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Greiskräuter

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Greiskräuter
Datei:Naturpark Blumen A.JPG

Frühlings-Greiskraut (Senecio leucanthemifolius subsp. vernalis)

Systematik
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Asteroideae
Tribus: Senecioneae
Gattung: Greiskräuter
Wissenschaftlicher Name
Senecio
L.
Datei:Senecio spp Sturm59.jpg
Illustration: Klebriges Greiskraut (Senecio viscosus, links) und Wald-Greiskraut (Senecio sylvaticus, rechts)
Datei:Curtis's botanical magazine (Plate 3487) (8043247828).jpg
Illustration aus Curtis's Botanical Magazine, Tafel 3487 von Senecio ampullaceus

Greiskräuter (Senecio), auch Kreuzkräuter (wie „Greiskraut“ entstanden aus mittelhochdeutsch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), zu {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „grau, alt; Greis“ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Blattpflanze, Blattwerk, Kraut“) genannt, sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).<ref name="FoC2010" /><ref name="FoNA2006" /> Die je nach Autor weit über tausend Arten sind fast weltweit verbreitet.

Beschreibung[Bearbeiten]

Vegetative Merkmale[Bearbeiten]

Greiskraut-Arten sind meist ein- oder zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen, einige Arten verholzen und wachsen als immergrüne Halbsträucher, Sträucher oder Kletterpflanzen.<ref name="FoC2010" /> Sie erreichen je nach Art Wuchshöhen von 5 bis 100, bis zu über 250 Zentimetern. Die Stängel sind aufrecht oder liegend.<ref name="FoC2010" /> Manche Arten bilden Rhizome, sehr selten Ausläufer.<ref name="FoC2010" />

Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt oder sitzend.<ref name="FoC2010" /> Die Blattspreite kann ganz unterschiedlich geformt sein, von fadenförmig über lanzettlich bis eiförmig, leierförmig und von gelappt über fiederspaltig bis fiederteilig. Der Blattrand kann glatt, gezähnt oder gesägt sein. Es liegt Fiedernervatur vor.

Generative Merkmale[Bearbeiten]

Es ist meist ein Blütenkorbschaft vorhanden.<ref name="FoC2010" /> Meist sind einige bis viele aufrechte oder nickende körbchenförmige Blütenstände in endständigen, einfachen oder zusammengesetzten schirmtraubigen oder schirmrispigen Gesamtblütenständen zusammengefasst, selten stehen die Blütenkörbchen einzeln.<ref name="FoC2010" /> Der Hüllkelch (Involucrum) kann mit oder ohne Außenkelchhülle glockenförmig, halbkugelig oder zylindrisch sein.<ref name="FoC2010" /> Je nach Art sind 5 bis 22 ledrige bis krautige Hüllblätter vorhanden, die meist voneinander frei sind; ihr Rand ist häutig oder trockenhäutig.<ref name="FoC2010" /> Der Körbchenboden ist flach.<ref name="FoC2010" /> Die Blütenkörbchen sind entweder heterogam und kugelförmig oder homogamous und scheibenförmig.<ref name="FoC2010" /> Die Blütenkörbchen enthalten am Rand 1 bis 5, 8, 13 oder 21 (selten 24 bis 34) Strahlenblüten = zygomorphe Zungenblüten (sie können fehlen) und innen selten 3 bis 5, meist 13 bis über 80 (viele) Scheibenblüten = radiärsymmetrische Röhrenblüten.<ref name="FoC2010" /> Die Kronblätter sind zu einer Röhre verwachsen. Die Zungen der Zungenblüten sind meist auffällig und gelb, selten winzig, zwei- bis neunnervig und meist dreizipfelig.<ref name="FoC2010" /> Die gelben Röhrenblüten sind trichterförmig oder zylindrisch und enden mit fünf Kronlappen.<ref name="FoC2010" /> Die Staubbeutel sind länglich bis linealisch und meist kurz stumpf-geöhrt, selten mehr oder weniger geschwänzt.<ref name="FoC2010" /> Die zwei Griffeläste sind gestutzt oder seltener konvex.<ref name="FoC2010" />

Die meist fünfrippigen oder -geflügelten Achänen sind zylindrisch und kahl oder flaumig behaart. Der weiße, strohfarbene oder rötlich-braune Pappus ist haarartig und uniform oder selten dimorph.<ref name="FoC2010" />

