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Gottlob Stierle

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Gottlob Stierle (* 22. Dezember 1877 in Stuttgart; † 19. Juni 1958 ebenda<ref name=":0">Stierle, Gottlob [(Paul Gottlob] * 22.12.1877 - Deutsche Digitale Bibliothek. Abgerufen am 11. Mai 2023.</ref>) war ein deutscher Jurist.

Werdegang[Bearbeiten]

Stierle studierte von 1896 bis 1900 Rechtswissenschaften in Tübingen und Leipzig. Er promovierte 1904 zum Dr. jur. Er war Mitglied der Verbindung Normannia Tübingen (1934–1936 Burschenschaft Normannia Tübingen).<ref>Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 485.</ref><ref name=":0" />

Er war Oberlandesgerichtsrat und Präsident des Dienststrafhofs in Stuttgart. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Ministerialdirektor im Justizministerium des Landes Württemberg-Baden. Zum 31. Januar 1950 schied er aus dem Staatsdienst aus.

Ehrungen[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Die Haftung für Tiere im Bürgerlichen Gesetzbuch, Stuttgart 1904 (Dissertation Tübingen)

Literatur[Bearbeiten]

  • Max Doblinger, Georg Schmidgall: Geschichte und Mitgliederverzeichnisse burschenschaftlicher Verbindungen in Alt-Österreich und Tübingen 1816 bis 1936. - Görlitz: Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde, 1940

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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