getting-up
getting-up ist eine 1999 in Hamburg gegründete Künstler- und Ateliergemeinschaft, bestehend aus den Künstlern Mirko Reisser (DAIM), Gerrit Peters (Tasek) und Heiko Zahlmann (Rkt one). Das Künstlerkollektiv, alle Künstler sind bekannte Graffiti-Writing Künstler, organisierte und realisierte mehr als zwanzig Jahre gemeinsame Projekte und Wandgestaltungen, die auch international Aufmerksamkeit fanden.<ref>Magda Danysz, Mary-Noelle Dana: From Style Writing to Art: A Street Art Anthology. 1. Auflage, DRAGO, Rom, Italien (2010) ISBN 978-88-88493-52-7, S. 225</ref><ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 11. April 2001, S. 15, archiviert vom Vorlage:Referrer am 30. Dezember 2013; abgerufen am 31. Mai 2023.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Kunst im öffentlichen RaumSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Schirmer Medienservice, abgerufen am 28. April 2013.</ref> Ab dem Jahr 2000 war der Graffiti-Künstler Stohead (Christoph Hässler) ebenfalls Teil der Gemeinschaft, bis er 2006 nach Berlin zog.
Projekte[Bearbeiten]
Neben diversen großen Wandgestaltungen,<ref>Helmut Bertram: Architektur als stadtbildprägendes Element – Merkzeichen und Bereiche: Materialien für den Unterricht im Fach bildende Kunst und fachübergreifenden Unterricht. Behörde für Bildung und Sport, Amt für Bildung, Hamburg, Referat B22/4, 2003, S. 44–45, 47 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> überwiegend in Hamburg, realisierte getting-up auch regelmäßig Projekte zu denen andere Graffiti- und Street-Art Künstler eingeladen werden.
Urban Discipline[Bearbeiten]
getting-up organisierte und realisierte zum Beispiel in den Jahren 2000–2002 die Urban Discipline Ausstellungen zum Thema Graffiti und Street-Art in Hamburg.<ref>Lustiger Sprühen: Die Internationale Graffiti-Elite trifft sich bei der Urban-Discipline-Art am 15.6. in der Thomas-I-Punkt-Halle. In: Hamburger Abendblatt. Live, 15. Juni 2000.</ref> Die Urban Discipline gehört zu den weltweit wichtigsten Graffiti-Ausstellungen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Kirchner, Marc, 9. April 2010, abgerufen am 1. Juli 2013: „Vorlage:Str trim“</ref> Den Organisatoren war es wichtig, in einer Zeit, in der Graffiti nicht mehr bloß als Schmiererei galt, aber immer noch nicht wirklich ernst genommen wurde, für dessen Etablierung als Kunstform zu kämpfen.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Längst versteht man unter Graffiti nicht mehr bloß an Häuserwände geschmierte Zeichen. Richtig ernstgenommen wird Graffiti aber weiterhin nicht. Die Organisatoren der Hamburger Ausstellung „Urban Discipline“ kämpfen für die Anerkennung von Graffiti als Kunstform. Das ist zwar nicht neu, verlangt aber ständige Neubetrachtung und Diskussion.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. Juli 2002, archiviert vom Vorlage:Referrer am 2. Januar 2014; abgerufen am 31. Mai 2023.</ref> Zu den Ausstellungen brachte getting-up jeweils eine Buch-Publikation heraus.
Stylekickz[Bearbeiten]
Mit dem von der Künstlergruppe organisierten Graffiti- und Street Art Workshop Stylekickz hatten einmal im Jahr Jugendliche die Möglichkeit, mit professioneller Unterstützung, ein künstlerisches Projekt zu realisieren, um sich dabei in lebensnahen und -relevanten Themen zu qualifizieren.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Vorlage:Str trim“</ref>
Veröffentlichungen[Bearbeiten]
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Literatur[Bearbeiten]
- Helmut Bertram: Architektur als stadtbildprägendes Element – Merkzeichen und Bereiche: Materialien für den Unterricht im Fach bildende Kunst und fachübergreifenden Unterricht. Behörde für Bildung und Sport, Amt für Bildung, Hamburg, Referat B22/4, 2003, S. 44–45, 47 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
- Hajo Schiff: getting-up: Farbgeruch in der Luft. In: Kunsttermine. Band 4, 2005, ISSN 1438-745X, S. 24–31.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- getting-up.org Offizielle Website
- Kleine Auswahl an Presseveröffentlichungen auf getting-up.org
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />