Google Expeditions
| Google Expeditions
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| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | |
| Erscheinungsjahr | 2015 (Release); 2017 (Expeditions AR) |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Android, iOS |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Bildung, virtuelle Realität |
| Lizenz | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| deutschsprachig | ja |
| https://edu.google.com/expeditions/ | |
Google Expeditions (oft auch nur Expeditions) ist eine Software von Google, die das Ziel hat, Virtuelle Realität in Bildungsinstitutionen zu bringen. Mittels eines Android- oder IOS-Smartphones, der gleichnamigen App und eines Head-Mounted Displays wie Google Cardboard oder Daydream View lassen sich virtuelle Schulausflüge unternehmen. Lehrer, die sich für das Programm interessieren, können sich online registrieren. Die Teilnahme an dem Schulungsprogrammen ist kostenlos.<ref>Adi Robertson: Google has a new Cardboard headset, and it supports iPhones. In: The Verge. 28. Mai 2015, abgerufen am 28. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":2">Google treibt die digitale Bildung in Deutschland mit Macht voran – und drängt mit virtuellen Expeditionen in die Schulen | News4teachers. In: news4teachers.de. Abgerufen am 28. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bekannte Partner sind unter anderem das American Museum of Natural History, National Geographic, WWF und das Koreanische Nationalmuseum.<ref>Google Expeditions | Partners. Abgerufen am 28. Juli 2017.</ref> Das Angebot wurde aber zum 30. Juni 2021 bereits wieder eingestellt.<ref>Expeditionen und VR Tour Creator sind nicht mehr verfügbar. Google, abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>
Funktionsweise und Angebot[Bearbeiten]
Mit der App lassen sich virtuelle Exkursionen zu z. B. Naturlandschaften, Sehenswürdigkeiten, kulturellen Einrichtungen wie Museen oder auch historische, futuristische oder weit entfernte Landschaften, wie Reisen zu Dinosauriern oder zum Mond unternehmen. Die Lernenden können sich dabei frei umschauen und bewegen. Unter dem Programm befinden sich u. a. Street-View-Aufnahmen und „AirPanos“ (aus der Luft aufgenommene Rundum-Sichten).<ref name=":1" />
Jedes Schulklassenkit enthält ursprünglich 30 synchronisierte Google Cardboards mit Smartphones und einem Tablet für die Lehrkraft.<ref>Nicole Lee: Google makes its case for VR by reinventing the field trip. In: engadget. 6. April 2015, abgerufen am 28. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Über 600 Touren stehen aktuell zur Verfügung.<ref>Tomislav Bezmalinovic: Google Expeditions: Ab sofort sind Solo-Exkursionen möglich. In: VRODO. 20. Juli 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Juli 2017; abgerufen am 28. Juli 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Mit einem Fingerwerkzeug lassen sich bestimmte Details in einer Szene markieren und man kann so die Schüler auf bestimmte Aspekte hinweisen. Der Expeditionsleiter sieht anhand von Smileys mit der jeweiligen Blickrichtung der einzelnen Teilnehmer, wo sie gerade hinschauen. Des Weiteren gibt es Empfehlungen für Diskussionsfragen und Lernaufgaben.<ref name=":0">Hendrik Lehmann: Google bietet virtuelle Expeditionen für Schulklassen an. In: Tagesspiegel. 22. Februar 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.</ref> Virtuelle Exkursionen lassen sich auch alleine ohne Lehrkraft durchführen. Im Kontext des Schulunterricht könnte man so z. B. Hausaufgaben aufgeben.<ref>Tomislav Bezmalinovic: Google Expeditions: Ab sofort sind Solo-Exkursionen möglich. In: VRODO. 20. Juli 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Juli 2017; abgerufen am 28. Juli 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Mallory Locklear: Take a VR trip with Google Expeditions all by yourself. In: engadget. 19. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Was ist Google Expeditionen? - Expeditionen-Hilfe. Abgerufen am 28. Juli 2017.</ref> Expeditionskits können käuflich erworben werden oder selbst zusammengestellt werden.
Geschichte[Bearbeiten]
Bereits als die Google Cardboard 2014 veröffentlicht wurde, wurde öfters vom Einsatz für den Bildungssektor gesprochen. Das Projekt wurde auf der Google I/O 2015 das erste Mal vorgestellt. Offiziell startete es im September 2015.<ref>Darrell Etherington: Google Launches ‘Expeditions,’ An App For Shared Virtual School Field Trips | TechCrunch. In: techcrunch.com. 28. Mai 2015, abgerufen am 28. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit Mai 2016 haben bereits über eine Million Schüler an einer virtuellen Tour mit dem Expeditions-Programm teilgenommen.<ref>Jordan Novet: Google is working with IMAX and Yi Technology to build Jump-ready VR camera rigs. In: VentureBeat. 19. Mai 2016, abgerufen am 28. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juli 2017 eröffnete Google ein Schulungszentrum für digitale Bildung in München. Expeditions-Trainer sollen Schulen in ganz Deutschland besuchen und sollen dabei ein komplettes Expeditions-Kit mitbringen.<ref name=":2" /> Die Stiftung Lesen unterstützt den Einsatz von Google Expeditions an Schulen und Bibliotheken. Die Geschäftsführerin Sabine Uehlein sieht das Projekt nicht in Widerspruch zu Thema Lesen, sondern als Brücke zu dem Lesemedium.<ref>Matthias Bastian: Google Expeditions startet: Virtuelle Ausflüge für Schulklassen. In: VRODO. 29. September 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Juli 2017; abgerufen am 28. Juli 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Google plant außerdem unter dem Titel Google Expeditions AR Erweiterte Realität zu dem Programm hinzuzufügen. Dabei kommt Google’s Tango zum Einsatz. Starten soll das Projekt im Herbst 2017.<ref>Google Expeditions AR. Google, abgerufen am 28. Juli 2017.</ref>
Rezeption[Bearbeiten]
CNET bezeichnet Cardboard als erste virtuelle Realität Plattform, die sich an Kinder richtet.<ref>Scott Stein: Cardboard for kids: Google's bet on the future of VR is children. In: CNET. 2. Juni 2015, abgerufen am 28. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> VRODO glaubt daran, dass immersives Lernen in Zukunft zu nehmen wird und das durch die Präsenz am Geschehen die Inhalte besser im Gedächtnis bleiben werden, da Emotionen stärker simuliert werden und das Geschehen anschaulicher wird. Der Tagesspiegel glaubt, dass man dadurch den Schülern eine neue Perspektive auf die Dinge beim Lernen vermitteln kann.<ref name=":0" /> Chip Online hält Schulfächer wie Erdkunde, Geschichte und Biologie optimal für so ein Programm geeignet und bewertet die Apps als sehr gut. Kritisiert wird aber auch der Kostenaufwand und das nicht jeder Schüler ein Smartphone besitzt und man dies nicht voraussetzen kann.<ref name=":1">Christian Schwale: Ist das die Lern-Revolution: Google startet VR-Expeditionen. In: Chip Online. 28. Juni 2016, abgerufen am 28. Juli 2017.</ref> Sigrid Fahrer von der Stiftung Lesen sagt, dass die Inhalte spannend sein müssen, um so Neugierde beim Lernenden zu erwecken und zu erreichen, dass sich die Lernenden mit der Thematik weiter auseinandersetzen und einen nachhaltigen Lerneffekt zu erzielen.<ref>Florentine Anders: Digitaler Unterricht in der virtuellen Welt. In: berliner Morgenpost. 7. März 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Webpräsenz
- Google Expeditions AR
- ausführliche Anleitung zum Benutzen und Zusammenstellen von Expeditions-Kits
- Google Expeditions auf der Webseite von Stiftung Lesen
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />