Johannisbeeren
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Rote Johannisbeere (Ribes rubrum) | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Grossulariaceae | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Ribes | ||||||||||||
| L. |
Die Johannisbeeren (bundesdeutsches Hochdeutsch, auch in Vorarlberg) oder Ribiseln (österreichisches Schriftdeutsch, auch in Bayern und Südtirol; Ribes),<ref>Ulrich Ammon, Hans Bickel, Jakob Ebner, Ruth Esterhammer, Markus Gasser, Lorenz Hofer, Birte Kellermeier-Rehbein, Heinrich Löffler, Doris Mangott, Hans Moser, Robert Schläpfer, Michael Schloßmacher, Regula Schmidlin, Günter Vallaster: Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, S. 375, 632.</ref> im Schweizerdeutschen (Meer-)Trübeli oder Ribiseli (weitere Namen siehe unten), sind die einzige Pflanzengattung in der Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae). Sie umfasst die im Deutschen als Johannisbeere bzw. Ribisel und Stachelbeere bezeichneten Arten. Einige Arten und ihre Sorten werden als Beerenobst, andere als Zierpflanzen genutzt.
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Bei den Ribes-Arten handelt es sich um meist laubabwerfende, selten immergrüne (Ribes viburnifolium) oder fast immergrüne (Ribes speciosum ) Sträucher, die Wuchshöhen von 1 bis 1,5 Meter erreichen, oder selten kleine Bäume.<ref>John Borg: Cultivation and diseases of fruit trees in the Maltese Islands. Govt. Printing Office, Malta 1922.</ref><ref>D. L. Domondon, J. Poppe, L. J. L. D. van Griensven: Fruit optimization with wastes used for outdoor cultivation of king stropharia. In: Science and cultivation of edible fungi. Band 2, 2000, S. 909–918.</ref> Wenige Arten leben als Epiphyten. Meist sind Kurz- und Langtriebe ausgebildet. Ein Teil der Arten ist mit Dornen bewehrt. Die Knospen besitzen papierartige bis krautige Schuppen; in ihnen sind die Blätter meist gefaltet. Die wechselständig und spiralig oder selten zu mehreren zusammengefassten, an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist einfach (Ribes speciosum, Ribes viburnifolium), oft drei- bis fünffach gelappt; bei einigen Arten besitzen sie einen auffälligen Geruch. Nebenblätter fehlen meist.
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Es werden meist einfache, traubige, fast sitzende doldige oder schirmtraubige Blütenstände gebildet, bei einigen Arten ist der Blütenstand auf ein bis wenige Blüten reduziert. Unter jeder Blüte befinden sich zwei Tragblätter.
Die Blüten sind zwittrig oder eingeschlechtig; wenn die Blüten eingeschlechtig sind (beispielsweise Ribes diacanthum ), dann sind die Pflanzen zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Es ist ein freier Blütenbecher (Hypanthium) vorhanden. Es ist nur ein Kreis mit vier oder fünf fertilen Staubblättern vorhanden. Die radiärsymmetrischen Blüten sind vier- oder fünfzählig im Grundsatz mit doppelten Perianth. Die vier bis fünf, meist kronblattartigen, grünlichen, weißen, gelben, von rosafarben über rot bis purpurfarbenen Kelchblätter sind untereinander und mit der Basis des Fruchtknotens verwachsen. Die Kelchlappen sind aufrecht oder zurückgebogen. Es sind vier oder fünf grünliche, weiße, gelbe, von rosafarben über rot bis purpurfarbene Kronblätter vorhanden oder sie fehlen bei manchen Arten. Es ist nur der äußere Kreis mit vier bis fünf fertilen Staubblättern vorhanden. Bei funktional weiblichen Blüten sind die Staubblätter steril. Zwei Fruchtblätter sind zu einem meist unterständigen, selten halbunterständigen, einfächerigen Fruchtknoten verwachsen und enthalten viele Samenanlagen. Bei männlichen Blüten kann ein Gynözeum rudimentär vorhanden sein. Der Griffel ist zweilappig oder sogar bis zur Hälfte seiner Länge zweigeteilt. Es ist ein prominenter, relativ dicker, dunkelroter, purpurfarbener oder gelber Diskus vorhanden, oder er ist prominent und grünlich. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie). Lang- und kurzrüsselige Bienen und Kolibris sind die häufigsten Bestäuber; die Blüten einiger Arten werden von Schmetterlingen besucht.
Auf den saftigen Beeren ist der Kelch noch erhalten, und sie enthalten selten nur drei bis zehn, meist zehn bis hundert Samen. Die braunen bis schwarzen Samen enthalten Öl, aber keine Stärke. Die Testa und das viele Endosperm sind gelatinös. Der gerade Embryo ist zylindrisch und winzig.
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 8.
Namen[Bearbeiten]
Der Name „Johannisbeere“ leitet sich vom Johannistag (24. Juni) her, um den herum die ersten Sorten reif werden.
Die Bezeichnung „Ribiseln“, von lateinisch ribes, über das gleichlautende italienische Wort,<ref>Günther Drosdowski (Hrsg.): Duden "Etymologie": Herkunftswörterbuch der Deutschen Sprache. 2. Auflage. Dudenverlag, Mannheim 1989, ISBN 3-411-20907-0.</ref> stammt vom arabischen ribâs, einer im Libanon wachsenden Rhabarberart, was die mittelalterlichen Botaniker zu ribes veränderten.<ref>Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band IV, Nachdruck. Parey, Berlin 1975, ISBN 3-489-70021-X, S. 43 f.</ref>
Es existiert eine Vielzahl von weiteren, mitunter landschaftlichen Bezeichnungen für die Johannisbeere/Ribisel, darunter:
- „Aalbeere“ (Umbildung von „Alantbeere“,<ref>Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref> aufgrund eines alantähnlichen Geschmacks<ref>Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref>),
- „Gichtbeere“ (aufgrund einer früheren Anwendung [schwarzer Johannisbeeren] gegen „Gicht“<ref>Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref>),
- „W(i)imele“ (um Aachen<ref>Will Hermanns: Neuer Aachener Sprachschatz. 1. Auflage. Verein Öcher Platt e. V., Aachen 2010, ISBN 978-3-9813844-0-6.</ref><ref>Leo Braun: Eschweiler Mundartwörterbuch. 2. Auflage. Kuper -Druck GmbH, Eschweiler 2003, ISBN 3-9803354-5-3.</ref>).
In vielen rheinfränkischen und alemannischen Mundarten im Gebiet zwischen Lothringen im Westen, Untermain im Nordosten und der Schweiz im Süden finden sich Zusammensetzungen mit Traube/Träubel:<ref name="kretschmer">Paul Kretschmer: Wortgeographie der hochdeutschen Umgangssprache. Göttingen 1918, S. 243–244 (archive.org [abgerufen am 30. April 2025]).</ref><ref>Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref><ref>Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref>
- im Saarland, der Pfalz und Südhessen Varianten von „Gehannstraube“, z. B. „Gehons-/Kans-/Kan(t)ztraube/-trauwe(l(e))“<ref>Friedrich Schön: Wörterbuch der Mundart des Saarbrücker Landes. 2. Auflage. Saarbrücken 1928, S. 58, s. v. Gehanns (uni-saarland.de [abgerufen am 30. April 2025]).</ref><ref>Laura Blatter, Marc Prams und Ute Klockner: Geheischnis, Flemm unn Miggeplätsch Schaffschuhverschdeckeler. In: www.saarbruecker-zeitung.de. 23. April 2012, abgerufen am 30. April 2025: „Wenn sich Norbert Müller aus Homburg an seine Großeltern erinnert, dann kommen ihm stets die ‚Gehannstraube‘ und die ‚Druschele‘ in den Sinn, denn die gab’s bei Oma und Opa im Garten.“</ref>
- in Nordbaden „Hanstreible“, in Südbaden „Hanstriibili“, „Sunnetribile“ und Varianten;<ref>Sunnetribile, Sunnetribili, Hanstriibili, Hanstribele, Hannistribeli. In: Alemannisch-Lexikon, alemannische-seiten.de, abgerufen am 30. April 2025.</ref>
- in Schwaben „Träuble“;<ref name="kretschmer" />
- in der Deutschschweiz „Trübeli“<ref>«Mein Lieblingsrezept»: «Trübeli»-Kuchen von Landfrau Caroline Schweizer. In: www.srf.ch. 19. November 2018, abgerufen am 30. April 2025.</ref> oder (vor allem um Bern<ref>Markus Kobelt: Die Namen der Johannisbeere. In: www.lubera.com. Abgerufen am 30. April 2025.</ref>) „Meertrübeli“.<ref>«Meertrübeli» – Sommerbeere mit Säurekick. In: www.bauernzeitung.ch. 1. August 2021, abgerufen am 30. April 2025.</ref>
Weltproduktion[Bearbeiten]
2016 betrug die Welternte 655.000 Tonnen. Das Land mit der größten Johannisbeerenproduktion der Welt war Russland, das 52,7 % der weltweiten Ernte produzierte. Europa war für etwa 97,5 % der Welternte verantwortlich.<ref name="FAOSTAT">FAOSTAT-Produktionsstatistik, aufgerufen am 25. Januar 2018.</ref>
Die zehn größten Johannisbeeren-Produzenten waren 2016:<ref name="FAOSTAT" />
| Produktionsland | Menge in t | % der Weltproduktion |
|---|---|---|
| 345.049 | 52,7 | |
| 166.110 | 25,4 | |
| 24.500 | 3,7 | |
| 13.992 | 2,1 | |
| 11.353 | 1,7 | |
| 10.733 | 1,6 | |
| 9.890 | 1,5 | |
| 3.056 | 0,5 | |
| [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aserbaidschan | 2.805 | 0,4 |
| 1.867 | 0,3 | |
