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Golasowice

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Golasowice
Wappen von Golasowice
Golasowice (Polen)
Golasowice (Polen)
Golasowice
Basisdaten
Staat: Polen Polen

Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Pszczyna
Gmina: Pawłowice
Fläche: 8,06 km²
Geographische Lage: 49° 55′ N, 18° 42′ OKoordinaten: 49° 55′ 28″ N, 18° 41′ 36″ O
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Einwohner: 1401 (2012<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig gmina Pawłowice w liczbach.] In: www.pawlowice.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. April 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pawlowice.plVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>)
Postleitzahl: 43-252
Telefonvorwahl: (+48) 32
Kfz-Kennzeichen: SPS

Golasowice (deutsch Gollassowitz, 1939–1945 Golassowitz<ref>Liste aller Namen vom Ort Golassowitz zwischen 1900 und 1990 - Ehemalige Ostgebiete. Abgerufen am 12. Juli 2023.</ref>) ist eine Ortschaft mit einem Schulzenamt der Gemeinde Pawłowice im Powiat Pszczyński der Woiwodschaft Schlesien in Polen.

Geographie[Bearbeiten]

Das Dorf hat eine Fläche von 806 Hektar.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig statut sołectwa Golasowice.] In: pawlowice.biuletyn.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. April 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biuletyn.netVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Nachbarorte sind Pawłowice im Norden, Zbytków im Osten, Jarząbkowice im Südosten, Bąków im Süden, Pielgrzymowice im Südwesten, die Stadt Jastrzębie-Zdrój im Westen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Dorf liegt im Oberschlesien.

Der Ort wurde am 25. Oktober 1293 erstmals urkundlich erwähnt.<ref name="maron"> ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Später wurde es auch um 1305 im Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis (Zehntregister des Bistums Breslau) als Golos erwähnt.<ref>Wilhelm Schulte: Codex Diplomaticus Silesiae T.14 Liber Fundationis Episcopatus Vratislaviensis. Breslau 1889, ISBN 978-83-926929-3-5, S. 110–112 (Online).</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. August 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Politisch gehörte das Dorf zum Herzogtum Ratibor in der Zeit des polnischen Partikularismus. Seit 1327 bestand die Lehensherrschaft des Königreichs Böhmen und seit 1526 gehörte es zur Habsburgermonarchie. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg und dem Vorfrieden von Breslau (1742) gehörte es zum Königreich Preußen.

In der Volksabstimmung in Oberschlesien über die künftige Zugehörigkeit Oberschlesiens vom Jahre 1921, 385 von 501 Wählern für Deutschland votierten, gegen 114 Stimmen für Polen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wahlergebnisse (Kreis Pless).] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Mai 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Nach der polnischen Annexion Ost-Oberschlesiens 1922 gehört Golasowice zu Polen. Unterbrochen wurde dies nur durch die Besetzung Polens durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

Von 1975 bis 1998 gehörte Golasowice zur Woiwodschaft Katowice.

Religion[Bearbeiten]

Die römisch-katholische Pfarrei gehört zum Erzbistum Katowice, Dekanat Pawłowice. Die evangelische Gemeinde, gegründet im Jahr 1765, gehört zur Diözese Katowice. Im Jahr 1933 waren 75,3 % der Einwohner evangelisch; Golasowice war eine von nur vier Gemeinden der einstigen Woiwodschaft Schlesien ohne Olsagebiet mit evangelischer Mehrheit (eine andere war Bzie, die zu Golasowice auch gehörte).<ref></ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Golasowice – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Golasowice (Gollasowitz) | Jarząbkowice (Jarzombkowitz) | Krzyżowice (Kreutzdorf) | Pawłowice (Pawlowitz) | Pielgrzymowice (Pilgramsdorf) | Pniówek (Pniowek) | Warszowice (Warschowitz)

Vorlage:Klappleiste/Ende