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Ham kummst

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ham kummst
Studioalbum von Seiler und Speer

Veröffent-
lichung

17. April 2015

Label(s)

Jokebrothers Records, Preiser Records

Format(e)

CD, Download, LP (limitierte Auflage)

Genre(s)

Austropop, Pop, Rock

Titel (Anzahl)

12

Länge

48:56

Produktion

Daniel Fellner, Bernhard Speer

Chronologie
— Ham kummst Und weida?
Singleauskopplungen
10. Dezember 2014 Der letzte Schnee
18. August 2015 Ham kummst
22. März 2016 Soits leben

Ham kummst ist das Debütalbum der österreichischen Band Seiler und Speer. Es erschien am 17. April 2015 auf dem eigens gegründeten<ref name=":0">Stefanie Panzenböck: Ham kummst von Seiler und Speer – FALTER CD-Rezension – falter.at. In: Falter. 2015, abgerufen am 10. Januar 2019.</ref> Label Jokebrothers Records und wurde von Preiser Records vertrieben.

Entstehung[Bearbeiten]

Während der Zusammenarbeit an der Satire-Webserie Horvathslos begannen Christopher Seiler und Bernhard Speer damit, Lieder zu schreiben. Dabei schrieb Seiler meistens den Text, während Speer die Musik auf der Gitarre komponierte.<ref name=":0" /> Aus dem eigentlichen „Spaßprojekt“ entstand dann schließlich das Debütalbum Ham kummst. Laut Seiler wusste dabei noch keiner, „wo die Reise hinführt“. Das Album hätten die beiden eher für sich selbst aufgenommen, es wäre ihnen egal gewesen, wie es klänge.<ref>Andreas Westphal: Seiler und Speer: Auf „Ham kummst“ folgt „Und weida?“ In: Die Presse. 3. April 2017, abgerufen am 10. Januar 2019.</ref>

Titelliste[Bearbeiten]

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Singleauskopplungen[Bearbeiten]

Von den aus Ham kummst ausgekoppelten Singles war das Titelstück mit Abstand das erfolgreichste. Das dazugehörige Musikvideo entwickelte sich zu einem Internet-Hit und zählt mittlerweile (Stand Anfang September 2020) über 40 Millionen Aufrufe auf der Videoplattform YouTube<ref>Musikvideo zu „Ham kummst“. In: YouTube. 4. Juni 2014, abgerufen am 17. Januar 2019.</ref>. Auch die beiden nicht offiziell als Singles veröffentlichten Stücke „I wü ned“ und „Stopp doch die Zeit“ konnten sich in den österreichischen Charts platzieren.

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Mitwirkende[Bearbeiten]

  • Text & Musik: Christopher Seiler, Bernhard Speer
  • Aufnahme, Abmischung und Mastering: Daniel Fellner
  • Produktion: Daniel Fellner, Bernhard Speer
  • Percussions: Chris Grabner, Raphael Bader
  • Zusätzliche Gitarren: Bernd Brodträger, Daniel Fellner, Börns Fellner
  • CD-Design: Bernhard Speer

Rezeption[Bearbeiten]

Preise[Bearbeiten]

Bei der Verleihung der Amadeus Austrian Music Awards 2016 war das Album in der Kategorie „Album des Jahres“ nominiert und die Single „Ham kummst“ wurde zum „Song des Jahres“ gekürt. Seiler und Speer waren weiters in den Kategorien „Band des Jahres“, „Live-Act des Jahres“ und „Pop/Rock“ nominiert und konnten für „Ham kummst“ den Preis für die „Songwriter des Jahres“ entgegennehmen.

Rezensionen[Bearbeiten]

Das Album und vor allem die Single „Ham kummst“ wurden überwiegend positiv aufgenommen, sowohl in Österreich als auch in Teilen Deutschlands. Die Kronen Zeitung bezeichnete das Titelstück als das „österreichischste Lied“ und Seiler und Speer als „musikalischen Abbildung der heimischen Volksseele“<ref>Seiler & Speer: „Sell-Out interessiert uns nicht“. In: Kronen Zeitung. 26. November 2015, abgerufen am 17. Januar 2019.</ref>, während die Süddeutsche Zeitung „Ham kummst“ als „super charmant, mitreißend, melodiös [und] witzig“ beschrieb.<ref>Max Fellmann: »Ham kummst« von Seiler und Speer: die Nummer 1 in Österreich. In: Süddeutsche Zeitung Magazin. 5. Januar 2016, abgerufen am 17. Januar 2019.</ref>

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

In Österreich befand sich das Album für 413 Wochen in den Charts (davon 6 auf Platz 1 und 47 in den Top 10),<ref name="ChartsAT" /> womit es Platz 6 auf der ewigen Bestenliste belegt.<ref>Österreichische Charts – Ewige Bestenliste – Alben. In: austriancharts.at. Abgerufen am 15. Juni 2025.</ref>

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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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