| Welt | 655.030 | 100 |
Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]
Die Familie Grossulariaceae wurde 1805 von Augustin-Pyrame de Candolle in Flore Française, Troisième Édition, 4(2), S. 405 aufgestellt. Die Typusgattung Grossularia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill. wurde 1754 von Philip Miller in The Gardeners Dictionary … Abridged …, 4. Auflage mit der Typusart Grossularia hirsuta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill. veröffentlicht. Einige der noch bei A. Cronquist 1981 in die Grossulariaceae eingegliederte Gattungen mit Kapselfrüchten bilden heute eigene Familien: Itea als Iteaceae und Escallonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mutis ex L. f. als Escalloniaceae.
Der Gattungsname Ribes wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum, 1, S. 200–202 erstveröffentlicht. Typusart ist die Ribes rubrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. Synonyme für Ribes L. sind: Botrycarpum A. Rich., Botryocarpium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Calobotrya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Cerophyllum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Chrysobotrya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Coreosma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Grossularia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill., Liebichia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Opiz, Rebis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Ribesium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Medik., Rolsonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb.<ref name="GRINfam" />
Die Gattung Ribes wird in Untergattungen und Sektionen gegliedert, hier jeweils mit einer Auswahl an Arten:<ref name="GRIN" />
- Untergattung Berisia:
- Sektion Berisia:
- Ribes affine Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kunth: Sie kommt in Mexiko vor.<ref name="GRIN" />
- Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Syn.: Ribes dioicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moench), Heimat: Europa, Kaukasusraum
- Ribes armenum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pojark.: Sie kommt in Armenien vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes brachybotrys Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wedd.) Jancz.: Sie kommt in Bolivien und in Peru vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes cuneifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz & Pav.: Sie kommt in Peru vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes fontaneum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bochkarn.: Sie kommt in der Region Primorje in Ostasien vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes glaciale Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall.: Sie kommt in Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan und in China vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes heterotrichum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.A.Mey.: Sie kommt in Pakistan in Zentralasien, Sibirien und in Xinjiang vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes komarovii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pojark.: Sie kommt in China, Nordkorea und in der Region Primorje vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes laciniatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. f. & Thomson (Syn.: Ribes tenue Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.): Sie kommt in Indien, Bhutan, Nepal, Myanmar und in China vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes luridum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. f. & Thomson: Sie kommt in Indien, Nepal, Bhutan, Sichuan und Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes maximowiczianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kom.: Sie kommt in Japan, Korea, in der Region Primorje und in China vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes maximowiczii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Batalin, Heimat: Japan, Korea, China, Mandschurei
- Ribes orientale Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Desf.: Die Art kommt in Europa in Griechenland vor<ref>Jaakko Jalas, Juha Suominen, Raino Lampinen, Arto Kurtto: Atlas florae europaeae. Band 12 (Resedaceae to Platanaceae). S. 237, Helsinki 1999, ISBN 951-9108-12-2</ref>, außerdem in Westasien, im Kaukasusgebiet, in Indien, Pakistan, Nepal, Bhutan und in China.<ref name="GRIN" />
