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Greifenburg

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Vorlage:Österreichbezogen

Marktgemeinde
Greifenburg
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Vorlage:Coordinate
Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
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Bevölkerungsdichte: 1689/Vorlage:Metadaten Fläche AT p Einw. pro km²
Postleitzahl: 9761
Vorwahlen: 0 47 12
Gemeindekennziffer: 2 06 09
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Hauptstraße 240
9761 Greifenburg
Website: www.greifenburg.gv.at
Politik
Bürgermeister: Josef Brandner (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(15 Mitglieder)
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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

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Greifenburg ist eine Marktgemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) im oberen Drautal. Sie gehört zum Bezirk Spittal an der Drau im österreichischen Bundesland Kärnten.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Greifenburg liegt in einem schmalen Talbecken des Oberen Drautals zwischen der Kreuzeckgruppe im Norden und den Gailtaler Alpen im Süden. Das wasserreiche Drautal, welches meist nur 1 km breit ist, weitet sich bei Greifenburg und dem östlich angrenzenden Steinfeld auf etwa die doppelte Breite.

Während der Südhang des Tals zunächst nur mäßig bis zu einer Talschulter ansteigt, ist der Nordhang bis zu 70 % steil. Fünf Kilometer nordwestlich steht der Bergstock der Hochtristen (Vorlage:Höhe/Fmt m), an dessen Südflanke die Emberger Alm (Vorlage:Höhe/Fmt m) liegt. Zu dieser Hochalm, die auch als schneesicheres Schigebiet und für ihre klare Sicht bekannt ist, führt eine Bergstraße.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde ist in die drei Katastralgemeinden Bruggen, Greifenburg und Kerschbaum gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst die folgenden 18 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand Vorlage:EWR): Vorlage:Mehrspaltige Liste

Datei:Greifenburg, SP - Waisach v NW.jpg
Waisach von Nordwesten

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Stall Reißeck
Dellach im Drautal Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Steinfeld

Weißensee

Berg im Drautal Kirchbach (HE) Gitschtal (HE)

Bevölkerung[Bearbeiten]

Laut Volkszählung 2001 hat die Gemeinde Greifenburg 1911 Einwohner, davon sind 91,7 % österreichische Staatsbürger, 4,0 % kommen aus Kroatien und 1,9 % aus Bosnien-Herzegowina. 86,7 % der Bevölkerung bekennen sich zur römisch-katholischen und 7,2 % zur evangelischen Kirche und 1,9 % zum Islam, 3,1 % sind ohne religiöses Bekenntnis.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Von 1951 bis 1971 hatte die Gemeinde über 2.000 Einwohner. Seither sinkt die Einwohneranzahl, da die leicht positive Geburtenbilanz durch eine meist stark negative Wanderungsbilanz übertroffen wird.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Geschichte[Bearbeiten]

Der Raum Greifenburg war schon in der Zeit der Römer besiedelt. Das belegt ein aus dem 2. Jahrhundert stammender Stein, der heute beim Zugang zur Friedhofskirche liegt.<ref name="Chronik">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Auf dem heutigen Gemeindegebiet befand sich vermutlich die römische Straßenstation Bilachium. Aus dem Itinerarium Antonini fehlen die Angaben für das Drautal (von Innichen/Littamum bis Villach/Santicum), doch lassen die Entfernungsangaben für die von Aquileia nach Norden, in die Alpen führende Via Julia Augusta, mit dem Verlauf Aquileia – Tricesimum – Iulio Carnico (Zuglio) – Larice (St.Daniel/Weidenburg) – Bilachium (Radlach), dies annehmen. Gleichzeitig war es die Kopfstation für den Römerwege vom Kreuzbergsattel.

Der Ort wurde erstmals 1166 urkundlich erwähnt,<ref name="Chronik" /> als die Herren von Greifenburg als Zeugen für den Salzburger Erzbischof fungierten. 1267 wurde Greifenburg als Markt erwähnt, wobei eine frühere Anlage des Marktes an der Kreuzung zwischen Drautal- und Kreuzbergstraße unter dem Kärntner Herzog Bernhard von Spanheim um 1210 nicht ausgeschlossen wird.

