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Hördinghausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hördinghausen
Gemeinde Bad Essen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(371)&title=H%C3%B6rdinghausen 52° 19′ N, 8° 27′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(371) 52° 18′ 48″ N, 8° 26′ 41″ O
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Höhe: 55 m ü. NHN
Einwohner: 371 (1. Dez. 2019)<ref name="badessen7">Eckhard Grönemeyer: Einwohnerstatistik im Vergleich und Rückblick. (PDF) In: www.clva.de. Centrales ländliches Vereins-Archiv, abgerufen am 27. Juli 2020.</ref>
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 49152
Vorwahl: 05742
Hördinghausen (Niedersachsen)
Hördinghausen (Niedersachsen)
Lage von Hördinghausen in Niedersachsen

Hördinghausen ist einer der 17 Ortsteile der Gemeinde Bad Essen im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen mit etwa 370 Einwohnern.<ref name="badessen7" />

Geographie[Bearbeiten]

Hördinghausen liegt an der B 65 etwa fünf Kilometer östlich von Bad Essen und drei Kilometer nordwestlich von Preußisch Oldendorf.

Geschichte[Bearbeiten]

Hördinghausen wurde im Jahr 969 unter dem Namen Ordinchusen erstmals urkundlich erwähnt.<ref name="badessen16" /> Am 1. Dezember 1910 hatte der Ort 374 Einwohner.<ref name="gemverz" /> Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin als Teil des Landkreises Wittlage selbstständige Gemeinde im Zuge der Gebietsreform in die neue Gemeinde Bad Essen eingegliedert.<ref name="stat" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="badessen16">

Nord-West-Verlag in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bad Essen (Hrsg.): Bad Essen. Informationen für unsere Bürger. Nord-West-Verlag, Bissendorf 2017, S. 16 (badessen.de [PDF; 9,8 MB; abgerufen am 13. Mai 2017]).</ref>

<ref name="gemverz">

Landkreis Wittlage. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2025; abgerufen am 26. Februar 2026.</ref>

<ref name="stat">

Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 260.</ref>

</references>

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