- Ribes vilmorinii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.: Sie kommt in China vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Davidia:
- Ribes henryi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Hubei und Sichuan vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes laurifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz., Heimat: Nordchina
- Sektion Diacantha:
- Tienshan-Johannisbeere (Ribes diacanthum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall.), Heimat: Ostsibirien, Mongolei, Mandschurei, Nordkorea
- Ribes pulchellum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turcz.: Sie kommt in China, in der Mongolei und in Ostsibirien vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes saxatile Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall.: Sie kommt in Sibirien, in Kirgisistan und in der chinesischen Provinz Xinjiang vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Hemibotrya:
- Dolden-Johannisbeere (Ribes fasciculatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Siebold & Zucc.), Heimat: Japan, Korea, Nordchina
- Sektion Berisia:
- Untergattung Grossularia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mill.) Pers. (Stachelbeeren)
- Sektion Grossularia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mill.) Nutt.
- Ribes aciculare Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sm.: Sie kommt in Zentralasien, in der Mongolei, in Sibirien und in Xinjiang vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes alpestre Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall. ex Decne.: Sie kommt in Afghanistan, Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan und in China vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes binominatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Heller: Sie kommt in Oregon und in Kalifornien vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes burejense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Schmidt: Sie kommt in China, in der Mongolei, in Nordkorea und in Russlands Fernem Osten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes curvatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Small: Sie kommt in den US-Bundesstaaten Oklahoma, Texas, Alabama, Arkansas, Georgia, Louisiana und Tennessee vor.<ref name="GRIN" />
- Hunds-Stachelbeere (Ribes cynosbati Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.; Syn.: Ribes gracile Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Michx.), Heimat: Kanada, USA
- Oregon-Stachelbeere (Ribes divaricatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Douglas), Heimat: Kanada, USA
- Ribes formosanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata: Sie kommt auf Taiwan vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes hirtellum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Michx., Heimat: Kanada, USA
- Ribes inerme Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rydb.: Sie kommt im westlichen Kanada und in den westlichen Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
- Zartblütige Stachelbeere oder Colorado-Stachelbeere (Ribes leptanthum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Gray), Heimat: USA (Colorado, Utah, New Mexico)
- Ribes missouriense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nutt.: Sie kommt in den zentralen, nördlichen und östlichen US-Bundesstaaten vor.<ref name="GRIN" />
- Schnee-Stachelbeere (Ribes niveum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.), Heimat: USA
- Manitoba-Stachelbeere (Ribes oxyacanthoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.), Heimat: Kanada, USA
- Arizona-Stachelbeere (Ribes pinetorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene): Sie kommt in den US-Bundesstaaten Arizona sowie New Mexico vor.
- Ribes quercetorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene: Sie kommt in Arizona, Kalifornien und im nördlichen Mexiko vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes rotundifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Michx.: Sie kommt in den östlichen Vereinigten Staaten vor.
- Ribes sinanense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Maek. (Syn.: Ribes grossularioides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.): Sie kommt auf der japanischen Insel Honshu vor.