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Senecio (auch mittelalterlicher Artname<ref>Vgl. etwa Bernhard Schnell: Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben (= Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen. Band 50). Niemeyer, Tübingen 2003, ISBN 3-484-36050-X, S. 397 (senecio ›Senecio vulgaris L., Kreuzkraut‹).</ref><ref>Vgl. auch Mittelhochdeutsches Wörterbuch zu Macer 52: „Seniceon heiset zu dute rotescal. Der ist kalder nature. Di wurzele intouc zu keinerhande arztie. Di blumen unde das crůt mit sůssim wine begossen unde gestosin, helfin daz zuswollende gemechte, ob iz gewermit wirt, dar uf geleit.“</ref>) wurde durch Carl von Linné aufgestellt. Der botanische Gattungsname Senecio leitet sich vom lateinischen Wort senex für „Greis“ her, vermutlich, weil die fruchtenden Pflanzen durch die weißlichen Haarkronen der Früchte an Greisenhaare erinnern; eine weitere Möglichkeit wäre wegen der halbkugeligen und nackten, an Glatzköpfe erinnernden Korbböden. Als Lectotypusart wurde 1913 Senecio vulgaris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. durch Britton & A.Br. in Ill. Fl. N. U.S. (Britton & Brown), 2. Auflage, Band 3, S. 538<ref name="Tropicos" /> und 1929 durch M. L. Green in Nom. Prop. Brit. Bot., 181 festgelegt.

Synonyme für Senecio Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind je nach Autor: Aetheolaena Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Cadiscus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Mey. ex DC., Culcitium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Humb. & Bonpl., Hasteola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Iocenes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.B.Nord., Lasiocephalus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd. ex Schltdl., Rhetinodendron Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Meisn., Robinsonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Symphyochaeta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(DC.) Skottsb., Synosma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf. ex Britton & A.Br., Vendredia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baill.<ref name="GRIN" />

Insgesamt sind in der Gattung Senecio etwa 1250 Arten beschrieben, damit stellt Senecio eine der artenreichsten Gattungen unter den Blütenpflanzen dar.<ref name="Strasburger1998" /><ref name="APWebsite" /> Von ihr wird von manchen Autoren die Gattung Jacobaea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill. mit etwa 45 Arten abgespalten.<ref name="Galasso2015" /><ref name="GRIN" /> Die Gattung Senecio gehört zur Tribus Senecioneae in der Unterfamilie Asteroideae innerhalb der Familie Asteraceae.

Die Verbreitung der Gattung Senecio ist fast weltweit. Allein in Mitteleuropa sind mindestens 30 Arten heimisch, beispielsweise das Gewöhnliche Greiskraut (Senecio vulgaris), das Klebrige Greiskraut (Senecio viscosus) als verbreitete „Unkraut“-Pflanzen.

Datei:Senecio nemorensis IMG 6769.JPG
Hain-Greiskraut (Senecio nemorensis)
Datei:Senecio cacaliaster PID2003-4.jpg
Senecio cacaliaster
Datei:Senecio fuchsii a2.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstand des Fuchsschen Greiskrauts (Senecio ovatus)

Senecio nemorensis-Gruppe[Bearbeiten]

Die Senecio nemorensis-Gruppe (Syngameon) ist in Eurasien weitverbreitet, ihr Verbreitungsgebiet reicht von Nordspanien bis nach China, Taiwan und Japan. Sie enthält nach Herborg 1987 neun Arten, von denen die meisten bei gemeinsamen Vorkommen miteinander hybridisieren und Übergangsformen bilden. In Deutschland kommen die Arten Senecio cacaliaster, Senecio hercynicus (Harz-Greiskraut), Senecio germanicus und Senecio ovatus (Fuchssches Greiskraut) vor. Die Unterart Senecio hercynicus subspec. ucranicus kommt in den östlichen Karpaten vor und Senecio hercynicus subspec. dacicus konnte bisher nur aus Rumänien nachgewiesen werden. Senecio ovatus subsp. stabianus und Senecio bayonnensis kommen isoliert in Südwesteuropa vor (keine Hybridisierungsvorgänge).<ref name="Herborg1987" /> Senecio nemorensis ist eine sehr variable Sippe, die ihr Hauptverbreitungsgebiet in Sibirien hat.<ref name="Herborg+al" /> Dazu gehören:<ref name="Greuter2003" /><ref name="Oberprieler1994" /><ref name="Oberprieler2010" /><ref name="Oberprieler2011" /><ref name="Rola2014" />

Datei:Senecio angulatus groundcover.jpg
Bestand von Senecio angulatus
Datei:Senecio deltoideus 1DS-II 4-5191.jpg
Senecio deltoideus
Datei:Senecio grandifolius HC1.JPG
Riesen-Kreuzkraut (Senecio grandifolius)
Datei:Senecio.greyii.750pix.jpg
Senecio greyii
Datei:Senecio inaequidens kz.jpg
Schmalblättriges Greiskraut (Senecio inaequidens)
Datei:Senecio leucanthemifolius on the beach close to Órzola on Lanzarote, June 2013 (3).jpg
Senecio leucanthemifolius auf Lanzarote
Datei:Senecio pyrenaicus 5.JPG
Senecio pyrenaicus
Datei:Senecio tamoides, Umhlanga-strandmeer NR.jpg
Senecio tamoides
Datei:Senecio thapsoides ssp visianianus.JPG
Senecio thapsoides subsp. visianius
Datei:Senecio viscosus Helgoland.JPG
Klebriges Greiskraut (Senecio viscosus)
Datei:Senecio vulgaris 4.16.JPG
Gewöhnliches Greiskraut (Senecio vulgaris)

Weitere Arten (Auswahl)[Bearbeiten]

Meist nicht mehr in die Gattung Senecio eingegliederte Arten (Auswahl)[Bearbeiten]

Nicht zur Gattung Senecio werden gerechnet die Arten der Gattung Aschenkräuter (Tephroseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rchb.) Rchb.):<ref name="Euro+MedTephroseris" />

Datei:Tephroseris longifolia subsp gaudinii ENBLA03.JPG
Tephroseris longifolia subsp. gaudinii

Nicht zur Gattung Senecio gerechnet werden die Arten der Gattung Synotis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(C.B.Clarke) C.Jeffrey & Y.L.Chen:

Datei:Senecio barbertonicus MS2011ZA376.jpg
Senecio barbertonicus Syn.: von Kleinia barbertonica, eine sukkulente Kleinia-Art aus dem südöstlichen Afrika

Nicht zur Gattung Senecio gerechnet werden die Arten der Gattung Kleinia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill.:<ref name="Euro+Med" />

Nicht zur Gattung Senecio gerechnet werden die Arten der Gattung Curio Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.V.Heath:

Datei:Senecio halleri Saastal.jpg
Habitus und Blütenkörbchen von Hallers Greiskraut (Jacobaea uniflora)
Datei:SenecioJacobaeaJacobaea.jpg
Jakobs-Greiskraut (Jacobaea vulgaris)
Datei:Senecio kleiniaeformis.jpg
×Senecurio kleiniiformis, Syn.: Senecio ×kleiniiformis

Hybride[Bearbeiten]

  • Diese Hybride kommt anscheinend nur in Kultur vor. ×Senecurio kleiniiformis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(MacOwan ex F.Muell.) G.D.Rowley, Syn.: Senecio ×kleiniiformis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Suess.: Für diese Hybride wurde 2020 die neue Gattung ×Senecurio geschaffen.<ref name="Smith2020">Gideon F. Smith, Estrela Figueiredo: ×Senecurio, a new nothogenus for the hybrid ×S. kleiniiformis (Asteraceae subfam. Asteroideae tr. Senecioneae). In: Phytotaxa, Volume 464, Issue 2, 2020. doi:10.11646/phytotaxa.464.2.6</ref>

Giftigkeit[Bearbeiten]

Datei:Senecionine2.svg
Senecionin

Für die Gattung Senecio s. l. sind Pyrrolizidin-Alkaloide typisch, beispielsweise Senecionin, die zum großen Teil leberschädigend und krebsauslösend sind. Sehr stark giftig sind folgende Arten:<ref>Senecio sp. - Toxine. In: CliniTox Giftpflanze. Institut für Veterinärpharmakologie und ‑toxikologie, Universität Zürich, 2022, abgerufen am 17. Juni 2023.</ref>

Vergiftungssymptome treten meist sehr spät (nach Wochen oder Monaten) auf. Vergiftungen sind auch über Honig und Kuhmilch möglich. Das Vieh meidet Senecio-Arten auf der Weide, jedoch nicht im Heu.<ref>Heiko Himmler: Greiskraut – Die Gelbe Gefahr? bei heimat-pfalz.de. aus einem Bericht im Pollichia-Kurier, Heft 4, Oktober bis Dezember 2009.</ref> Die Vergiftung kann zur Venösen okklusiven Leberkrankheit führen.<ref>Frederick C. Willmot, George W. Robertson: Senecio Disease, Or Cirrhosis Of The Liver Due To Senecio Poisoning.. In: The Lancet. 196, 1920, S. 848, doi:10.1016/S0140-6736(01)00020-4.</ref>

Verschiedene stark giftige Arten aus Mexiko liefern ein volkstümliches Mäusegift.

In der Volksmedizin wird es verdünnt bei Regelstörungen und Nasenbluten angewandt. Von einer Selbstbehandlung ist jedoch strikt abzuraten.

Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="Tropicos"> Senecio bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Strasburger1998"> Eduard Strasburger (Begr.), Peter Sitte, Elmar Weiler, Andreas Bresinsky, Christian Körner: Lehrbuch der Botanik für Hochschulen. 34. Auflage. Gustav Fischer, Stuttgart 1998, ISBN 3-437-25500-2. </ref> <ref name="APWebsite"> Artenzahl in der Referenz APWebsite. </ref> <ref name="Herborg1987"> Joachim Herborg: Die Variabilität und Sippenabgrenzung in der Senecio nemorensis-Gruppe (Compositae) im europäischen Teilareal. (Mathematisch-naturwissenschaftliche Dissertation Göttingen) Berlin und Stuttgart 1987 (= Dissertationes botanicae, 107). </ref> <ref name="Herborg+al"> nach Joachim Herborg, Oberprieler und Hodálóva </ref> <ref name="Euro+Med"> Werner Greuter (2006+): Compositae (pro parte majore). In: Werner Greuter, E. von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae.: Datenblatt Senecio In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Euro+MedTephroseris"> Werner Greuter (2006+): Compositae (pro parte majore). In: Werner Greuter, E. von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae.: Datenblatt Tephroseris (Rchb.) Rchb. In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Greuter2003"> Werner Greuter: The Euro+Med treatment of Senecioneae and the minor Compositae tribes — generic concepts and required new names, with an addendum to Cardueae. In: Willdenowia, Volume 33, Issue 2, 2003, S. 245–250. doi:10.3372/wi.33.33203 </ref> <ref name="Rola2014"> Kaja Rola: Morphometry and Distribution of Senecio Nemorensis agg. Species (Asteraceae) in Poland. In: Polish Botanical Journal, Volume 59, Issue 1, 2014, S. 37–54. doi:10.2478/pbj-2014-0004 </ref> <ref name="Oberprieler1994"> Christoph Oberprieler: Die Senecio nemorensis-Gruppe (Compositae, Senecioneae) in Bayern. In: Ber. Bayer. Bot. Ges. Band 64, 1994, S. 7–54. </ref> <ref name="Oberprieler2010"> Christoph Oberprieler, A. Barth, S. Schwarz, J. Heilmann: Morphological and phytochemical variation, genetic structure, and phenology in an introgressive hybrid swarm of Senecio hercynicus and S. ovatus (Compositae, Senecioneae). In: Plant Systematics and Evolution, Volume 286, 2010, S. 153–166. </ref> <ref name="FoNA2006"> Theodore M. Barkley: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 20: Magnoliophyta: Asteridae, part 7: Asteraceae, part 2 (Astereae, Senecioneae). Oxford University Press, New York und Oxford, 2006, ISBN 0-19-530564-7. Senecio Linnaeus. S. 544 textgleich online bei efloras.org wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FoC2010"> Yilin Chen, Bertil Nordenstam, Charles Jeffrey, Leszek Vincent: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20–21: Tribe SENECIONEAE. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2010, ISBN 978-1-935641-07-0. Senecio Linnaeus., S. 508–536 – textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Oberprieler2011"> Christoph Oberprieler, S. Hartl, K. Schauer, J. Meister, J. Heilmann: Morphological, phytochemical, and genetic variation in mixed stands and a hybrid swarm of Senecio germanicus and S. ovatus (Compositae, Senecioneae). In: Plant Systematics and Evolution, Volume 293, 2011, S. 177–191. </ref> <ref name="Galasso2015"> Gabriele Galasso, Fabrizio Bartolucci: Four new combinations in Jacobaea Mill. (Asteraceae, Senecioneae) for the European flora. (Volltext-PDF) In: Natural History Sciences. Atti Soc. it. Sci. nat. Museo civ. Stor. nat. Milano, Volume 2, Issue 2. 2015, S. 95–96, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. April 2019; abgerufen am 5. Juli 2019. doi:10.4081/nhs.2015.246 </ref> <ref name="Dörr-Lippert"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW-Verlag, Eching bei München, 2004, ISBN 3-930167-61-1. Seite 619. </ref> </references>

Weiterführende Literatur[Bearbeiten]

  • Joel Calvo, Carlos: Aedo: A Taxonomic Revision of the Eurasian/Northwestern African Senecio doria Group (Compositae). In: Systematic Botany, Volume 40, Issue 3, 2015, S. 900–913. Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
  • Luciana Salomón, Marcelo Paulo Hernández, Daniel Alejandro Giugliano, Susana Edith Freire: Floral Microcharacters in South American species of Senecio s.str. (Asteraceae) with considerations on the circumscription of this genus. In: Phytotaxa. Band 244, Nr. 1, 2016, S. 1–25 (doi:10.11646/phytotaxa.244.1.1).
  • I. R. Thompson, 2020: Senecio. In: Flora of Australia. Australian Biological Resources Study, Department of Climate Change, the Environment and Water: Canberra.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Greiskräuter (Senecio) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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