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Handelshochschule Leipzig

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HHL Leipzig Graduate School of Management
colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:inherit; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:HHL Logo 2025.png
Gründung 25. April 1898
Wiedergründung 2. Oktober 1992
Trägerschaft HHL gGmbH<ref>Handelsregister B des Amtsgerichts Leipzig, HRB 7735</ref>
Ort Datei:Coat of arms of Leipzig.svg Leipzig
Bundesland SachsenDatei:Flag of Saxony.svg Sachsen
Land Deutschland Deutschland
Hochschulleitung Tobias Dauth (Rektor)

Hiltrud Ludwig (Kanzlerin)

Studierende 842 (2025)<ref>(09/2026) HHL Facts and Figures 2026 (HHL Leipzig Graduate School of Management)</ref>
Mitarbeiter ca. 160
davon Professoren 22
Website www.hhl.de

Die Handelshochschule Leipzig, seit 2012 HHL Leipzig Graduate School of Management, ist eine privatwirtschaftlich betriebene, staatlich anerkannte Wirtschaftshochschule in Leipzig mit Promotions- und Habilitationsrecht.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Handelshochschule Leipzig.JPEG
Handelshochschule in der Ritterstraße (1911)

Die HHL wurde im April 1898 als private Handelshochschule auf Initiative der Leipziger Industrie- und Handelskammer und des Deutschen Verbands für das kaufmännische Unterrichtswesen nach den Ideen des Pioniers des Handelshochschulgedankens, Gustav von Mevissen, gegründet.<ref>Matthias Weber: Abschnitt Geschichte der Handelshochschule Köln in Die alte Universität zu Köln, Rheinische Kunststätten, Heft 269, 1982 S, 8 f (Mevissen wurde in Leipzig Ehrenmitglied des Verbandes)</ref> Nach mehreren Umzügen hatte sie seit 1910 ihren Sitz in dem von Fritz Schumacher entworfenen Gebäude in der Ritterstraße (heute Geschwister-Scholl-Haus). 1946 wurde sie als Fakultät in die Universität Leipzig eingegliedert, erhielt 1969 jedoch als Nachfolgerin der geschlossenen Hochschule für Binnenhandel zumindest Teilautonomie zurück.

Datei:HHL Leipzig Graduate School of Management, University House.jpg
Hauptgebäude der HHL an der Jahnallee

1992 wurde die Hochschule im Rahmen der Novelle des Sächsischen Hochschulgesetzes geschlossen. Im selben Jahr kam es zur Wiedergründung als private universitäre Wirtschaftshochschule durch die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig.<ref name="fazjobnet" /> Im Jahr 1996 wurden die ersten Studenten eingeschrieben, 2012 erfolgte die Umbenennung in HHL Leipzig Graduate School of Management. Die Hochschule befindet sich heute in der Jahnallee 59, auf dem Gelände der ehemaligen Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) am Elsterbecken.<ref>Mirko Seidel: Ehem. Deutsche Hochschule für Körperkultur und Sport Leipzig (DHfK). In: Architektur-Blicklicht, 27. Februar 2019.</ref>

Organisationsstruktur[Bearbeiten]

Datei:HHL Logo.svg
Logo von 1999 bis 2012

Die HHL ist eine gemeinnützige GmbH mit den folgenden Gesellschaftern:

Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums ist Jozsef Bugovics.<ref>Kuratorium der HHL. In: hhl.de. HHL gGmbH, abgerufen am 22. April 2024.</ref>

Die HHL ist nach Studienprogrammen und Lehrstühlen organisiert.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Academic Structure (Memento vom 10. Dezember 2011 im Internet Archive), abgerufen am 29. Dezember 2011.</ref>

Akkreditierung und Rankings[Bearbeiten]

Akkreditierung[Bearbeiten]

Die HHL wurde 2004 Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert und 2009, 2014, 2019 und 2024 reakkreditiert.<ref>Akkreditierung & Rankings. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. Juni 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/www.hhl.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>AACSB 2024. Abgerufen am 18. Dezember 2024.</ref> Zusätzlich sind alle Programme der HHL durch den Akkreditierungsrat national akkreditiert.<ref>Akkreditierungen und Rankings | HHL. In: HHL Leipzig Graduate School of Management. Abgerufen am 25. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Rankings der HHL[Bearbeiten]

Rankings einzelner Programme der HHL[Bearbeiten]

Master in Management[Bearbeiten]

  • Platz 5 in Deutschland, Platz 42 weltweit im Global Masters in Management Ranking 2026 von der Financial Times<ref>Masters in Management 2026. In: ft.com. 7. September 2026, abgerufen am 21. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
    • Kategorie „Gehalt nach Graduierung“: Platz 3 in Europa
    • Kategorie "Alumni-Netzwerk": Platz 4 in Europa
    • Kategorie „Karriereservice“: Platz 5 in Europa

Master of Business Administration[Bearbeiten]

  • Das MBA Programm der HHL Leipzig Graduate School of Management erreicht in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis 62,6 von 100 Punkten und liegt damit über dem globalen Durchschnitt von 57,7 Punkten.<ref>QS Global MBA Rankings 2027. In: topuniversities.com. Abgerufen am 21. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Studienprogramme[Bearbeiten]

In den Studienprogrammen wird meist auf Englisch unterrichtet.<ref name="fazjobnet">Christian Geinitz: Business Schools: Für die Guten, nicht die Reichen, in: F.A.Z., 20. Januar 2007, Nr. 17 / Seite C6.</ref>

Mit dem konsekutiven Masterstudiengang haben Bachelor- oder Diplom-Absolventen (Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie) die Möglichkeit, in einem englischsprachigen Studienprogramm den Master of Science in Management (M.Sc.) zu erwerben:

  • Vollzeit Master in Management
  • Vollzeit Master in Management | Finance
  • Vollzeit Master in Management | Strategy and Business Consulting
  • Teilzeit Master in Management
  • Teilzeit Master in Management | Finance
  • Vollzeit Master in Entrepreneurship
  • Vollzeit Master in Finance<ref>Elisa Vetter: Mit dem neuen HHL Master in Finance zur Top-Karriere im Finanzwesen. In: Mynewsdesk. 16. Dezember 2024, abgerufen am 30. Januar 2025.</ref>

Mit dem konsekutiven MBA-Studium haben Bachelor- oder Diplom-Absolventen (Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie) die Möglichkeit, in einem englischsprachigen Studienprogramm den Master of Business Administration zu erwerben:

  • Vollzeit MBA
  • Vollzeit MBA | Finance
  • Vollzeit MBA | AI
  • Teilzeit MBA

Das auf drei Jahre ausgelegte Promotionsstudium der HHL richtet sich an Kandidaten mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss.

Leipziger Führungsmodell[Bearbeiten]

Datei:Grafik Leipziger Führungsmodell (erweitert, 2022).jpg
Grafik des 2022 erweiterten Leipziger Führungsmodells

Das Leipziger Führungsmodell (LFM, englisch: Leipzig Leadership Model) ist ein 2016<ref>Kirchgeorg, M., Meynhardt, T., Pinkwart, A., Suchanek, A., & Zülch, H. (2019). Das Leipziger Führungsmodell: führen und beitragen. BoD–Books on Demand</ref> an der HHL entwickeltes Rahmenkonzept guter Führung. Das LFM verknüpft anhand seiner vier Dimensionen (Purpose, Unternehmergeist, Effektivität und Verantwortung) Sinn- und Wertfragen mit den strategisch-operativen Aufgaben unternehmerischer Tätigkeit.<ref>The Leipzig Leadership Model - Finding purpose through contributing | Timo Meynhardt | TEDxHHL. Abgerufen am 17. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2022 wurde eine erweiterte Version veröffentlicht.<ref>Meynhardt, T., Kirchgeorg, M., Pinkwart, A., Suchanek, A., & Zülch, H. (2022). Führen in der Krise: Herausforderungen an das Leipziger Führungsmodell. S. 174, BoD–Books on Demand</ref>

2023 wurde ein psychometrisches Verfahren (Leipzig Leadership Profile) zur Erfassung individueller Führungsorientierungen in den vier Modelldimensionen publiziert.<ref>Meynhardt, T., Steuber, J., & Feser, M. (2023). The Leipzig Leadership Model: Measuring leadership orientations. Current Psychology, 1-20</ref> Dieses findet in den Studienprogrammen und im Kompetenz-Coaching Neue Leipziger Talente Anwendung.<ref>Neue Leipziger Talente. Abgerufen am 17. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die HHL als Gründerhochschule[Bearbeiten]