- Ribes stenocarpum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Shaanxi, Sichuan und Qinghai vor.<ref name="GRIN" />
- Stachelbeere (Ribes uva-crispa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Syn.: Grossularia reclinata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Mill., Ribes grossularia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Ribes reclinatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.), Heimat: Europa, Westasien, Nordwestafrika.<ref name="GRIN" />
- Ribes velutinum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene: Sie kommt in den westlichen Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes watsonianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Koehne: Sie kommt in Alberta, British Columbia, Oregon und Washington vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Robsonia:
- Ribes amarum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.McClatchie: Sie kommt in Kalifornien vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes californicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. & Arn.: Sie kommt in zwei Varietäten in Kalifornien vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes echinellum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Coville) Rehder: Sie kommt in Florida und in South Carolina vor.<ref name="GRIN" />
- Klebrige Stachelbeere (Ribes lobbii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Gray), Heimat: Kanada, USA
- Ribes menziesii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pursh: Sie kommt in Oregon und in Kalifornien vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes roezlii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel: Sie kommt in Oregon, Nevada und in Kalifornien vor.<ref name="GRIN" />
- Fuchsienblütige Johannisbeere (Ribes speciosum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pursh): Sie kommt in Kalifornien und im nördlichen Mexiko vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes thacherianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Jeps.) Munz: Sie kommt in Kalifornien vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Grossularia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Mill.) Nutt.
- Untergattung Grossularioides
- Ribes horridum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rupr.: Sie kommt in Hokkaido, in Nordkorea, in der chinesischen Provinz Jilin, in Sachalin und in der Region Primorje vor.<ref name="GRIN" />
- Sumpf-Stachelbeere (Ribes lacustre Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pers.) Poir.; Syn.: Ribes grossularioides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Michx. ex Steud., Ribes oxyacanthoides var. lacustre Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pers.), Heimat: Alaska, Kanada, USA
- Ribes montigenum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.McClatchie: Sie kommt in British Columbia und in den Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
- Untergattung Parilla:
- Sektion Andina:
- Ribes bolivianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.: Sie kommt in Bolivien und in Peru vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes cucullatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. & Arn.: Sie kommt in Chile vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes gayanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Spach) Steud. (Syn.: Rebis gayanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Ribes villosum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gay), Heimat: Chile
- Ribes incarnatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wedd.: Sie kommt in Bolivien und in Peru vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes lehmannii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.: Sie kommt in Ecuador vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes pentlandii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Britton: Sie kommt in Bolivien vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes trilobum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Meyen: Sie kommt in Chile vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Parilla:
- Ribes magellanicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Poir.: Sie kommt in Argentinien und in Chile vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes punctatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ruiz & Pav.: Sie kommt in Argentinien und in Chile vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes valdivianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Phil.: Sie kommt in Argentinien und in Chile vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Andina:
- Untergattung Ribes
- Sektion Botrycarpum:
- Kanadische Johannisbeere (Ribes americanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill.), Heimat: Kanada, USA
- Ribes bracteosum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Douglas, Heimat: Alaska, Kanada, USA
- Ribes dikuscha Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fisch. ex Turcz. (Syn.: Ribes appendiculatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Krylov): Sie kommt in Sibirien und in Russlands Fernem Osten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes fragrans Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall. (Syn.: Ribes graveolens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bunge): Sie kommt in der Mongolei, in Sibirien und in Russlands Fernem Osten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes ×fuscescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Jancz.) Jancz. (= Ribes bracteosum × Ribes nigrum, Syn.: Ribes bracteosum var. fuscescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.): Sie ist nur aus Kultur bekannt.<ref name="GRIN" />
- Ribes hudsonianum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Richardson: Sie kommt in zwei Varietäten in Kanada und in den Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes janczewskii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pojark.: Sie kommt in Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes japonicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.: Sie kommt auf den japanischen Inseln Honshu, Hokkaido und Shikoku vor.<ref name="GRIN" />
- Schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Sie ist in Eurasien verbreitet.
- Ribes pauciflorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turcz. ex Pojark.: Sie kommt in China, in Sibirien und in Russlands Fernem Osten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes procumbens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall.: Sie kommt in Sibirien, in China, in der Mongolei und in Russlands Fernem Osten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes turbinatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pojark.: Sie kommt im Altai und in Kasachstan vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes ussuriense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.: Sie kommt in der chinesischen Provinz Jilin, in Nordkorea und in der Region Primorje vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes viburnifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Gray: Sie kommt in Kalifornien und im mexikanischen Bundesstaat Baja California vor.
- Sektion Calobotrya:
- Ribes acerifolium Howell (Syn.: Ribes howellii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene): Sie kommt in British Columbia, in Washington, Oregon und Idaho vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes ×bethmontii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz. (= Ribes malvaceum × Ribes sanguineum)
- Ribes ciliatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Humb. & Bonpl. ex Schult.: Sie kommt in Mexiko, in Guatemala und in Costa Rica vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes indecorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Eastw.<ref name="GRIN" />
- Ribes malvaceum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sm.: Sie kommt in Kalifornien und im nördlichen Mexiko vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes neglectum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rose: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat San Luis Potosí vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes nevadense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kellogg: Sie kommt in Kalifornien, Nevada und Oregon vor.<ref name="GRIN" />
- Blut-Johannisbeere (Ribes sanguineum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pursh), Heimat: Kanada, USA
- Ribes viscosissimum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pursh (Syn.: Ribes hallii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.): Sie kommt im westlichen Kanada und in den westlichen Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes wolfii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rothr. (Syn.: Ribes mogollonicum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene): Sie kommt in den US-Bundesstaaten Washington, Oregon, Idaho, Utah, Colorado, New Mexico und Arizona vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Cerophyllum:
- Wüsten-Johannisbeere (Ribes cereum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Douglas), Heimat: Kanada, USA
- Ribes mescalerium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Coville: Sie kommt in Texas, in New Mexico und im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Fargesia
- Sektion Heritiera:
- Ribes erythrocarpum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Coville & Leiberg: Sie kommt in Oregon vor.<ref name="GRIN" />
- Stinktier-Johannisbeere (Ribes glandulosum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Weber; Syn.: Ribes prostratum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L'Hér.), Heimat: Alaska, Kanada, USA
- Ribes laxiflorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pursh (Syn.: Ribes affine Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Douglas ex Bong., Ribes coloradense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Coville): Sie kommt in den westlichen Vereinigten Staaten, im westlichen Kanada und in Russland vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes sachalinense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(F.Schmidt) Nakai: Sie kommt in Japan und in Sachalin vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Microsperma:
- Ribes ambiguumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt. Maxim.: Sie kommt in Japan und in Sichuan vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Ribes:
- Ribes altissimum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turcz. ex Pojark.: Sie kommt in China, in der Mongolei und in Russlands Fernem Osten vor. Sie wird von manchen Autoren auch als Varietät Ribes petraeum var. altissimum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Turcz. ex Pojark.) Jancz. angesehen.<ref name="GRIN" />
- Ribes ×futurum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz. (= Ribes rubrum × Ribes warszewiczii)
- Ribes griffithii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. f. & Thomson: Sie kommt in Sikkim, Nepal, Bhutan, Tibet und in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes himalense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Royle ex Decne.: Sie kommt in Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan und in China vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes ×holosericeum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Otto & A.Dietr. (= Ribes petraeum × Ribes spicatum)
- Ribes ×koehneanum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz. (= Ribes multiflorum × Ribes rubrum)
- Ribes latifolium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.: Sie kommt in Japan, in Russlands Fernem Osten und in der chinesischen Provinz Jilin vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes longeracemosum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie kommt in mehreren Varietäten in China vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes mandshuricum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Maxim.) Kom.: Sie kommt in China, in Nordkorea und in Russlands Fernem Osten vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes meyeri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxim.: Sie kommt in Zentralasien, im westlichen Sibirien, in der Mongolei und in der chinesischen Provinz Xinjiang vor.<ref name="GRIN" />
- Ribes moupinense Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie kommt in China in den Provinzen Anhui, Hubei, Gansu, Guizhou, Shaanxi, Sichuan und Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
- Troddel-Johannisbeere (Ribes multiflorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kit. ex Schult.), Heimat: Sardinien, Italien, Kroatien, früheres Jugoslawien, Griechenland, Bulgarien
- Ribes palczewskii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Jancz.) Pojark.: Sie kommt in China, in Sibirien und in Russlands Fernem Osten vor. Sie wird auch von manchen Autoren als Unterart Ribes spicatum subsp. palczewskii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Jancz.) Malyschev zu Ribes spicatum gestellt.<ref name="GRIN" />
- Ribes pallidiflorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pojark.: Sie kommt in Russlands Fernem Osten und in Nordkorea vor.<ref name="GRIN" />
- Felsen-Johannisbeere (Ribes petraeum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wulf.): Sie kommt in mehreren Varietäten in Europa, Asien und Nordwestafrika vor.<ref name="GRIN" />
- Rote Johannisbeere (Ribes rubrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.), Heimat: Europa
- Ährige Johannisbeere (Ribes spicatum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Robson, Syn.: Ribes warszewiczii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jancz.), Heimat: Europa, Sibirien, Mandschurei
- Ribes triste Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall.: Sie kommt in China, Japan, Korea, in Sibirien, in Russlands Fernem Osten, in Kanada und in den Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
- Sektion Symphocalyx
- Gold-Johannisbeere (Ribes aureum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pursh, Syn.: Ribes odoratum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.L.Wendl. = Wohlriechende Johannisbeere), Heimat: Kanada, USA
- Sektion Botrycarpum:
Weltweit umfasst die Gattung etwa 140 bis 160 Arten. Hauptverbreitungsgebiet sind die gemäßigten Klimagebiete der Nordhalbkugel, aber auch in den Anden gibt es einige Arten. In der Volksrepublik China kommen 59 Arten vor, davon 25 nur dort. 53 Arten kommen in Nordamerika vor. Dagegen sind nur wenige Arten in Südamerika beheimatet.
Gärtnerische Züchtungen:
- Jostabeere, Josta- oder Jochelbeere (Ribes ×nidigrolaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rud.Bauer & A.Bauer): Es ist eine gärtnerische Kreuzung (Hybride) aus Ribes nigrum × Ribes divaricatum × Ribes uva-crispa.
- Kulturstachelbeeren sind aus den beiden Arten Ribes uva-crispa und Ribes hirtellum hervorgegangen.
Nutzung[Bearbeiten]
Einzelne Ribes-Arten werden als Obststräucher, Zierpflanzen und zur Herstellung von Parfüm genutzt:
- Als Obst werden die Früchte der Roten Johannisbeere (mit roten und weißen Sorten), der Schwarzen Johannisbeere und der Stachelbeere verwendet. Durch Kreuzung der Schwarzen Johannisbeere mit der Stachelbeere wurde die Jostabeere gezüchtet.
- Die Blüten der Schwarzen Johannisbeere werden zur Parfümherstellung verwendet.
- Insbesondere Sorten der Alpen-Johannisbeere, der Gold-Johannisbeere und der Blut-Johannisbeere sind Zierpflanzen in Parks und Gärten, die sowohl einzeln als auch als Hecke gepflanzt werden.
Weiterführende Literatur[Bearbeiten]
- Claude-Antoine Thory: Monographie; ou, Histoire naturelle du genre groseillier: contenant la description, l'histoire, la culture et les usages de toutes les groseilles connues ..., Verlag P. Dufart, 1829 (PDF bei Google-Books, Google-Books Online).
- L. M. Donoghue & M. J. Donoghue: Molecular phylogeny and biogeography of Ribes (Grossulariaceae), with an emphasis on gooseberries (subg. Grossularia), in Syst. Bot. 29, 2004, S. 77–96.
Quellen[Bearbeiten]
- Die Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae) bei der APWebsite (Abschnitt Beschreibung, Systematik).
- Die Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae) bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz. (Abschnitt Beschreibung).
- Jin-tang Pan, Cuizhi Gu, Shumei Huang, Chao-fen Wei, Shu-ying Jin, Lingdi Lu, Shinobu Akiyama, Crinan Alexander, Bruce Bartholomew, James Cullen, Richard J. Gornall, Ulla-Maj Hultgård, Hideaki Ohba & Douglas E. Soltis: Saxifragaceae in der Flora of China, Volume 8, S. 428 (Ribes Online; Abschnitt Beschreibung, Systematik und Verbreitung).
- Nancy R. Morin: Grossulariaceae in der Flora of North America, Volume 8, 2009 ab S. 8 (Online; Abschnitt Beschreibung und Verbreitung).
- Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs, Band 3, Ulmer Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-3314-8.
- Walter Erhardt u. a.: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="GRINfam"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> </references>