Gerd Wiesemes
| Gerd Wiesemes | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 29. Januar 1943 | |
| Geburtsort | Bochum, Deutschland | |
| Position | Abwehr | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1952–1961 | VfL Bochum | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1961–1972 | VfL Bochum | 275 (4) |
| 1972–1976 | Westfalia Herne | |
| 1976–? | Concordia Bochum | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Gerd Wiesemes (* 29. Januar 1943 in Bochum) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.<ref>Gerd Wiesemes auf kicker.de</ref>
Karriere[Bearbeiten]
Gerd Wiesemes debütierte für die erste Mannschaft des VfL Bochum im DFB-Pokal 1961, als er am 29. Juli 1961 von Trainer Hermann Lindemann im Achtelfinalspiel gegen den FK Pirmasens als rechter Verteidiger neben Dieter Trawny eingesetzt wurde.<ref>"FK Pirmasens – VfL Bochum 3:2" auf kicker.de</ref> Nachdem der VfL Bochum in der Runde 1961/62 2. Oberliga West als Drittplatzierter den direkten Wiederaufstieg verpasst hatte, mussten Wiesemens und sein Verein nach der Runde 1962/63 den Abstieg in die drittklassige Verbandsliga Westfalen antreten.
In der ersten Saison in der Verbandsliga Westfalen belegte der VfL Bochum hinter Meister Dortmunder SC 95 den zweiten Platz. In der zweiten Runde errang die Mannschaft um Trainer Hubert Schieth souverän die Meisterschaft vor dem Lüner SV. Das dritte Entscheidungsspiel um die Westfalenmeisterschaft gegen die SpVgg Erkenschwick endete nach Verlängerung 1:1-Remis und der folgende Münzwurf brachte den VfL Bochum in die Regionalliga West.
Wiesemens verlor in der Bundesligasaison 1971/72 seinen Stammplatz an Reinhold Wosab und wechselte nach neun Bundesligaspielen, 27 Spielen in der 2. Oberliga West, 54 Verbandsligaspielen und 185 Regionalligaspielen, in denen er vier Tore erzielte, sowie 14 Aufstiegsrundenspielen zur Saison 1972/73 zu Westfalia Herne. Für Herne kam Wiesemes zu 61 Spielen und 10 Toren in der Fußball-Regionalliga West. Nachdem er in der 2. Bundesliga 1975/76 auf keinen Einsatz mehr kam, ließ Wiesemes seine Karriere bei Concordia Bochum ausklingen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt."Kalinka und Wiesemes gesondert geehrt" auf vflbochum.de ( des Vorlage:IconExternal vom 26. August 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>"Gerd Wiesemes wird 70!" auf vflbochum.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2023. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref>
Sein größter sportlicher Erfolg war neben dem Erreichen des DFB-Pokal-Finales im Jahr 1968 der Aufstieg in die Bundesliga 1971.
Literatur[Bearbeiten]
- Heinz Formann: Tief im Westen. Das Phänomen VfL Bochum. Klartext-Verlag, 1994, ISBN 3-88474-177-2.
- Markus Franz: Die Jungs von der Castroper Straße. Die Geschichte des VfL Bochum. Verlag Die Werkstatt, 2005, ISBN 3-89533-506-1.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wiesemes, Gerd |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 29. Januar 1943 |
| GEBURTSORT | Bochum |
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- Geboren 1943
- Mann
- Deutscher
- Fußballspieler (VfL Bochum)
- Fußballspieler (Westfalia Herne)