Gummeroth
Gummeroth Stadt Gummersbach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(380)&title=Gummeroth 51° 2′ N, 7° 32′ O
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dim=10000 | globe= | name=Gummeroth | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 326 (317–342) m ü. NN | |||||
| Einwohner: | 380 (31. Dez. 2022)<ref>Zahlen, Daten, Fakten – Rathaus. (PDF; 17,9 KB) Stadt Gummersbach, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juni 2024; abgerufen am 25. Juni 2024. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 51647 | |||||
| Vorwahl: | 02261 | |||||
Lage von Gummeroth in Gummersbach
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Gummeroth ist ein Ortsteil von Gummersbach im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen.
Geographie[Bearbeiten]
Gummeroth liegt knapp fünf Kilometer westlich des Stadtzentrums zwischen den Erhebungen Gummershardt, Hömerich und Stahlberg. Hier entspringt der Strombach, welcher in Vollmerhausen in die Agger mündet.
Geschichte[Bearbeiten]
1450 fand der Ort erstmals urkundlich Erwähnung, indem „Pueri Teilonis (dt.: Nachkommen des Teile) und weitere Einwohner to (= zu) Gummeroide“ als Wachszinsige des Kölner Apostelstiftes aufgeführt wurden.<ref>Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.</ref>
Das Dorf Gummeroth gehörte bis 1806 zur Reichsherrschaft Gimborn-Neustadt.<ref>Königliche Regierung zu Cöln (Hrsg.): Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln, nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdistictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. Angefertigt auf den Grund der amtlich eingeforderten Nachrichten. s. n., Köln 1845, S. 26 (Online-Ausgabe bei der Landesbibliothek Düsseldorf) </ref>
Der Name Gummeroth lässt an Gummersbach denken (beide Ortsbezeichnungen gehen möglicherweise auf einen Eigennamen Gummar oder Gumbir zurück).
Freizeit[Bearbeiten]
Vereinswesen[Bearbeiten]
- Die Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Gummeroth gehört zur Freiwilligen Feuerwehr Gummersbach. Jährlich am ersten Juliwochenende findet das von der Gummerother Feuerwehr organisierte Dorffest statt.
Weitere Vereine in Gummeroth:
- Häkelverein Gummeroth
- Frauenverein Gummeroth
Ausflugsziele[Bearbeiten]
- Das mittlerweile leider geschlossene Bauernhof-Café „Im alten Haus“ bot selbstgebackenen Kuchen und bergische Waffeln sowie Wanderkarten für Exkursionen in die Umgebung an.
Wandern und Radwege[Bearbeiten]
- Durch Gummeroth führt der Wanderweg „Geologie und Geschichte in Bergisch Gladbach“:
- Hauptwanderweg 11a Rheinischer Weg (ca. 59 km)
- Strecke: Bergisch Gladbach 0,0 – Herkenrath 7,0 – Brombach 17,0 – Hohkeppel 22,0 – Holz 27,0 – Berghausen 42,0 – Gummeroth 50,0 – Gummersbach-Niederseßmar 59,0
- Um und über die nahe gelegenen Erhebungen Gummershardt und Hömerich führen einige Rundwege. Auf der Gummershardt stand früher ein denkmalgeschützter 15 m hoher Aussichtsturm, der seit 2006 gesperrt war<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Urlaubsjournal 2007/08 der Stadt Gummersbach, Seite 4 ( vom 3. Dezember 2008 im Internet Archive) (PDF; 3,53 MB)</ref> und schließlich aufgrund von Baufälligkeit 2011 gesprengt wurde.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Aussichtsturm: Kein Geld zum Sanieren ( des Vorlage:IconExternal vom 25. Mai 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf rundschau-online.de vom 18. Dezember 2010, abgerufen am 5. Dezember 2015</ref>
Verkehr[Bearbeiten]
Die Haltestellen Gummeroth Mitte und G. Dorfplatz werden über die Buslinien 307 (Gummersbach Bf. – Lindlar – Gimborn) sowie 361 (Gummersbach Bf. – Gummeroth Dorfplatz) angeschlossen.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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