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Haage

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Vorlage:Hinweisbaustein

Haage
Gemeinde Mühlenberge
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(230)&title=Haage 52° 41′ N, 12° 36′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(230) 52° 40′ 36″ N, 12° 35′ 48″ O
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Höhe: 33 m
Fläche: 18,37 km²<ref name="Gindex">Gemarkungen Haage, Gemeinde Mühlenberge. In: GEOindex. Abgerufen im September 2026.</ref>
Einwohner: 230 (30. Juni 2026)<ref>Gemeinde Mühlenberge. In: Webauftritt. Amt Friesack, abgerufen im September 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 2002
Postleitzahl: 14662
Datei:Friesack, Umgebungkarte.jpg
Lage von Haage

Haage ist eine ehemals selbstständige Gemeinde und heute Ortsteil<ref>Erwähnung als Ortsteil von Mühlenberge im Kommunalverzeichnis Brandenburg, abgerufen am 17. April 2026</ref> der Gemeinde Mühlenberge im brandenburgischen Landkreis Havelland. Der Ortsteil umfasst die Gemarkung Haage. Er hat entsprechend der brandenburgischen Kommunalverfassung<ref name="OV">Brandenburgische Kommunalverfassung - BbgKVerf; Abschnitt 2, Ortsteile In: bravors.brandenburg.de.</ref> und der Hauptsatzung einen direkt gewählten Ortsvorsteher.<ref name="HS">Hauptsatzung Gemeinde Mühlenberge. (PDF; 96 kB) § 2. In: Webauftritt. Amt Friesack, abgerufen im September 2026.</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Haage liegt im Havelland; westlich von Berlin, nördlich der Stadt Brandenburg an der Havel im Bundesland Brandenburg. Seit dem 31. Dezember 2002 ist Haage nicht mehr selbstständige Gemeinde, sondern Ortsteil der Gemeinde Mühlenberge.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002</ref> Mühlenberge ist Teil des Amtes Friesack im Landkreis Havelland. Ortsvorsteher ist Matthias G. Rehder.

Seine Bedeutung hat Haage neben seiner Geschichte auch den forstlichen Aktivitäten und dem Sitz der zuständigen Forstverwaltung zu verdanken. Seine Lage am Rande ausgedehnter Wälder macht das Dorf aktuell zudem zu einem Ort mit hoher Wohnqualität.

Geschichte[Bearbeiten]

Die älteste Erwähnung Haages geht auf das Jahr 1307 zurück.

Das Herrenhaus der Familie von Bredow wurde 1987 abgerissen.

Am 7. Juli 2007 feierte Haage den 700. Jahrestag seiner ältesten überlieferten Erwähnung mit einem Volksfest.<ref>Achim Treder: Haage im Märkischen. Haage.das-zeitzeichen.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 12. Juli 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.das-zeitzeichen.de</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Haage feb2017 - 4.jpg
Förstereieiche
  • Die Kirche mit ihrer aufwendigen Innenausstattung aus dunklem Eichenholz. Ursprünglich befand sie sich in der Döberitzer Dorfkirche, die von 1712 bis 1713 anstelle des Vorgängerbaus erbaut wurde. Infolge der Räumung des Dorfes gelangte die Innenausstattung zunächst nach Ferbitz und nach dessen Räumung in den 1930er Jahren nach Haage.
Datei:Haage church 2016 NW.jpg
Kirche zu Haage
  • In Haage gibt es zahlreiche Naturdenkmale so die über 220 Jahre alte Förstereieiche

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Haage liegt nahe der B 5, die vom Ortskern etwa 1,5 Kilometer entfernt verläuft.

Vom 2. April 1900 bis zum 1. April 1961 war Haage ein Haltepunkt an der Kreisbahn Rathenow-Senzke-Nauen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Über Jahrhunderte übten Angehörige derer von Bredows Einfluss auf die Geschichte Haages aus.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Haage – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Haage | Senzke | Wagenitz Vorlage:Klappleiste/Ende