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Grabmal des Edouard Marius Ivaldi

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Das Grabmal des Edouard Marius Ivaldi aus dem Ersten Weltkrieg liegt im Bois du Casque<ref name=":0" /> zwischen den Gemeinden Moronvilliers und Prosnes nahe Reims in der Champagne, Frankreich.

An der Stelle des heutigen Grabmals fiel am 30. April 1917 der französische Corporal des 7e régiment d’infanterie<ref name=":0">IVALDI Edouard Marius. In: Mémoire des Hommes. ministère des Armées et des Anciens combattants, abgerufen am 28. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Edouard Marius Ivaldi(* 16.7.1896)<ref name="reuters" /> in der Schlacht an der Aisne (1917). Sein Leichnam wurde nie gefunden.

Nach dem Krieg suchte sein Vater Jean-Joseph nach den sterblichen Überresten seines Sohnes und fand die Stelle anhand der persönlichen Besitztümer seines Sohnes.<ref name="reuters" /> 1919 stellte er ein Holzkreuz und seinen Stahlhelm auf die Stelle, wo sein Sohn in der Champagne in Ostfrankreich fiel. Das Grab ist das letzte seiner Art, welches die wirkliche Stelle eines gefallenen Soldaten markiert<ref>Wire Service: The First World War battlefield that time forgot in Champagne, France. 10. November 2015 (theglobeandmail.com [abgerufen am 13. Juli 2017]).</ref><ref>Echoes of the First World War. (avax.news [abgerufen am 13. Juli 2017]).</ref>. Im Jahre 1924 setzte er eine Plakette mit dem Namen seines Sohnes in die Kapelle des Navarin-Beinhauses ein.<ref name="reuters" />

Das Holzgrab liegt heute in einem militärischen Übungsgelände (vermuteter Ort

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  }}) und ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Dadurch ist es im Laufe der Zeit immer noch unberührt geblieben.<ref name="reuters">Dave Lucas: The battlefield that time forgot | Pictures | Reuters. In: U.S. 9. November 2015 (reuters.com [abgerufen am 28. April 2026]).</ref>

Quellen[Bearbeiten]

<references />