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Gonten

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Gonten
Datei:Gonten-blazon.svg
Wappen von Gonten
Staat: Vorlage:CHE2
Kanton: Kanton Appenzell Innerrhoden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Appenzell Innerrhoden (AI)
BFS-Nr.: 3102i1f3f4
Postleitzahl: 9108
Koordinaten: Vorlage:Coordinate
Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. M.
Höhenbereich: Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH–Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH m ü. M.<ref>Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH </ref>
Fläche: Vorlage:FormatNumDef km²<ref>Vorlage:Metadaten Fläche CH </ref>
Einwohner: Vorlage:FormatNumDef (31. Dezember 2025)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundesamt für Statistik; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2025 zusammengefasst).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. </ref>
Einwohnerdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“p Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
Vorlage:FormatNumDef
(Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref>Vorlage:Metadaten Ausländeranteil CH-AI </ref>
Gemeindepräsident: Walter Wetter
Website: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.
Datei:Gonten 2022.JPG
Blick auf Gonten
Blick auf Gonten
Lage des Bezirks
Vorlage:Imagemap Kanton Appenzell Innerrhoden{w

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Gonten ist ein Bezirk im Kanton Appenzell Innerrhoden in der Ostschweiz.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Name Gonten kommt von «Gumbton» (12. Jahrhundert): «Wasserlache wegen des nahe gelegenen Torfmoors». Eine Gonte bezeichnet im Appenzeller Dialekt auch heute noch eine Pfütze. Der Bezirk Gonten entstand 1872 aus einem Zusammenschluss der Rhode Gonten mit den Halbrhoden Stechlenegg und Teilen von Rinkenbach. Gonten umfasst heute Jakobsbad bis Gontenbad sowie Rapisau. Die bekannteste Erhebung ist der Kronberg (Vorlage:Höhe/Fmt m ü. M.).

Bevölkerung[Bearbeiten]

Am 31. Dezember 2014 zählte der Bezirk 1439 Einwohner. 83,25 % waren römisch-katholisch, 10,08 % evangelisch-reformiert, 2,31 % gehörten einer anderen Religion oder christlichen Konfession an, und 4,36 % machten keine Angabe oder waren konfessionslos. 120 Schüler besuchten die Primarschule und 30 Kinder den Kindergarten.<ref name="Zahlen">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bezirk Gonten; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die katholische Pfarrkirche St. Verena wurde 1863 in neugotischem Stil erbaut. Am linken Seitenaltar ist eine Madonnenstatue aus dem 17. Jahrhundert. In der Sakristei befindet sich ein Prozessionskreuz von 1595 mit einem um 1320 geschaffenen Kruzifix.

Das Roothuus hat seinen Namen vom ehemals roten Anstrich. Es wurde im 18. Jahrhundert als vierstöckiges Bürgerhaus erbaut. In einer der Stuben befinden sich Wandmalereien. In dem Gebäude ist das Zentrum für Appenzeller und Toggenburger Volksmusik untergebracht.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Wichtiger örtlicher Arbeitgeber ist die Goba AG (ehemals Mineralquelle Gontenbad), die unter anderem die Limonade Flauder abfüllt.

Tourismus[Bearbeiten]

In Gonten gibt es mehrere touristische Attraktionen, wie zum Beispiel die Kronberg-Bobbahn und den Seilpark (seit Juni 2007), den Golfplatz, die Luftseilbahn Jakobsbad–Kronberg, den 5 km langen Barfussweg von Jakobsbad nach Gontenbad, den Winterwanderweg, die Loipe, das Nordic Walking Center, das Naturmoorbad Gontenbad und die Skilifte Studen, Alpsteinblick und Lauftegg.

Trivia[Bearbeiten]

Aus Gonten stammt der Naturjodler und Lebensmitteltechniker Meinrad Koch, eine der Hauptpersonen im Schweizer Dokumentarfilm Beyond Tradition von 2023.

Literatur[Bearbeiten]

  • Rainald Fischer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Innerrhoden. Das Innere Land: Gonten, Gontenbad. Birkhäuser AG, Basel 1984, ISBN 3-7643-1629-2. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 74.) S. 403–419, 491.
  • Rainald Fischer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Innerrhoden. Das Innere Land: Jacobsbad. S. 431–435.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Gonten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung