Gozokanal
| Gozokanal | ||||||
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| Verbindet Gewässer | Mittelmeer | |||||
| mit Gewässer | Mittelmeer | |||||
| Trennt Landmasse | Gozo | |||||
| von Landmasse | Malta | |||||
| Daten | ||||||
| Geographische Lage | 36° 0′ 15″ N, 14° 19′ 12″ O
{{#coordinates:36,0043|14,32|primary
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| Länge | 7 km | |||||
| Geringste Breite | 4,4 km | |||||
| Küstenorte | Ċirkewwa, Mġarr | |||||
| Inseln | Comino, Cominotto | |||||
Der Gozokanal ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die Meerenge zwischen den Mittelmeerinseln Malta im Südosten und Gozo im Nordwesten.
Geographie[Bearbeiten]
Der Gozokanal ist zwischen 4,4 und 6,5 Kilometer breit und etwa 7 Kilometer lang. In ihm liegen die Insel Comino – mit einer Fläche von 3 km² die drittgrößte Maltas – und das Felseiland Cominotto. Der nördliche Gozokanal zwischen Gozo und Comino ist 1,0 km breit und bis zu 20 m tief, der südliche zwischen Malta und Comino ist 1,8 km breit und bis zu 24 m tief.<ref>Link Road between Malta and Gozo Islands. Preliminary Survey Report (PDF; 2,4 MB). Overseas Technical Cooperation Agency, Government of Japan, März 1972, abgerufen am 2. Juli 2026 (englisch)</ref> Außerhalb des Gozokanal erreicht das Mittelmeer schnell Wassertiefen von mehr als 1000 m.
Verkehr[Bearbeiten]
Zwischen Ċirkewwa auf Malta und Mġarr auf Gozo verkehrt eine Autofähre der Gozo Channel Line. Handelsschiffen und Schiffen mit einer Länge über 50 m ist das Durchfahren des Gozokanals untersagt.<ref>Sailing Directions. Pub. 140: North Atlantic Ocean and Adjacent Seas (Planning Guide) (PDF; 23 MB), Eighteenth Edition, National Geospatial-Intelligence Agency, Springfield, Virginia, 2025, S. 425 (englisch).</ref>
Important Bird Area[Bearbeiten]
Der Gozokanal und die angrenzenden Gewässer von Ta’ Ċenċ auf Gozo im Westen bis Rdum tal-Madonna auf Malta im Osten werden von BirdLife International als Important Bird Area (NU020) ausgewiesen.<ref>BirdLife International: Għawdex marine. Abgerufen am 11. Januar 2022.</ref> Besonders schutzbedürftig sind der hier vorkommende gefährdete<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2015. Eingestellt von: BirdLife International, 2015. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> Mittelmeer-Sturmtaucher (Puffinus yelkouan) und der Gelbschnabel-Sturmtaucher (Calonectris diomedea). Die Meerenge ist ein wichtiger Rastplatz auf dem Vogelzug der potenziell gefährdeten<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2015. Eingestellt von: BirdLife International, 2015. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> Moorente (Aythya nyroca) sowie der Knäk- und der Spießente.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />