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Geschinen

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Geschinen
Datei:Geschinen.png
Wappen von Geschinen
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton Wallis[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Wallis (VS)
Bezirk: Gomsw
Munizipalgemeinde: Gomsi2
Postleitzahl: 3985
frühere BFS-Nr.: 6059
Koordinaten: 664604 / 149678Koordinaten: 46° 29′ 43″ N, 8° 16′ 49″ O; CH1903: 664604 / 149678
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Höhe: 1353 m ü. M.
Höhenbereich: 1336–3094 m ü. M.
Fläche: 10,04 km²
Einwohner: 64 (31. Dezember 2002)
Einwohnerdichte: 6 Einw. pro km²
Website: Geschinen
Datei:GeschinenWinter.jpg
Geschinen
Geschinen
Karte
Geschinen (Schweiz)
Geschinen (Schweiz)
w{w
Datei:Karte Gemeinde Geschinen 2001.png
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Oktober 2004

Geschinen (walliserdeutsch [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.ˈgeʃ(ː)ənə]<ref name="lsg">Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 384f.</ref>) ist ein Ort im Bezirk Goms im deutschsprachigen Teil des Schweizer Kantons Wallis.

Gemeindefusion[Bearbeiten]

Seit 2017 gehört er zur Munizipalgemeinde Goms.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wird erstmals 1327 als Gessinon urkundlich erwähnt. Der Ortsname geht auf lombardisch cassina zurück, was «Sennhütte, Alphütte, Meierei, Käserei» bedeutet.<ref name="lsg" />

Im Lawinenwinter 1999 wurde am östlichen Rand des Dorfes ein Wohnhaus durch eine Lawine zerstört. In der Folge wurde der Lawinenschutzdamm mit Material aus dem Rückbau des Militärflugplatzes in Ulrichen erhöht. In der Folge entstand eine Seenlandschaft.

Früher eine selbständige Munizipalgemeinde, schloss es sich 2005 mit Münster zur Munizipalgemeinde Münster-Geschinen zusammen, die ihrerseits seit 2017 Teil der Munizipalgemeinde Goms ist.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1850 1900 1950 2000 2002
Einwohner 130 88 108 65 64

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Philipp Kalbermatter: Geschinen. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2017.
  • Walter Ruppen: Geschinen. In: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstdenkmäler der Schweiz (= Das Obergoms. Band 1). Band 64. Birkhäuser Verlag, Basel 1976, ISBN 3-7643-0728-5, S. 242–258.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Geschinen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein