Gressow
Erscheinungsbild
Gressow Gemeinde Gägelow
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Gressow 53° 52′ N, 11° 19′ O
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| Höhe: | 59 m | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1961 | |||||
| Postleitzahl: | 23968 | |||||
| Vorwahl: | 03841 | |||||
Lage von Gressow in Mecklenburg-Vorpommern
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Dorfkirche in Gressow
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Gressow ist ein Ortsteil der Gemeinde Gägelow im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 1961 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Gressow nach Gägelow eingemeindet.
Geografie und Verkehrsanbindung[Bearbeiten]
Gressow liegt südwestlich des Kernortes Gägelow an der Einmündung der Landesstraße L 012 in die B 105. Die A 20 verläuft östlich. Südwestlich erstreckt sich der 62 ha große Tressower See.
Geschichte[Bearbeiten]
Am 1. Juli 1950 wurden die bisher eigenständigen Gemeinden Jamel und Wolde eingegliedert.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Als Baudenkmale sind ausgewiesen (siehe Liste der Baudenkmale in Gägelow#Gressow):
- Die Dorfkirche Gressow ist ein Bau der Backsteingotik aus dem 14. Jahrhundert. Dazu gehört der Friedhof, die Friedhofsmauer und ein klassizistischer Grabstein.
- die ehemalige Post und die ehemalige Schule (beide in der Dorfstraße)
- das Pfarrgehöft, ein Wohnhaus und eine Scheune (Grevesmühlener Straße 15)
- das Gutshaus mit Park
- ein Halbmeilenstein an der B 105 bei km 134,84
- die Pflasterstraße mit Pappelallee bis Käselow und Beidendorf
Söhne und Töchter[Bearbeiten]
- Theodor Heinrich Gottfried Keil (1822–1894), Altphilologe und Lehrer
Weblinks[Bearbeiten]
Commons: Gressow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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