Die Bürgerschaft gewann vor allem durch den wachsenden Handel im späten 14. Jahrhundert an Bedeutung.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Greifenburg Schloss ueber Marktplatz 16012011 115.jpg
Schloss Greifenburg
Datei:Pfarrkirche Greifenburg.JPG
Pfarrkirche Greifenburg
Datei:Waisach - Kirche.JPG
Pfarrkirche Waisach

Bauwerke[Bearbeiten]

Vorlage:WeitereBDA

Sport[Bearbeiten]

Datei:Landeplatz Greifenburg.JPG
Landeplatz Greifenburg
  • Gleitschirm- und Drachenfliegen auf der Emberger Alm: In der jüngeren Vergangenheit wurde Greifenburg zu einem wichtigen Austragungsort für Wettbewerbe in beiden Sportarten, bei allen Piloten ist Greifenburg als Fliegereldorado bekannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Im Jahr 2004 fanden hier die Drachenflug-Weltmeisterschaften (FAI 1) der Damen, der Starrflügler (FAI 5) sowie für Swift-Geräte (FAI 2) statt
  • Der Fußballverein SV Greifenburg spielt in der Kärntner Unterliga.
  • Die Feuerwehr Bruggen stellt im Rahmen der Feuerwehrbewerbe den Landesmeister 2007 und den Sieger des Bezirkscups von 2005, 2006 und 2010.
  • Östlich der Ortszentrums befindet sich der Greifenburger Badesee mit Strandbad und Kletterpark.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftssektoren[Bearbeiten]

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Betriebsanzahl und der Beschäftigten in den Wirtschaftssektoren:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2021<ref name="Zensus2021">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2011 2001 2021<ref name="Zensus2021" /> 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft 1) 41 111 131 63 70 62
Produktion 28 25 27 224 238 222
Dienstleistung 114 103 81 396 416 357

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

Verkehr[Bearbeiten]

  • Eisenbahn: Greifenburg liegt an der Drautalbahn mit stündlicher Schnellbahnverbindung nach Lienz und Spittal an der Drau.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Straße: Die wichtigste Straßenverbindung ist die Drautal Straße B100. Sie verläuft von Villach über Spittal nach Lienz und weiter nach Italien. In Greifenburg zweigt davon die Weißensee Straße B87 zum Weißensee und über den Kreuzbergsattel ins Gailtal ab.

Politik[Bearbeiten]

Datei:Gemeindeamt Greifenburg.jpg
Gemeindeamt

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat von Greifenburg hat 15 Mitglieder und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2021 wie folgt zusammen: 6 ÖVP, 5 SPÖ und 4 FPÖ.Vorlage:Gemeinderatswahl Kärnten Ref

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • seit Jahr 2015 Josef Brandner (ÖVP).

Wappen[Bearbeiten]

Datei:Wappen at greifenburg.png Dem Markt Greifenburg wurde am 20. Oktober 1593 durch Erzherzog Maximilian das Recht zur Führung eines Wappens verliehen, das in einem größeren und einem kleineren Siegel unverändert bis ins 19. Jahrhundert verwendet wurde. Das Wappen wurde der Marktgemeinde 1971 neuerlich bescheinigt. Die heraldische Beschreibung des Wappens lautet:

„In einem rot-weiß-roten Bindenschild ein aufgerichteter, rot bezungter, goldener Greif mit zurückgeschlagenem Schwanz.“<ref>Wilhelm Deuer: Die Kärntner Gemeindewappen. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2006, ISBN 3-900531-64-1, S. 124.</ref>

Das Fabeltier Greif wird im Wappen durch den Körper eines Löwen, den Kopf, den Flügeln und den Krallen eines Adlers dargestellt. Mit dem österreichischen Bindenschild sollte wohl die Herrschaft der Habsburger über den Markt zum Ausdruck gebracht werden.

Die Fahne ist Rot-Weiß mit eingearbeitetem Wappen.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

  • Schiffweiler, Deutschland<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Marktgemeinde Greifenburg, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2022-09-04; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Datei:Petrus Funder.JPG
Denkmal für Peter Funder

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Peter Funder (1820–1886), Fürstbischof der Diözese Gurk 1881 bis 1886, wurde in Bruggen geboren
  • Bernhard Egger (1866–1950), Politiker
  • Erika Iberer (1906–1984), Schriftstellerin
  • Michael Pirker (1911–1975), Politiker (NSDAP)
  • Baldur Preiml (1939–2025), Skispringer, Trainer und „Vater“ des österreichischen Skisprungwunderteams der 1970er Jahre, Lehrer am Schigymnasium in Stams, Leiter der Sportabteilung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Sport, Autor, wurde in Bruggen geboren
  • Gilbert Trattner (* 1949), Manager und Politiker (FPÖ)

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Marktgemeinde Greifenburg
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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung