Gregor Hiltner
Gregor Hiltner (* 18. Januar 1950 in Nürnberg als Franz-Peter Hiltner) ist ein deutscher Bildender Künstler.
Leben und Wirken[Bearbeiten]
Franz Gregor Hiltner studierte von 1970 bis 1978 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Karl Fred Dahmen sowie an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg als Meisterschüler bei Ernst Weil.
Seinen Ruf- und Künstlernamen Gregor Hiltner erwarb er sich während des Studiums als Tresenwesen in der Nürnberger Künstlerkneipe Gregor Samsa.<ref>Gregor Samsa – franken-wiki.de</ref>
Studienreisen führten ihn beispielsweise 1975–1976 zu einem vierzehnmonatigen Aufenthalt in den Nahen Osten (Syrien, Jordanien, Israel), 1979 für sechs Monate nach Polynesien und Mikronesien, 1980/81 mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) nach London, 1983 nach Brasilien, aber auch in die Toskana, nach Kanada sowie in die USA.
Neben großformatigen Werken des Abstrahismus und über hundert weltweiten Ausstellungen<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Einzelausstellungen ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Januar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> entstanden auch Großkunstwerke wie beispielsweise 1990 die Gestaltung des U-Bahnhofs Rathenauplatz<ref>Zeit Online, G. Hiltner</ref> sowie 1996 das längste Bild Deutschlands (220 × 2 Meter) in der EuromedClinic, Fürth, mit 400 m² begehbarer Fläche.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Palimpsest ( des Vorlage:IconExternal vom 24. September 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Sonstige Werke[Bearbeiten]
Gregor Hiltner erstellte mehrere Film- und Video-Produktionen, einige umfangreich bebilderte CD-Produktionen, einen multimedialen Kalender sowie ein Kinderbuch.
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 1982: Lisa- und David-Lauber-Preis, Nürnberg
- 1998: Bruno Schnell – Verlegerpreis der Nürnberger Nachrichten
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hiltner, Gregor |
| ALTERNATIVNAMEN | Hiltner, Franz-Peter (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Künstler |
| GEBURTSDATUM | 18. Januar 1950 |
| GEBURTSORT | Nürnberg |
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Bildender Künstler (Nürnberg)
- Deutscher
- Geboren 1950
- Mann
- Person (Feucht, Mittelfranken)
- Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg