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Georg Haeselich

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Datei:Hermann Kauffmann - Hermann Kauffmann und Georg Haeselich in Kauffmanns Atelier in München (1830).jpg
Hermann Kauffmann und Georg Haeselich (sitzend) in Kauffmanns Atelier in München (1830)
Datei:Sammelgrabmal Graphiker AhGf1.JPG
Grabmalplatten der Graphiker und Maler auf dem Althamburgischen Gedächtnisfriedhof des Ohlsdorfer Friedhofs

Georg Haeselich, auch Johann Georg Haeselich oder Haselick (* 30. August 1806 in Hamburg; † 6. Dezember 1894 ebenda), war ein deutscher Maler der Hamburger Schule, Amtsmaler und Lithograph, der 1842 von dem Großen Brand betroffen war, Genrebilder schuf und sich als Marinemaler betätigte.<ref>(Öffentliche) Unterstützungsbehörde (für die Abgebrannten) von 1842 S. 65, abgerufen am 22. Dezember 2013</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Deutsche Marinemalerei... (Memento vom 19. Oktober 2007 im Internet Archive), abgerufen am 4. Januar 2014</ref>

Ausbildung[Bearbeiten]

Während seiner Ausbildung bei Gerdt Hardorff d.Ä übte er sich gemeinsam mit Hermann Kauffmann in Naturstudien,<ref>Naturstudien ab 1824, abgerufen am 22. Dezember 2013</ref> um anschließend seine Studien an den Akademien in Berlin und Dresden fortzusetzen. 1828 ging er nach München und schrieb sich als Student der Genre-Malerey an der Akademie der Bildenden Künste München ein.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Matrikeldatenbank - Akademie der Bildenden Künste München.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In München, wo er bis 1836 blieb, wurde er Mitglied der Hamburger Künstlerkolonie. Auf Reisen ins bayerische Hochgebirge sowie nach Tirol und Innsbruck fand er Motiver seiner später bekannten Bilder. Nach seiner Rückkehr in seine Heimatstadt widmete er sich den Landschaften um Hamburg, insbesondere in Holstein.

Er war Mitglied des Hamburger Künstlervereins von 1832 und ist im Künstler-Vereinsbild von Günther Gensler 1840 mit weiteren Hamburger Künstlern verewigt.

Für das Jahr 1847 ist er in Hamburg als Haeselich, Georg, Maler, St. Georg, Alstertwiete no 11 nachgewiesen.<ref>Adressbuch Hamburg 1847, abgerufen am 22. Dezember 2013</ref>

Auf dem Ohlsdorfer Friedhof, im Bereich des Althamburgischen Gedächtnisfriedhofs, nahe dem Haupteingang des Friedhofs wird auf dem Doppel-Sammelgrabmal der Graphiker und Maler unter anderen an Georg Haeselich erinnert, dessen Name auf der rechten Maler-Grabplatte steht.

Werke[Bearbeiten]

Auktionen[Bearbeiten]

  • 1926: Pferd. Blei (15 cm × 17 cm) von 1830, Aufruf durch Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus in Berlin am 16. November 1926
  • 1926: Zaunstudie. Feder, von 1829, zusammen 4 Blätter, Aufruf durch Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus in Berlin am 16. November 1926<ref>

Rudolph Lepke's Kuns-Auctions-Haus</ref>

Ausstellungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Birte Abel-Danlowski: Das Naturvorbild bei Johann Georg Haeselich <1806-1894>. Univ., Magisterarbeit – Hamburg 1997

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Georg Haeselich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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