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Hannah Lessing

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Hannah Lessing (2015)
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Hannah Lessing
am 7. Oktober 2007 bei der Ehrung von Irma Trksak

Hannah Miriam Lessing (* 26. April 1963 in Wien) ist eine österreichische Absolventin der Wirtschaftsuniversität Wien<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und seit 1995 Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus.

Leben[Bearbeiten]

Hannah Lessing ist die Tochter des Fotografen Erich Lessing. Sie maturierte am Lycée Français de Vienne in Wien und studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien, die sie 1988 mit dem Magister rer. soc. oec. abschloss. Von 2001 bis 2002 absolvierte Lessing die Verwaltungsakademie des Bundes.

In der Serie Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss spielte Hannah Lessing 1978 die Rolle der Jüdin Sofia Alatri, die von Deutschen in einer Gaskammer eines Konzentrationslagers ermordet wird.<ref>https://m.bild.de/bild-plus/unterhaltung/tv/tv/holocaust-serie-wieder-im-tv-59389688,view=conversionToLogin.bildMobile.html###wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&wt_t=1547626738064</ref>

Lessing war an den Verhandlungen zum Entschädigungsabkommen von Washington im Jänner 2001 beteiligt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/TodaySkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> Sie leitet seit 2001 den Allgemeinen Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus und seit 2010 den Fonds zur Instandsetzung der jüdischen Friedhöfe in Österreich. Seit 2011 ist sie Repräsentantin für Österreich im Internationalen Komitee der Stiftung Auschwitz-Birkenau und Vorstandsmitglied im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW).

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • mit Fiorentina Azizi: Austria Confronts Her Past. In: Michael J. Bazyler, Roger P. Alford (Hrsg.): Holocaust Restitution. Perspectives on the Litigation and Its Legacy. New York 2007, S. 226–238.
  • mit Renate M. Meissner und Nina S. Bjalek: „Wir können nur anklopfen, wo die Tür offen ist“ – Der lange Weg zu Anerkennung und Entschädigung. In: Verena Pawlowsky, Harald Wendelin (Hrsg.): Ausgeschlossen und entrechtet. (= Raub und Rückgabe – Österreich von 1938 bis heute. Band 4). Wien 2006, S. 241–259.
  • mit Michael M. Seidinger und Claire R. Fritsch: Österreichische Aspekte der Kunstrestitution. Die Tätigkeit des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus im Rahmen der Rückgabe von Kunstgegenständen. In: Kunst und Recht. 1/2006, S. 8–13.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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  • <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (PDF; 25 kB)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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