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Gisela Graichen

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Gisela-Ute Graichen (* 1944 in Stendal) ist eine deutsche Autorin, Fernsehjournalistin und Regisseurin.

Werdegang[Bearbeiten]

Gisela Graichen studierte Publizistik, Rechts- und Staatswissenschaften und wurde Diplom-Volkswirtin. Sie entwickelte als Fernsehautorin für das ZDF Dokumentarfilme wie Schliemanns Erben und Humboldts Erben. 1992 wurde sie mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz für die erste sechsteilige Staffel C 14 – Vorstoß in die Vergangenheit ausgezeichnet. 2002 wurde sie für Schliemanns Erben mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2006 wurde Graichen das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Bücher[Bearbeiten]

Graichen hat an vielen Büchern in Form von Beiträgen bzw. Kapiteln und teilweise auch durch ihre Herausgeberschaft mitgewirkt.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1992 Silberne Halbkugel des Deutschen Preises für Denkmalschutz für C14 – Archäologische Entdeckungen in Deutschland, Dokuserie
  • 1996 Nominierung zum Telestar für Schliemanns Erben, Dokuserie
  • 1998 Cinarchea – Internationales Archäologie-Film-Kunst-Festival Kiel
  • 2000 1. Preis Archäologie-Filmfestival Rovereto – XI Rassegna Internazionale del Cinema Archeologico
  • 2001 Nominierung Grimme-Preis
  • 2002 Bayerischer Fernsehpreis für Schliemanns Erben, Dokuserie
  • 2004 Spezialpreis der Jury beim Internationalen Filmfestival Bordeaux
  • 2006 Bundesverdienstkreuz
  • 2008 Cinarchea – 8. Internationales Archäologie-Film-Kunst-Festival Kiel, Preis für Grabung und Methoden
  • 2009 Goldene Halbkugel, World Media Festival in Hamburg
  • 2014 „Goldene Schaufel“, Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein
  • 2015 Berufung in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste, Salzburg

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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