giger, Seitz | 1998: Czudaj, Voss, Görmer, Szelig | 1999: Langen, Zimmermann, Platzer, Rühr | 2000: Mingeon, Hostache, Fouquet, Robert | 2001: Benesch, Voss, Lehmann, Szelig | 2002: Lange, Kühn, Kuske, Embach | 2003: Prūsis, Silarājs, Rullis, Ozols | 2004: Lange, Lehmann, Kuske, R. Hoppe | 2005: Subkow, Seliwjorstow, Golubew, Stjopuschkin | 2006: Annen, Lamparter, Hefti, Grand | 2007: Lange, Rödiger, Kuske, Putze | 2008: Miņins, Dreiškens, Melbārdis, Dambis | 2009: Subkow, Oreschnikow, Trunenkow, Stjopuschkin | 2010: Lange, Rödiger, Kuske, Putze | 2011: Machata, Adjei, Bredau, Becke | 2012: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2013: Arndt, Hübenbecker, Rödiger, Putze | 2014: Hefti, Baumann, Egger, Amrhein | 2015: Melbārdis, Dreiškens, Vilkaste, Strenga | 2016: Arndt, Korona, Putze, Heber | 2017: Lochner, Mrowka, Bluhm, Rasp | 2018: Lochner, Rademacher, Bluhm, Rasp | 2019: Lochner, Rademacher, Rasp, Bauer | 2020: Lochner, Weber, Bauer, Rasp | 2021: Friedrich, Margis, Bauer, Schüller | 2022: Ķibermanis, Spriņģis, Miknis, Nemme | 2023: Hall, Lawrence, Gulliver, Cackett | 2024: Friedrich, Bauer, Schüller, Straub | 2025: Lochner, Bauer, Wenzel, Fleischhauer | 2026: Ammour, Ammour, Tasche, Schaller
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1929: van de Pol, Metzelaar | 1965: Thaler, Koxeder | 1966: Thaler, Koxeder | 1967: Thaler, Durnthaler | 1968: Zimmerer, Utzschneider | 1969: Thaler, Durnthaler | 1970: Gaspari, Armano | 1971: Floth, Bader | 1972: Zimmerer, Utzschneider | 1973: Zimmerer, Utzschneider | 1976: E. Schärer, P. Schärer | 1978: Schönau, Seifert | 1979: Germeshausen, Gerhardt | 1980: Hiltebrand, Rahm | 1981: Hiltebrand, Rahm | 1982: E. Schärer, Rüegg | 1983: Lehmann, Musiol | 1984: Ķipurs, Šnepsts | 1985: Ekmanis, Alexandrow | 1986: Hoppe, Schauerhammer | 1987: Hoppe, Schauerhammer | 1988: Dietrich, Förster, Querner | 1989: Weder, Gerber | 1990: Weder, Morell | 1991: Weder, Gerber | 1992: Weder, D. Acklin | 1993: Weder, D. Acklin | 1994: Langen, Jöchel | 1995: Langen, Kohlert | 1996: Langen, Hampel | 1997: Huber, Tartaglia | 1998: Götschi, G. Acklin | 1999: Götschi, G. Acklin | 2000: Lange, Hoppe | 2001: Langen, Zimmermann | 2002: Reich, Anderhub | 2003: Spies, Jakobs | 2004: Langen, Heyder | 2005: Lange, Putze | 2006: Lange, Kuske | 2007: Danilevič, Gomola | 2008: Subkow, Wojewoda | 2009: Lange, Putze | 2010: Hefti, Lamparter | 2011: Subkow, Wojewoda | 2012: Florschütz, Kuske | 2013: Hefti, Lamparter | 2014: Hefti, Baumann | 2015: Friedrich, Grothkopp | 2016: Hefti, Baumann | 2017: Friedrich, Margis | 2018: Friedrich, Margis | 2019: Friedrich, Grothkopp | 2020: Ķibermanis, Miknis | 2021: Friedrich, Margis | 2022: Friedrich, Margis | 2023: Lochner, Bruckert | 2024: Ammour, Ammour | 2025: Friedrich, Schüller | 2026: Lochner, Fleischhauer
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Fleischhauer, Georg |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Leichtathlet |
| GEBURTSDATUM | 21. Oktober 1988 |
| GEBURTSORT | Halberstadt, Bezirk Magdeburg, DDR |
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- Olympiasieger (Bobsport)
- Weltmeister (Bobsport)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2026
- 110-Meter-Hürdenläufer (Deutschland)
- 400-Meter-Hürdenläufer (Deutschland)
- 4-mal-400-Meter-Staffel-Läufer (Deutschland)
- Deutscher Meister (Leichtathletik)
- Leichtathlet (Dresdner SC)
- Leichtathlet (Eintracht Frankfurt)
- DDR-Bürger
- Deutscher
- Geboren 1988
- Mann