Der HHL Digital Space – Frühförderung von Gründungsideen[Bearbeiten]

Der HHL Digital Space stellt eine Plattform zur Förderung digitaler Geschäftsmodelle dar.<ref>HHL DIGITAL SPACE: Launch Day Batch #4, auf hhl.de, abgerufen am 24. Januar 2023</ref> Ziel ist unter anderem, neue Geschäftsideen zu unterstützen und Gründer zu befähigen. Dabei bildet ein speziell entwickeltes Inkubationsprogramm den Kern des HHL Digital Space. Das Programm unterstützt Gründer in der Frühphase ihrer Unternehmensentwicklung mit Hilfe von Experten aus dem HHL-Netzwerk und durch die Expertise etablierter Unternehmen. Das Inkubationsprogramm richtet sich an alle Gründungswilligen mit einem digitalen Geschäftsmodell. Begleitet wird das Programm durch Rahmenveranstaltungen wie Founder Talks, einem Market Day und einem abschließenden Launch Day. Über die Gründerförderung hinaus verfolgt der HHL Digital Space das Ziel, bestehende Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen – insbesondere bei der Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle.

Seit dem 24. März 2023 hat der HHL Digital Space einen zweiten Standort am Innovation Campus Görlitz zur Unterstützung des Strukturwandels, insbesondere durch Neugründungen und Weiterentwicklung von etablierten Unternehmen in der Region Lausitz.<ref>Eröffnung des "HHL DIGITAL SPACE @Innovationscampus". In: ministerpraesident.sachsen.de. 24. März 2023, abgerufen am 21. Mai 2024.</ref>

Seit September 2025 erweitert das Traction Lab das Angebot des Leipziger Hubs. Es richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die ihre markterprobte Idee in ein wachstumsfähiges Geschäftsmodell überführen wollen.<ref>HHL DIGITAL SPACE unter den Top 25 Gründungszentren in Deutschland. 19. Februar 2026, abgerufen am 25. September 2026.</ref>

Das Ranking „Europe’s Leading Start-Up Hubs 2026“ zählt den HHL Digital Space zu den 25 führenden Gründungszentren Deutschlands.<ref>FT ranking: Europe’s leading start-up hubs 2026. 19. Februar 2026 (ft.com [abgerufen am 25. September 2026]).</ref>

HHL Gründerinnen-Initiative[Bearbeiten]

Die HHL Gründerinnen-Initiative<ref>HHL Gründerinnen-Initiative | HHL. In: HHL Leipzig Graduate School of Management. Abgerufen am 25. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> unterstützt potenzielle Gründerinnen in Sachsen (vorzugsweise aus dem MINT-Bereich) auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Im Mittelpunkt stehen zwei kostenfreie Programme: Die Gründerinnen-Klasse vermittelt in einem sechsmonatigen Qualifizierungsprogramm mit Workshops, Einzelcoaching und 1:1-Mentoring Wissen für eine erfolgreiche Unternehmensgründung (Ideenentwicklung, Geschäftsmodell, Vertrieb, Finanzierung, Pitch). Das HHL PROTOLAB ergänzt dieses Angebot um die frühe Entwicklung und Validierung analoger und digitaler Prototypen mithilfe von Design Thinking, No-Code-Tools und User-Testing. Unternehmerinnen, Mentorinnen und externe Fachleute aus der Praxis begleiten die Teilnehmerinnen. Die Programme finden überwiegend in Präsenz an der HHL statt. Die Initiative wird kofinanziert aus Mitteln des ESF Plus, des Freistaates Sachsen sowie Eigenmitteln der HHL. Die HHL Gründerinnen-Initiative ist Teil des „Gründungsnetzwerks Leipzig“, in dem die Gründungs- und Transfereinrichtungen der Leipziger Hochschulen und Forschungseinrichtungen kooperieren.

Das HHL-Businessplan-Seminar und der HHL-Business-Plan-Award[Bearbeiten]

Im Rahmen des HHL-Businessplan-Seminars entwickeln die Teilnehmer zusammen mit einem Studententeam der HHL einen professionellen Businessplan für ihre Ideen und stellen diesen zum Abschluss einer Jury aus Investoren und Unternehmern vor. Das gibt den Teilnehmern die Gelegenheit, Feedback zu ihren Geschäftsideen zu erhalten und an von dem Management-Wissen der HHL-Studenten zu profitieren. Der Gewinner des Businessplan-Seminars erhält den HHL-Businessplan-Award. Ermöglicht wird das Seminar durch die Unterstützung und Förderung der Leipziger Stiftung für Technologie und Innovationstransfer. Der Fokus der Stiftung liegt auf der Förderung des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse für die wirtschaftliche Entwicklung der Leipziger Region.

Kontroverse um Steuerfinanzierung und Zweckentfremdung von Mitteln[Bearbeiten]

Kritisiert wird, dass die privatwirtschaftlich betriebene Hochschule immer wieder durch das Land Sachsen und damit durch Steuergelder mitfinanziert wird.

Im Juni 2014 berichtete das Magazin Der Spiegel von „handfesten Problemen“ des Geschäftsmodells der Hochschule. Der Sächsische Landesrechnungshof gehe in seinem aktuellen Jahresbericht davon aus, dass die HHL inzwischen direkt und indirekt stark von Staatsgeld abhängig sei. So residiere die HHL nach Angaben des Rechnungshofes etwa mietfrei in Gebäuden des Landes Sachsen. Dies verursache Kosten in Höhe von 343.000 Euro im Jahr, nach einer geplanten Erweiterung wären es ab 2017 sogar 620.000 Euro. Des Weiteren wird der Vorwurf erhoben, die Hochschule habe Gelder zweckentfremdet. So sollen in den Jahren 2011 und 2012 Steuergelder in Höhe von insgesamt 1,4 Mio. Euro als Zuwendungen geflossen sein, wobei die HHL große Teile des Geldes nicht für den eigentlichen Zweck verwendet haben soll.<ref>Der Spiegel: Privathochschulen: Arme schicke Business School, vom 1. Juni 2014. Autor: Philipp Alvares de Souza Soares</ref><ref>Cornelius Pollmer: Leipziger Allerlei, in: Süddeutsche Zeitung, 10. Juni 2014, S. 15</ref>

Bereits 1994 wurde der Hochschule vom Land Sachsen ein zinsloses Darlehen in Höhe von 25 Mio. DM gegeben, welches eigentlich spätestens im Jahr 2014 zurückgezahlt werden sollte. Doch der „Schutzschirm für alle Fälle musste längst bis 2020 verlängert“ werden, so der Spiegel. Von 2006 bis 2012 sollen demnach Defizite in Höhe von insgesamt fast 6 Millionen Euro über das Darlehen ausgeglichen worden sein. Auch im Jahr 2013 erzielte die HHL einen Verlust.

Partnerhochschulen[Bearbeiten]

Die HHL hat rund 140<ref>Zahlen und Fakten. In: HHL Leipzig. Abgerufen am 14. Juni 2022.</ref> Partnerhochschulen,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Partner Universities (Memento vom 4. Januar 2012 im Internet Archive), abgerufen am 9. Januar 2017.</ref> unter anderem:

Rektoren seit 1992[Bearbeiten]

Ehrendoktoren[Bearbeiten]

Ehrensenatoren[Bearbeiten]

Ehemalige Professoren und Absolventen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Göschel: Die Handelshochschule in Leipzig.<ref>Eintrag im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. In: Deutsche Nationalbibliothek. Abgerufen am 22. April 2024.</ref> 1. Auflage. 2008. Herausgeber: Die Geschäftsleitung der Handelshochschule Leipzig gGmbH. ISBN 978-3-00-024357-8
  • Akira Hayashima: Das Leipziger Experiment. Die erste Generation der Diplom-Kaufleute, Diplom-Handelslehrer und Bücherrevisoren an der Handelshochschule Leipzig 1898–1921. Nishinomiya: Kwansei Gakuin University 2001.
  • 100 Jahre Handelshochschule Leipzig 1898–1998. Festschrift anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums der Handelshochschule Leipzig am 25. April 1998; Herausgeber: Handelshochschule Leipzig.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Handelshochschule Leipzig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Koordinaten: 51° 20′ 23″ N, 12° 20′ 58,7″ O

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