German European Security Association
| German European Security Association (GESA) | |
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| colspan="2" style="text-align: center; padding:1em 0; background-color:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" class="notheme wikidata-content" | [[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|250x125px|rahmenlos|Logo]] | |
| Rechtsform | eingetragener Verein |
| Gründung | 2007<ref name="satzung" /> |
| Auflösung | 2017<ref>Löschung am 10. Juli 2017, Amtsgericht Charlottenburg, VR 26874.</ref> |
| Gründer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Sitz | Berlin, |
| Vorläufer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Zweck | Sicherheitspolitik |
| Vorsitz | Nikolaus Breuel |
| Geschäftsführung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Stiftungskapital | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Beschäftigte | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Freiwillige | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Mitglieder | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Website | Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.gesa-network.de ( vom 8. Februar 2014 im Internet Archive) |
Die German European Security Association e. V. (GESA) war ein deutscher gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin,<ref name="satzung">Satzung der German European Security Association (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive) (PDF; 45 kB), abgerufen am 11. September 2012</ref> der sich für zivile Sicherheitsarchitektur einsetzte.<ref name="ziele" /> Gegründet im Jahr 2007, wurde der Verein 2017 aus dem Vereinsregister gelöscht.
Gründung und Ziele[Bearbeiten]
Die GESA wurde im Zusammenhang mit den neuen nationalen und europäischen Forschungsprogrammen zur zivilen Sicherheit gegründet und „unterstützt und fördert die zivile Sicherheitsarchitektur und -forschung für Deutschland und Europa in ihrer inhaltlichen und strukturellen Entwicklung zum Schutz des demokratischen Gesellschafts- und Wertesystems.“<ref name="ziele">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ziele ( vom 16. November 2012 im Internet Archive) auf gesa-network.de, abgerufen am 21. Juni 2013</ref> Satzungszweck ist die „Förderung von Wissenschaft und Forschung […], insbesondere auf dem Gebiet der zivilen Sicherheit.“<ref name="satzung" /> Der Verein verfolgt „einen engen Dialog zwischen den verschiedenen Entscheidungsträgern in Deutschland und der EU“<ref name="ziele" /> und hat das Anliegen, „deutsche Interessen zu formulieren und gezielt in den europäischen Dialog einzubringen, die deutsche Seite frühzeitig von europäischen Prozessen in Kenntnis zu setzen.“<ref name="ziele" /> 2009 hatte die GESA über 80 Mitglieder,<ref name="Stroschein">Christoph Stroschein: Kurzübersicht über die GESA. (PDF; 1,3 MB) Vortrag auf dem Security Forum 2009. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Dezember 2013; abgerufen am 11. September 2012. Fachhochschule Brandenburg.</ref><ref>Martin Ehrenhauser, Alexander Sander: GESA & EOS: Lobbyismus der Sicherheitsindustrie in der Europäischen Union. (PDF; 847 kB) Februar 2013, S. 12.</ref> ein Teil der aktuellen Mitglieder wird auf der Webseite veröffentlicht.<ref>Mitglieder GESA (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive) (PDF; 116 kB), gesa-network.de</ref>
Als Arbeitsschwerpunkte werden unter anderem die Beratung der Innenministerkonferenz, IT-Sicherheit, Katastrophenschutz, Kritische Infrastrukturen und der transatlantische Dialog genannt.<ref name="Stroschein" details="S. 9" /> Die GESA versteht sich als integrative Steuerung zwischen Staatlicher Steuerung, Industrie, Forschung und Bedarfsträgern.<ref name="Stroschein" details="S. 5" /> Der Verein veranstaltet jährlich Konferenzen, um „den interdisziplinären Austausch bedeutender sicherheitsrelevanter Themen zu ermöglichen, Lösungsansätze vorzustellen sowie Handlungsbedarf und -möglichkeiten (kurz- wie langfristig) aufzuzeigen.“<ref>Die German European Security Association (GESA). Überblick. Einblick (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive) (PDF; 124 kB), gesa-network.de, S. 2.</ref> Die 11. GESA-Konferenz fand am 18. Juni 2013 in Berlin statt. Unter dem Titel „Smart Cities und Urban Security“ befasste sie sich mit wissenschaftlichen Aspekten der sicheren Gestaltung der Städte von morgen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.gesa-network.de ( vom 29. Juli 2014 im Internet Archive); abgerufen am 5. Februar 2024.</ref>
Der Verein wurde auf Initiative von Erika Mann, Christian Ehler und Alexander Graf Lambsdorff gegründet,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.German European Security Association (GESA) ( vom 15. Oktober 2012 im Internet Archive) auf erikamann.com; abgerufen am 5. Februar 2024.</ref> weitere Gründungsmitglieder waren Angelika Niebler, Alexander Radwan, Werner Langen, Norbert Glante und Roland Gewalt.<ref name="satzung" /> Der Vorstand besteht neben dem Vorsitzenden Nikolaus Breuel aus THW-Präsident Albrecht Broemme,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Albrecht Broemme ( vom 22. September 2013 im Internet Archive) auf gesa-network.de, abgerufen am 11. September 2012</ref> sowie Forschungs- und Firmenvertretern wie Klaus Thoma vom Fraunhofer EMI und Michael von Foerster von Bosch Sicherheitssysteme.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.gesa-network.de ( vom 12. November 2013 im Internet Archive) abgerufen am 1. Juli 2013.</ref> Der ehemalige Geschäftsführer<ref name="Stroschein" details="S. 10" /> und heutige General Representative<ref name="orga">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Organisation ( vom 12. November 2013 im Internet Archive) auf gesa-network.de, abgerufen am 21. Juni 2013</ref> Christoph Stroschein leitete als Geschäftsführer auch das in Potsdam ansässige, früher als „operativer Arm“ der GESA beschriebene German European Security and Safety Institute (GESI).<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Partner ( vom 11. April 2012 im Internet Archive) der Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Transferstelle Sicherheit (TSSI) ( vom 11. April 2012 im Internet Archive) der Länder Berlin und Brandenburg, abgerufen am 11. September 2012</ref><ref>Christoph Stroschein: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Introduction: Technology Dialogue – Solutions on Sustainable Water Management and Flood Prevention ( vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) (PDF; 1,3 MB), Vortrag am 20. September 2012, Ministry of Foreign Affairs, Bangkok; abgerufen am 8. Februar 2024.</ref> Das Institut war als Verein am 14. Oktober 2009 im Kontext des Potsdamer Sicherheitsforums gegründet worden, als dessen zukünftiger Ausrichter es damals vorgeschlagen worden war.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.‘Potsdamer Sicherheitsforum’ diskutiert aktuelle Sicherheitsherausforderungen. ( vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern, 14. Oktober 2009. Abgerufen am 11. September 2012</ref> Als erster Vorsitzender war Michael von Foerster gewählt worden,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.German European Security and Safety Institute -Europäisches Institut für Sicherheit gegründet ( vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive). In: eurosecglobal.de, abgerufen am 11. September 2012</ref> Vorstandsmitglied der GESA und Leiter der Regierungs- und Öffentlichkeitskontakte von Bosch Sicherheitssysteme.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Michael von Förster ( vom 6. November 2014 im Internet Archive), auf gesa-network.de, abgerufen am 11. September 2012</ref> Die Auflösung des GESI e. V. wurde bereits im Dezember 2010 beschlossen. Gemäß Lobbypedia wurde der Verein zum 30. September 2015 aufgelöst.<ref>lobbypedia.de</ref> Die Löschung aus dem Berliner Vereinsregister erfolgte am 10. Juli 2017.
Kritik[Bearbeiten]
Der Verein wurde von Jörg Tauss und Lars Sobiraj als „Lobbyisten-Vereinigung“ kritisiert, die „wohl nichts als die Absicht [habe], dem Netzwerk aus Industrie und Forschung Fördermittel und Aufträge zuzuschanzen.“<ref>Jörg Tauss, Lars Sobiraj: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Die Strippenzieher: Wenn zusammen kommt, was nicht zusammen gehört ( vom 24. Januar 2013 im Webarchiv archive.today). In: gulli.com am 27. Oktober 2011.</ref> Martin Ehrenhauser, fraktionsloses Mitglied des Europäischen Parlaments, schrieb in einer im Februar 2013 veröffentlichten Studie über Lobbyismus der Sicherheitsindustrie in der Europäischen Union: „Die Verflechtungen zwischen der GESA und der EOS mit der europäischen Politik sind derart intensiv, sodass unabhängige und am Gemeinwohl orientierte politische Entscheidungen deutlich erschwert werden.“<ref>Martin Ehrenhauser, Alexander Sander: GESA & EOS: Lobbyismus der Sicherheitsindustrie in der Europäischen Union (PDF; 847 kB), Februar 2013, Seite 3.</ref> Er kritisierte insbesondere die Interessenskonflikte<ref>Deutsche EU-Abgeordnete lobbyieren für Sicherheitsindustrie. In: netzpolitik.org, 21. Februar 2013</ref> und die fehlende Trennung zwischen politischer Tätigkeit und der Vereinsarbeit, da als Postanschrift des Vereins Ehlers Bundestagsbüro angegeben sei und der Sitz dieselbe Adresse habe wie Ehlers Europa-Büro im Wahlkreis und die Geschäftsstelle des CDU-Landesverbands Brandenburg.<ref>Lobbyismus im Europaparlament: Caritas der Sicherheitsbranche. In: taz, 22. Februar 2013</ref><ref>Ulla Kramar-Schmid, Michael Nikbakhsh: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sichere Stimmen ( vom 25. Juli 2014 im Internet Archive), profil, 20. April 2013; abgerufen am 8. Februar 2024.</ref> Außerdem sei der Verein nicht im Lobbyregister der EU eingetragen.<ref>Kritik an EU-Lobbyistenregeln. In: orf.at, 22. Februar 2013</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Martin Ehrenhauser, Alexander Sander: GESA & EOS: Lobbyismus der Sicherheitsindustrie in der Europäischen Union (PDF; 847 kB)
Weblinks[Bearbeiten]
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.gesa-network.de ( vom 17. Dezember 2014 im Internet Archive)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />