Zum Inhalt springen

Gouzangrez

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gouzangrez
Datei:Blason de Gouzangrez.svg
Gouzangrez (Frankreich)
Gouzangrez (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Île-de-France
Département Val-d’Oise
Arrondissement Pontoise
Gemeinde Commeny
Koordinaten 49° 7′ N, 1° 54′ OKoordinaten: 49° 7′ N, 1° 54′ O
 {{#coordinates:49,113333333333|1,9075|primary
dim=20000 globe= name= region=FR-95 type=city
  }}
Postleitzahl 95450
Ehemaliger INSEE-Code 95282
Eingemeindung 1. Januar 2024
Website http://gouzangrez.fr/
Datei:Gouzangrez (95), église Notre-Dame de l'Assomption, vue depuis le nord-est 1.JPG
Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption

Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Gouzangrez ist eine ehemalige nordfranzösische Gemeinde mit 151 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2021) im Département Val-d’Oise in der Region Île-de-France. Sie gehörte zum Arrondissement Pontoise. Die Bewohner werden Gouzangrésois und Gouzangrésoises genannt.

Der Erlass des Präfekten vom 13. Juli 2023 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2024 die Eingliederung von Gouzangrez ohne Status einer Commune déléguée zusammen mit der früheren Gemeinde Commeny zur neuen Commune nouvelle Commeny fest.<ref>RECUEIL DES ACTES ADMINISTRATIFS DE L’ETAT DANS LE VAL D’OISE. (PDF) Département Val-d’Oise, 13. Juli 2023, S. 1–4, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Dezember 2023; abgerufen am 22. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Gouzangrez liegt in einer Höhe von circa 105 m etwa 43 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Paris und etwa 16 Kilometer nordwestlich von Pontoise in der Landschaft des Vexin nahe der Grenze zur Normandie. Das Ortsgebiet gehört zum Regionalen Naturpark Vexin français.

Umgeben wird Gouzangrez von den Nachbargemeinden und dem Ortsteil der Commune nouvelle:

Commeny
(Ortsteil)
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Le Perchay
Avernes Théméricourt

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 1164 wird der Ort erstmals unter dem Namen Gouzengrés erwähnt. Bereits Ende des 11. Jahrhunderts entstand die Kirche des Ortes, die wahrscheinlich im 13. Jahrhundert als Prioratskirche der von den Augustiner-Chorherren geführten Abtei Saint-Vincent in Senlis angegliedert wurde.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Gouzangrez (95), église Notre-Dame de l'Assomption, chœur, vue vers l'est 2.JPG
Blick in den Chor

Literatur[Bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Val-d'Oise. Flohic Éditions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-056-6, S. 998–999.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Gouzangrez – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />